Montag, 12. Oktober 2015

Ode an meine Internetverbindung

Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich mir jetzt vorgenommen habe, jeden Tag einen Post zu rebloggen. Dann werde ich zumindest irgendwann fertig, bevor blog.de aufgelöst wird. Das wäre zumindest der Plan... Ehrlich gesagt habe ich nie ausgerechnet, wie viele Einträge ich pro Woche übersiedeln muss, um noch rechtzeitig fertig zu werden. Ich werde wohl spätestens kurz vorher merken, dass ich jetzt noch sehr viel in kurzer Zeit hier nochmal posten muss. Oh, ich habe meine ganzen alten Einträge übrigens auch archiviert, dadurch könnte ich sie also theoretisch auch hier nochmal mit einer Anmerkung versehen posten, wenn es blog.de nicht mehr gibt, aber das wäre viel mühsamer, weil Smileys und Bilder sonst nicht auf Anhieb richtig angezeigt werden. Es folgt ein Post, zu dem ich eigentlich nichts zu sagen habe.
29.11.2011

Ode an meine Internetverbindung

Oh du holde Internetverbindung,
Manchmal fehlt mir fast die Geduld mit dir,
doch wärst du wirklich schlecht, wärst du nicht bei mir.
(Dann hätte ich schon längst Anbieter gewechselt.)
Sei gewiss, was ich nie wollte, war, dir zu schaden
NERV MICH NICHT UND SEI STARK GENUG, UM EIN VIDEO HOCHZULADEN!
Danke <3
PS: das ist moderne Kunst (=Müll) und somit kann sich keiner darüber beschweren, wie sinnlos und schlecht dieses Meisterwerk von mir ist.
Die tiefere Botschaft lautet einerseits, dass viele Menschen zu materialistisch denken und dadurch ihrer Umwelt schaden. Somit verhungern viele Kinder in Afrika und der Klimawandel wird bald zu einem irreversiblem Prozess.
Der andere Aspekt meiner Botschaft hat eher damit zu tun, dass in den letzten Tagen mein Internet langsamer als normalerweise war und es mir deshalb momentan praktisch unmöglich ist, ein Video hochzuladen.
Ich persönlich bin mir nicht sicher, welche dieser 2 Strömungen mich beim Verfassen stärker beeinflusst hat, aber ich bin mir sicher, dass diverse Deutschlehrer das besser verstünden und sogar noch ein paar andere Interpretationsmöglichkeiten fänden (in einem Satz, in dem Deutschlehrer vorkommen, kann ich keinen Konjunktiv mit "würden" schreiben ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen). Vielleicht ist es ja auch ein geschickt verschlüsselter Text, der vom 2. Weltkrieg handelt...
with a lovely greet
L.Shihit

Samstag, 10. Oktober 2015

Tribute to Blacky <3

Kann mir jemand sagen, warum man diesen Blog so schlecht mit Google findet? Es gibt da in den Einstellungen ein Häckchen, das man aktivieren muss, damit man von Suchmaschinen gefunden wird, das habe ich definitiv aktiviert. Außerdem füge ich zu jedem Post "Labels" und eine Beschreibung für Suchmaschinen hinzu. Ja, vielleicht mache ich das nicht optimal, ich hatte bisher nicht die Zeit, ein Tutorial dafür zu suchen, aber diesen Blog findet man einfach so erstaunlich schlecht... Ich erwarte ja nicht, dass man die Einträge zufällig findet, wenn man wirklich auf der Suche nach Schminktipps war, aber zumindest, wenn man den kompletten Namen des Blogs eintippt, sollte man ihn dann doch auch finden, ohne Anführungszeichen hinzufügen zu müssen... Meinen alten Blog hat man schon immer gefunden, wenn man LadyShihita Blog eingegeben hat. Hm, immerhin findet man die Beiträge, die ich auf Google+ geteilt habe auf diesem Weg. Die Lage wurde also dadurch verbessert, dass ich den Blog mit meinem Google+ Konto verbunden habe. Der folgende Post zeigt, wie irrational stark meine emotionale Bindung zu technischen Geräten ist, auch diese Bindung etwas übertrieben dargestellt wurde. Nachträglich bin ich mir auch ziemlich sicher, dass ich Blacky länger als 4 Jahre hatte, aber andererseits konnte ich das wohl besser beurteilen, als es noch nicht so lange her war, dass ich ihn besessen habe. Gerade bediene ich übrigens "newpc", der inzwischen phoenix heißt (seit ich Gnome verwende).
21.11.2011

Hey!
Diesen Post widme ich Blacky, meinem ehemaligem PC. Der Grund, wieso ich in letzter Zeit wieder häufiger an Blacky denke, ist, dass mein aktueller PC in letzter Zeit auch etwas langsamer wird (aber so langsam wie Blacky ist er noch lange nicht). Wie immer werde ich manche Tatsachen etwas übertrieben darstellen, damit dieser Post unterhaltsamer wird.
Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich Blacky bekommen habe. Das war vor etlichen Jahren zu Weihnachten. Vom ersten Moment an fand ich ihn wunderschön. Damals waren die meisten PCs noch computergrau (Ihr wisst schon... dieses grau, das jeder 0815 Rechner hat :roll: ), doch ich bekam einen schwarzen PC mit ein paar silbernen Teilen. Blacky war also sehr stylish, doch das ist nicht das einzige, was ich an ihm mochte. Es stimmte einfach alles. Bis heute steht Blacky (für mich) für alt bewährtes, das einwandfrei funktioniert und zuverlässig ist. Ich mochte einfach das Gefühl, ihn zu benutzen. Aus heutiger Sicht ist es vollkommen unverständlich, wie man eine solche Blechkiste überhaupt sinnvoll bedienen kann, geschweige denn, wie man auch noch zufrieden damit sein kann...
Ziemlich lange lebten ich und Blacky zusammen in meinem Zimmer und alles war wundervoll. Es war eine sehr glückliche Zeit. Blacky liebte mich, ich liebte Blacky und zusammen waren wir ein Dreamteam. Ja, ich weiß, dass Maschinen keine Gefühle haben, aber das ist mir EGAL! Auf die Unterstellung, er habe keine Gefühle, reagierte Blacky meist sehr sensibel. Er war dann immer ein paar Tage gekränkt und demotiviert, aber wenn ich etwas Wichtiges von ihm brauchte, half er mir stets, da er wusste, dass ich nichts dafür konnte. Ich mochte jeden Teil von Blacky und alles gehörte zum Gesamtkunstwerk dazu. Ich glaube, irgendwo hier liegt ein essentieller Unterschied in der Nutzung von Technik zwischen Frauen und Männern: Wir tendieren dazu, unser Herz an Dinge zu heften, Namen zu vergeben und es zu nutzen solange es geht, während viele Männer eher an neuem Spielzeug interessiert sind und nicht an irrationalen, emotionalen Werten festhalten. Natürlich gilt diese Aussage nicht für alle Männer/Frauen und außerdem ist zu beachten, dass ich noch relativ jung war, als ich Blacky bekam und dadurch nicht immer sinnvolle Entscheidungen traf.
Zum Beispiel wollte ich keine neue Tastatur haben. Meine alte Tastatur passte perfekt zu Blacky, sie war ein Teil von Blacky. Anfangs lehnte ich sogar eine beinahe identische Tastatur von der gleichen Marke ab. Der einzige Unterschied war die Gestaltung der Windows-Taste und trotzdem behauptete ich, dass die neue Tastatur vollkommen anders und ungewohnt sei. Ich kann mich noch genau an lange Diskussionen erinnern, aber es ging mir nicht wirklich darum, wie exakt meine Tastatur aussieht (das ist mir ziemlich egal), sondern darum, dass ich Angst hatte, Blacky wäre mit anderer Tastatur nicht mehr 100% Blacky.
Den Schock, eine andere Tastatur nutzen zu müssen, überwand ich bald und dadurch war es auch später kein so großes Problem mehr für mich, Teile auszutauschen, doch ich hätte trotzdem lieber alles beim Alten belassen. Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir nichts ein, das bei Blacky wirklich besonders toll gewesen wäre, aber er war sehr charmant und ich mochte ihn einfach. Einfach so. Ihr könnt mich deswegen von mir aus für verrückt halten, aber das ist mir egal. Ihr wisst sowieso schon lange, dass ich verrückt bin. Außerdem habe ich ja keine Leser.
Mit Blacky verbinde ich viele Websites und Foren, die ich früher genutzt habe. Oh, damals habe ich auch noch ganz viele Browsergames gespielt. Das war eigentlich ziemlich langweilig... Ich meine, wenn man irgendeine Aktion durchführen will und dann eine Stunde warten muss, bis man wieder etwas machen kann, ist das eigentlich nicht sonderlich spannend :roll:
Auf jeden Fall mochte ich Blacky und ich hatte ihn richtig lange. Ich weiß nicht mehr, wie lange, aber so ca. 4 Jahre und ich war immer zufrieden mit ihm. Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man glücklich ist... Ich bekam ihn allerdings damals direkt vor einem relativ großen technischen Entwicklungsschritt. Mein Bruder bekam ein halbes Jahr später einen neuen PC und abgesehen davon, dass seine Festplatte mind. 3x so groß war, hatte er schon einen Dual-Core Prozessor und ich nicht.
Oh, ich habe gerade gesehen, dass es Dual-Core theretisch schon seit 2001 gibt und ganz so lange ist es nicht her, dass ich Blacky bekommen habe ^^ Nehmen wir mal an, dass es Dual-Core zwar schon gegeben hätte, als ich Blacky bekam, dass es allerdings alles andere als Standard war. Vermutlich war es also so um 2005 herum.
Als mein geliebter Blacky mit der Zeit immer langsamer wurde, störte mich das kaum und ich versuchte, immer gut auf ihn aufzupassen, damit er noch möglichst lange benutzbar bleibt. Ich kann mich an lange Zeiträume erinnern, in denen ich Blacky eigentlich nur vernünftig nutzen konnte, wenn ich mit dem Task Manager die Systemleistung überwacht habe usw. Gegen Ende hin musste ich verdammt viele Daten löschen und ich habe auch lange versucht, Platz zu sparen, aber aus heutiger Sicht ist es mir ein Rätsel, wie ich auch nur annähernd mit 40 GB (OMG!!!) auskommen konnte. Gut, ich habe eine Freundin mit einem halbwegs neuen Netbook, die hat nur 8 GB, aber das ist nicht ihr Hauptrechner. Momentan brauche ich alleine für meine Videos ca. 55 GB Speicher, obwohl ich keine recht aufwendigen Videos dabei habe (keine besonders gute Quali, keine Effekte/Intros und nicht sonderlich viele Outtakes).
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Auf YouTube habe ich ca. 40 Videos, aber einerseits muss man vieles mehrfach in anderen Versionen abspeichern und andererseits habe ich einfach verdammt viele halbfertige Videos oder "methodisches Material" (--> ich drehe Scenen ab, obwohl ich sie momentan für kein Video brauche, damit ich sie später mal verarbeiten kann. Bsp: Landschaft, Enten, Füße, Sandkiste + Kinder, ...)
Oh, falls einer meiner *hust* *hust* Leser meinen yt-channel nicht kennt (Achtung Schwachsinn!):
http://www.youtube.com/user/LadyShihita
Gut, eigentlich wollte ich auf das alles überhaupt nicht hinaus (so geht's mir eh meistens^^). Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ich wenig Platz hatte. Deshalb hab ich eine 2. Festplatte mit 80 GB dazubekommen und damit kam ich dann halbwegs zurecht. Blacky war zwar schon alt und schwach, aber glücklich über die neue Festplatte. Wir verbrachten zusammen noch eine kurze, sehr harmonische Zeit, bis Blacky schließlich schon sehr alt war. Er hatte ein sehr erfülltes Leben und war bereit, von uns zu gehen. Schließlich mussten wir ihm den Strom abschalten :'(
Note: Die Festplatte wurde nicht extra für Blacky gekauft sondern wäre irgendwo übrig geblieben.
Obwohl ich Blacky geliebt habe, war ich im ersten Moment nicht wirklich traurig, da ich von "newpc" (das ist mein aktueller Schatz <3) abgelenkt war. Um ehrlich zu sein war newpc zwar immer viel schneller und besser als Blacky, aber was er nicht hatte, war eine so tolle Persönlichkeit. Ich meine, ich mag newpc wirklich, aber es ist nicht das Gleiche wie mit Blacky. Irgendwie vermisse ich die alten Zeiten schon. Bei newpc habe ich absolut keine Hemmungen, irgendwelche Teile auszutauschen (ist aber derzeit nicht notwendig) und außerdem ist der Name newpc nicht so cool wie Blacky. So sehr ich auch darüber nachdenke, mir fällt kein typischer, schöner Name für meinen PC ein. Es gibt nicht wirklich etwas, das ihn auszeichnet. Er hat absolut keine Besonderheiten. Das einzige, das ihn früher ausmachte, war seine Schnelligkeit und die Tatsache, dass er neu ist, aber mittlerweile ist die Beizeichnung newpc etwas lächerlich. Deshalb erschreckt es mich auch, wenn er langsamer wird, denn ich kann mir beim besten Willen keinen alten, langsamen newpc vorstellen. Das hat keinen Stil, das passt nicht zu newpc. Blacky ist in Würde gealtert, aber bei newpc würde das lächerlich wirken. Für mich zumindest. Für einen Außenstehenden ist das vermutlich vollkommen egal. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich nur ein Stück Schrott, das ich viel zu lange behalten habe. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich lächerlicher als newpc und für einen Außenstehenden ist es auch egal, wie ein PC heißt oder ob er überhaupt einen Namen hat.
Blacky, I miss you <3
with a lovely greet
L.Shihit
*sing* memories like these will never fade, immortal is your nature
you ain't forgotten, you ain't dead, cause legends live forever

Katastrophentagebuch


Zu diesem Post möchte ich hautpsächlich anmerken, dass ich mir ein Leben ohne Internet wirklich kaum vorstellen kann. Mein Internetkonsum hat sich natürlich durch diese Aktion überhaupt nicht geändert, obwohl ich den Vorsatz hatte, häufiger zu lesen oder in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken. Außerdem habe ich immer mehr gute Gründe, nicht einfach so eine Woche lang auf Internet zu verzichten. Schon alleine durch mein Studium muss ich häufig das Internet benutzen und es gibt so viele Menschen, mit denen ich online kommuniziere... Irgendwie witzig, dass ich damals meistens einen censored-Smiley benutzt habe, um den Namen einer Freundin zu zensieren, aber dass ich zugleich auch mehrere verschiedene falsche Namen für sie verwendet habe. Das kommt vor allem in meinen alten Videos vor und wer die entsprechenden Videos kennt weiß vermutlich trotzdem, wie sie wirklich heißt. Es war ihr allerdings auch nicht extrem wichtig, nicht erkannt zu werden.
14.11.2011

Tag 1

6.30: Ich erwache und ahne nichts böses, bis mir wieder einfällt, dass ich von nun an eine Woche lang (fast) keine Technik verwenden werde. Tapfer beschließe ich, diesen Umstand vorerst zu ignorieren.
6.45: Zusammengekauert sitze ich in einer Ecke und weine. Worauf habe ich mich da nur eingelassen? Ich schreibe gerade auf Papier! Einen Blockpost... auf PAPIER! Später muss ich das hier alles abtippen -.-
7.45: Endlich beginnt die Schule, vielleicht lenkt mich das etwas ab!
15.50: Ende des Unterrichts! JUHU! Oh, verdammt... Was mach ich jetzt...?
16.30: ich starre auf die Decke und mache nichts. Eigentlich möchte ich aufstehen und etwas machen, doch das darf ich nicht. Soll ich meine 2-stündige Fernsehzeit schon jetzt beginnen? Mal schaun was ich für die Schule zu tun habe.
19.00: Jetzt habe ich schon Psycho gelernt, Teile von Latein gemacht und gelesen. Hmm... Ich esse mal was.
19.27: Ohne Handy verliere ich mein Gefühl für Zeit. Sollte ich meine alte Armbanduhr suchen? Ich gehe erstmal wieder lesen.
19.41: Ein weiteres Kapitel ist zu Ende und ich habe momentan keine Lust mehr, weiterzulesen. Ich fühle mich leer. Erneut kommt Verzweiflung in mir hoch und ich kauere mich wieder schluchzend in eine Ecke.
19.50 Ich lerne Latein und habe keine Lust auf das Gerundium. Bald beginne ich meine Fernsehzeit
22.44: Ich weine mich in den Schlaf.
NOTE: Erste Kommunikationsprobleme mit Freunden treten auf. Im Hintergrund läuft Greenday.
Tag 2
7.00: Mein gesundheitlicher Zustand verschlechtert sich rapide. Es fällt mir schwer, ohne Handy außer Haus zu gehen.
18.03: Ich hatte heute 11 h Schule und bin KO. Jetzt würde ich mich gerne aufs Sofa fallen lassen und Fernsehen, aber meine Mutter sieht sich im Wohnzimmer gerade etwas auf Sat 1 an. Ich könnte mir stattdessen etwas auf meinem kleinen Fernseher ansehen, aber darauf habe ich keine Lust. Wie sehne ich mich nach Internet. Ich vermisse Facebook, Youtube, Twitter, Ecosia (meine Suchmaschine),... aber auch das Gefühl zu tippen. Oh, ich könnte jetzt E-Mails checken. Natürlich nichts Spannendes dabei! Zum Glück habe ich Rhapsody (of fire) - From Chaos to Eternity.
18.20: Mir fällts nichts besseres ein, also stricke ich.
20.03: Soll ich lernen? Es gibt keine anständige Ausrede... Verdammt!
22.22: Vernachlässige ich heute meinen Block...? Sry habe darauf vergessen. Ich werde bald schlafen gehen, da ich keinen Grund mehr habe, wachzubleiben.
NOTE: Über's Gehirn nachdenken ist krass. Wenn man wissen will, wie eine Zeitung funktioniert, geht es doch auch schneller, den Hersteller zu fragen, als die Stuktur zu analysieren.
Tag 3
6.50: Dass ich nichts Besseres zu tun habe bedeutet nicht, dass ich viel schulisches mache.
15.51: Heimkommen, essen, hektisch JS vorbereiten
19.30: Mir ist langweilig. Ich mache ein Video.
20.54: Memo an mich selbst: Schminken ist keine gute Langzeitbeschäftigung. Ich denk ich werd dann mal einen Aufsatz für Deutsch schreiben.
21.51: Irgendwie habe ich nicht genug Zeit, um das Internet WIRKLICH zu vermissen. Das "neue" WCM ist übrigens gekommen. Ein halbes Jahr auf ein dünnes Heftchen mit alten Infos zu warten ist eigentlich eine Frechheit... WCM geht ja schon lange den Bach runter, aber ich glaube bald hören sie wirklich damit auf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie noch viele Leser haben... Früher mochte ich das WCM mal, aber auch noch so treue Stammleser lassen sich nicht dauerhaft mit so wenig abfertigen... Also ich hätte sowieso schon lang das Abo gekündigt, aber mein Vater sagt immer, er wolle WCM weiterhin unterstützen, falls sie es doch noch irgendwann schaffen, sich wieder aufzuraffen. Ich hab's noch nicht gelesen, aber auf den 1. Blick haut es mich nicht gerade um.
22.35: Irgendwie vermisse ich meinen PC schon. Vielleicht träume ich ja von ihm <3
Tag 4
15.30: Heute hätte ich schon um 13.15 aus gehabt, aber ich bin noch etwas länger geblieben, um mit Freunden zu chillen und zu singen. War ein sehr lockerer Schultag. Ich denke es geht jetzt klar, dass ich in Bio und Chemie fächerübergreifend maturiere. Außerdem organisiere ich es, dass ich mit ein paar Leuten zur Adventkranzsegnung und zur Schulmesse die Lieder aussuche und Gitarre spiele. Dafür müssen wir noch ein paar Leute mobilisieren, aber die verantwortlichen Lehrer haben uns schon grünes Licht gegeben. Jetzt muss ich erstmal Latein lernen (morgen SA)
17.54: Zur Entspannung telefoniere ich mit >:XX . Nachher gehe ich nochmal die Grammatik für die SA druch.
19.23: So, jetzt sollte ich alles können. Hmmm... Ich sollte mal wieder meine E-mails checken. Drauf vergesse ich mittlerweile beinahe.
19.35: Ich habe 2 Mails bekommen, die aus Versehen ohne Anhang verschickt wurden und jetzt installiert mein PC gerade die automatischen Updates. Was für ein aufregendes Leben voller Höhepunkte ich führe!
20.16 Irgendwie protokolliere ich nur die Hälfte von dem, was ich mache... Jetzt gehe ich auf jeden Fall Haare waschen (duschen habe ich bisher nicht erwähnt und ich hab mir auch schonmal die Haare gewaschen. Allerdings habe ich momentan Lust, es zu erwähnen)
20.55: Ich weiß nicht, wie lange ich mich schon damit beschäftige, aber ich versuche gerade, ein paar schiefe Kontakte meines Prozessors (siehe: Das Gesprächsthema aus der Hosentasche) zu richten. Oh >:XX ruft an!
22.18: *schlaf*
Tag 5

6.30: Ich hatte einen interessanten Traum. Zuerst saß ich vorm Fernseher und nach einer Weile ist mir aufgefallen, dass ich schon die ganze Zeit Sender laufen habe, die eigentlich verboten sind. Mir war das allerdings vollkommen egal und ich hab weitergeschaut. Außerdem war ich bei Freunden und Elisabeth meinte plötzlich, dass wir mal kurz bei Jotschi (ihrem Bruder) vorbeischauen könnten. Der saß mit ein paar Studienkollegen im Keller (zu 100% dunkel) und dann meinte er, sie würden jede Woche Mittwoch zusammen im Keller Age of Empires spielen (4 VS. 1). Ich weiß noch, dass ich mich wunderte, wieso sie plötzlich im Keller 5 PCs hatten und wieso es gerade vollständig dunkel war, obwohl sie angeblich eifrig am spielen waren. Schon nach kurzer Zeit gab es kein Gesprächsthema mehr und deshalb sagte Elisabeth: "Also bis nächste Woche Mittwoch 19.30" und schloss die Kellertür. Anschließend sperrte sie zu.
13.40: Es gab Probleme mit der Kameraübergabe. Naja, ich sehe Jenny heute Abend also ist's egal...
13.57: DA! Da war gerade wieder ein Moment, in dem ich gerne meinen PC verwendet hätte! Oh, schon vorbei ^^
14.48: Ein Buch ausgelesen --> nächstes
17.18: Heute werde ich noch weniger als sonst in meinem Block schreiben, da ich ab 19.30 nicht mehr zu Hause bin. Vielleicht nehme ich aber auch meinen Block mit.
17.36: Ich esse gerade Kekse.
17.49: Mir ist langweilig! Was soll ich machen?
18.00: Ich suche gerade ein paar merkwürdige Gegenstände aus, die ich beim Fortgehen brauchen könnte (Prozessor, Schminkzeug, Goethes Faust,...).
18.05: Mein Entschluss steht fest: Ich nehme euch (also den gesamten Block) mit! Macht euch schonmal schick (Party gibts eh erst ab 22h oderso)
18.26: Ich kritzle gerade ein bisschen herum
18.41: Abwarten und Tee trinken!
0.32: Ich habe leider meinen Stift vergessen, aber jemand hat sich bereit erklärt, mir einen Kugelschreiber zu borgen. Irgendwie schauen mich alle Leute so schief an... Ich glaube ich gebe den Stift lieber wieder zurück.
1.44: Versucht niemals, ein österreichisches Guiness auf Ex zu trinken. Davon wird euch schlecht. Ich habe sonst viel erlebt und ihr (mein Block) ward live dabei, aber ich habe (wie ihr bereits wisst) den Stift zu Hause vergessen.
1.48: Morgen muss ich um 8 aufstehen also gute Nacht!
Tag 6
8.20: Aufstehen
9.30: mit Freunden Lagerplatz besichtigen (für den Sommer)
13.58: re! Zeit zum Kuchen Backen!
15.11:
(hier steht nichts und dabei handelt es sich um keinen Tippfehler. Ich wollte um diese Uhrzeit etwas schreiben und bin dann aus dem Konzept gekommen)
17.17: Ich checke noch schnell meine E-Mails, dann gehe ich auf den Laternenumzug. Heute vermisse ich mein Handy irgendwie besonders. Vielleicht sind Samstagabende ohne Handys, Internet und Frustsaufen nicht zu ertragen...
Meiner Planung entgegen fand soetwas wie Frustsaufen doch statt, abgesehen davon, dass kein Frust vorhanden war und sich niemand zugesoffen hat. Auf jeden Fall war ich bei Freunden und irgendjemand wollte sich das TV-Total Tumspringen anschaun, woraufhin Jotschi und Juju gesagt haben, dass wir einfach jedes Mal trinken sollten, wenn einer ins Wasser fällt. Währenddessen haben wir Risiko gespielt (es waren aber zu viele Leute). Natürlich hat niemand jedes mal etwas getrunken, wenn jemand ins Wasser gefallen ist, aber trotzdem war's ganz witzig. Ursprünglich hatten wir nur eine Flasche Rum und kein geeignetes Getränk, mit dem man ihn mischen könnte, deshalb habe ich Rum mit Himbeersirup probiert. Ehrlich gesagt gibt es weit bessere Mischgetränke, aber das schmeckt ganz ok. Später brachte jemand noch eine Flasche Cola mit, also habe ich zu meinem Himbeer-Rum noch Cola geleert. DAS war verdammt gut (auch wenn mir das keiner geglaubt hat :roll: ).
Später wurde uns das Turmspringen zu langweilig und wir haben beschlossen, etwas viel lustigeres zu machen: Memory spielen!
Wir hatten ein riesiges Memory mit ganz vielen Bäumen, Tieren und Blumen. Das war schön.
0.10: re!
Tag 7
7.35: aufstehen
ab 8 bin ich weg (Therme)
19.01: re
20.17: fertig mit telefonieren
20.22: Mein Tee beginnt zu ziehen. Heute ist ein sehr entspannender Tag. Ab und zu vermisse ich das Internet, dich ich liebe die Entspannung. Außerdem ist alles so ruhig, wenn dich niemand kontaktieren kann. Ich werde die Ruhe vermissen!!
20.30: Jetzt kann man den Tee trinken. Ich gehe jetzt und trinke Tee. Das ist sicher wieder entspannend. Ich werde die Ruhe vermissen. Eigentlich wollte ich im Wohnzimmer Tee trinken, aber da läuft der Fernseher (Sat 1). Deshalb trinke ich den Tee jetzt in meinem Zimmer. Ziemlich ruhig hier. Ich werde die Ruhe vermissen!
20.44: Der Tee war gut. Durch die Entspannung bin ich sehr müde. Jetzt leg ich mich einfach hin, bis ich mein Internet wiederhabe. Obwohl... Irgendwie klingt das armselig. Morgen hab ich frei, da kann ich mich heute doch nicht schon um 9 hinlegen. Auch wenn es nur ist, um um 0.01 fit zu sein. Außerdem habe ich jetzt schon eine Woche lang ohne Internet überlebt, also werde ich auch noch ein paar Stunden länger ohne Internet verkraften. Es wäre bescheuert extra um 0.01 das Internet zu nutzen. So süchtig bin ich auch wieder nicht. Trotzdem ist es peinlich, jetzt schon schlafen zu gehen. Unter der Woche war ich länger auf :roll: Andererseits ist das hier kein Wettstreit, wer länger wach bleiben kann und ich muss meine Schlafenszeiten vor euch nicht rechtfertigen. Ich bin müde, also gehe ich schlafen. Aber will ich jetzt wirklich schon schlafen? Was wären denn die Alternativen?
.) lernen (ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass diese Aktion nie ernsthaft zur Debatte stand)
.) Fernsehen: Darauf habe ich absolut keine Lust (zu passive Tätigkeit, da schlafe ich ja ein)
.) lesen: Habe heute schon den halben Tag herumgegammelt, nein danke
.) telefonieren: Bin gerade erst wieder fertig damit geworden
.) fortgehen: Es ist SONNTAG :roll: (nichts los)
.) irgendwas undefinierbares mit Freunden unternehmen: 1. kann ich keine Rund-sms ausschicken und würde somit 3x so lange brauchen, um was auf die Beine zu stellen, 2. die anderen haben (fast) alle morgen Schule und könnten somit nicht lange.
Was kann man denn sonst noch alleine am Sonntag Abend machen? Ich könnte endlich meine Tasche fertig machen, die ich gestrickt habe. Das würde allerdings beinahe in Arbeit ausarten. Will ich jetzt noch (an dieser Stelle gab mein Kuli den Geist auf) *neuen Kuli hol* tatsächlich so etwas mühsames machen? Nein. Hmmm... Ich glaube, wenn das so ist, wäre es wirklich logisch, schlafenzugehen. Falls ich dann "zufällig" um Mitternacht auf sein sollte, werde ich das Internet in vollen Zügen genießen und einiges nachholen, aber ich denke in Zukunft werde ich es seltener als früher nutzen. Der Ruhe zuliebe (ich werde sie vermissen xD). Jetzt ist es übrigens 21.14. Gute Nacht!

Freitag, 9. Oktober 2015

Meine Fische

Ich finde es wirklich erstaunlich, dass ich noch immer bei 2011 bin... Langsam müsste doch 2012 kommen! Wie viel habe ich in dem Jahr bitte geschrieben? Also irgendwie ist das cool, aber das macht es für mich nachträglich sehr mühsam, jeden alten Post nochmal zu lesen und mit einem Kommentar zu versehen... Ich habe übrigens gerade Kuchen gebacken und warte jetzt, bis jemand kommt und ihn mit mir isst.
1.11.2011


Hey!
Erstmal vorab: Seit 1-2 Jahren erzähle ich jedem, der mich nach meinen Fischen fragt, scherzhalber, dass ich versuche, sie umzubringen. Hier die ganze Geschichte dazu :D
ausführliche Geschichte voller Kindheitserinnerungen:
Mein Opa hatte bis vor kurzem immer Fische und zwar in einem riesigem, beeindruckendem Aquarim. Er war sogar in einem Aquarien-verein. Doch jetzt soll es nicht um meinen Opa gehen, der übrigens früher auch Frösche hatte, sondern darum, wie ich meine ersten Fische bekam.
Das war nicht besonders spektakulär, ich bekam einfach ein kleines Aquarium mit 2 Goldfischen von meinem Opa. Ein halbes Jahr später starb einer und deshalb bekam ich einen neuen. So hatte ich 2 komplett unterschiedliche Goldfischarten, die friedlich zusammen lebten. Es war eine schöne Zeit.
Der neue Goldfisch war früher immer der kleinste Fisch in einem überfüllten Becken gewesen und aß deshalb ausschließlich ein paar Reste, die er auf Steinen fand. Anfangs starrte er das Futter auf der Wasseroberfläche bloß verwirrt an, bis es langsam auf den Grund sank und er es "endlich essen konnte" :roll:
Mein alter Goldfisch hingegen war es gewohnt, wenig Konkurrenz zu haben und wurde bereits von dem satt, das er von der Wasseroberfläche ergattern konnte. Noch nie hatte ich gesehen, dass mein alter Goldfisch ein paar Reste auf einem Steinchen gegessen hatte. Von alleine wäre er nie auf die Idee gekommen, die Steinchen auch nur eines Blickes zu würdigen. Doch nachdem sie eine Woche zusammen gelebt hatten, aßen sie beide sowohl Reste auf Steinchen als auch Futter von der Oberfläche.
Ich weiß nicht, ob oder wie sie sich das gegenseitig beigebracht haben, da Goldfische angeblich ein sehr begrenztes Kurzzeitgedächtnis haben (je nach Quelle 3-8 Sekunden), aber ich fand das auf jeden Fall süß.
Etwa ein Jahr später starb schließlich der ältere Goldfisch. Der jüngere realisierte nicht wirklcih, dass er tot war. Er schien zu glauben, dass sein Freund nur etwas erschöpft war und versuchte, ihm zu helfen. Behutsam manövrierte er ihn immer wieder ein Stückchen herum, doch mein Goldfisch bewegte sich wirklich von selbst nicht mehr und war zweifelslos tot. Natürlich sah ich nicht lange zu, was der andere Goldfisch mit dem Leichnam machte, sondern entsorgte den Fisch. Das ist der einzige Fisch, um den ich ein bisschen geweint habe, weil ich damals ca. 10 Jahre alt war und er mir durch seine relativ lange Lebensdauer ziemlich wichtig war. :'(
Wie ihr vermutlich bemerkt habt, kann ich mich mittlerweile nicht mehr an seinen Namen erinnern, aber ich weiß noch genau, wie er aussah.
Danach habe ich noch 2 neue Goldfische bekommen, damit der Verbliebene nicht so einsam ist, aber an die Ära der 3 Goldfische habe ich nur wenige Erinnerungen. Es lief alles harmonisch ab, soweit ich weiß, aber ich weiß nicht mehr, welcher zuerst gestorben ist oder wie lange einer von ihnen am Schluss alleine übrig blieb.
Auf jeden Fall haben wir danach beschlossen, dass Goldfische nicht die richtigen Fische für mich sind und ich habe ein paar Guppies bekommen. Wie das bei Guppies so üblich ist, hatte ich 2 Männchen und 3 Weibchen. Ein Männchen hatte eine hübsche, blaue Flosse und das andere eine besonders prächtige, rote.
Auf jeden Fall wurden die Weibchen ziemlich schnell schwanger und viele neue kleine Fische schwammen bald herum. Das war verdammt süß ;)
Die Anzahl der Nachkommen hielt sich allerdings in Grenzen, da ich leider nicht unendlich viel Platz für neue Fische hatte.
Sobald aber einer der älteren Fische verstarb, kam bald neuer Nachwuchs, um den Platz ideal auszunutzen.
So entstand ein idylisches, funktionierendes System. Man konnte die einzelnen Generationen beobachten und so ging das über Jahre hinweg.
Interessanterweise hat ein Fisch von der ursprünglichen Besetzung bis vor ca. einem Jahr überlebt und andere Fische hatten eine deutlich kürzere Lebensdauer.
Insgesamt wurde mein Aquarium in dieser "Epoche" nie langweilig, weil es immer neues zu beobachten gab (zB. "OMG der hier ist schon soooo groß? Ich glaube seine Generation wird bald erwachsen!" oder " 88| da ist ein BLAUER Babyfisch! Ohne rote Flecken!"). Ich war sehr glücklich damit, da keine Probleme mit einsamen Fischen mehr entstanden, sobald einer starb.
relevantes für die Mordpläne
Ich gehe mal stark davon aus, dass ihr bisher alles gelesen habt und euch an diesem Blogpost nicht nur der Teil mit den Mordplänen interessiert. Deshalb wisst ihr also bereits, dass ich nach langem hin- und her ein funktionierendes, wundervolles Aquarium hatte.
Etwa ein Jahr später legte sich auch mein Bruder neue Fische zu.
Er kaufte ein paar (8) dieser süßen, kleinen Neonsalmler und dazu auch ein paar (8) schwarze Neonsalmler, die etwas größer waren.
Die Schwarzen fand ich schon im Geschäft nicht besonders hübsch, aber ich stufte sie als ganz ok ein. Im Laufe der Zeit wuchsen die schwarzen Neonsalmler noch und langsam fand ich, dass sie etwas unheimlich aussahen.
Dann kümmerte sich mein Bruder eine Zeit lang kaum um seine Fische und im Laufe der Zeit verschwanden langsam alle süßen Fische und übrig blieben die schwarzen Neonsalmler. Jetzt waren sie um einiges größer, fett, hässlich und bedrohlich.
Es köööööönnte sein, dass ich mich da in etwas hineingesteigert habe und übertreibe, aber was soll's.
Plötzlich kamen die bedrohlichen, stechenden Augen dieser Fische besser zur Geltung. Nach und nach wuchs in mir der Gedanke, dass es sich um seelenlose Kreaturen handelte, die nur Hass empfinden konnten. Zumindest war es Hass, den ich stets in ihren Augen las. An dieser Stelle möchte ich einfügen, dass ich keineswegs glaube, dass alle schwarzen Neonsalmler von Grund auf schlechte Lebewesen sind und mir ist auch durchaus bewusst, dass es ein vollkommen natürlicher Vorgang ist, dass größere Fische kleinere aufessen.
Trotzdem nehme ich keine meiner Aussagen über die Fische meines Bruders zurück. Übrigens habe ich auch etwas gegen die Art, wie sie sich bewegen. Sie bewegen sich die meiste Zeit nur wenig und schwimmen dann plötzlich ruckartig irgendwohin. Ich habe schon viele Fischarten mit einem ähnlichen Bewegungsverhalten gesehen, aber irgendwie schaffen es die Fische meines Bruders dabei verdammt aggressiv zu wirken. Bis alle anderen Fische in seinem Aquarium starben war es ein trauriger, langwieriger Prozess und am Schluss waren noch 6 oder 7 der schwarzen Neonsalmler am Leben.
die Mördpläne:
Auch wenn mich das Schicksal der Neonsalmler meines Bruders nie so richtig kalt ließ, waren sie doch irgendwie die Angelenheit meines Bruders und deshalb dachte ich nicht viel darüber nach. In meinem Aquarium war die Welt ja noch in Ordnung.
Mein Bruder hatte noch sehr lange Zeit sein Aquarium mit den schwarzen Neonsalmlern herumstehen, doch irgendwie starb auch keiner an Altersschwäche. Mittlerweile kümmerte sich mein Bruder ÜBERHAUPT nicht mehr um das Aquarium. Früher erinnerte ich ihn zumindest noch ab und zu daran, sie zumindest zu füttern, doch schon zu diesem Zeitpunkt schlich sich bei mir eine neue Einstellung ein: "Lassen wir sie doch einfach sterben"
Doch sie starben nicht. Sie wurden auch nicht dünner. Wie sie das machten, ist mir bis heute ein Rätsel.
Fragt mich nicht wieso, aber nach und nach verstärkte sich meine Einstellung und sie waren mir irgendwie ein Dorn im Auge. Vielleicht hatte ich auch eine böse Vorahnung, was als nächstes passieren würde.
Jemand kam auf die glorreiche Idee, unsere beiden Aquarien zusammenzulegen. Ich versuchte allen Beteiligten klarzumachen, dass mir alles Recht sei, solange ich diese Killerfische nicht in mein Aquarium bekäme. Meiner Familie war im Grunde bereits vorher bewusst, dass ich die Fische meines Bruders nicht haben wollte, da ich auch allen Besuchern offen sagte "Hier sind die bösen Killerfische meines Bruders".
Allerdings brauchte jemand in unserer Verwandtschaft gerade dringend ein Aquarium und mir wurde eingeredet: "Du kannst noch einmal ganz neu anfangen! Wenn du sie immer ausreichend fütterst, kann überhaupt nichts passieren!" usw. Ganz überzeugt war ich von den Argumenten nicht, aber im Prinzip hatte ich keine Wahl.
So nahm ich die Fische auf und anfangs gab es tatsächlich scheinbar keine Probleme. Abgesehen davon, dass ich die Fische noch immer unsympathisch fand. Jetzt im Nachhinein ist es schwierig, die exakten Zahlen einzuordnen, aber ich glaube es waren ca. 6 Killerfische.
Ich bemühte mich also, meine Fische oft genug zu füttern und mich gut um sie zu kümmern und redete mir ein, dass es überhaupt keine Killerfische waren.
Für neuen Nachwuchs war allerdings keinen Platz mehr. Das ging eine Weile so, bis schließlich ein ausgewachsenes Guppiemännchen an Altersschwäche starb. Kurze Zeit später verabschiedete sich noch ein Guppiemännchen und ein paar Monate später hatte ich ausschließlich Guppieweibchen.
In meinem Aquarium befanden sich also noch etwa 5 Killerfische und 4 große, robust aussehende Guppieweibchen.
Etwa ein Jahr lang kümmerte ich mich immer weniger um meine Fische und versuchte, die Killerfische loszuwerden. Gegen Ende waren meine Mordgedanken schon sehr intensiv und ich dachte darüber nach, sie einfach zu entsorgen, aber das kam mir irrational und grausam vor. Deshalb entschied ich mich für eine Methode, die selbstverständlich nicht so verrückt und viel tierfreundlicher ist: Einfach nicht oft um sie kümmern und abwarten. Ganz konnte ich mich allerdings nicht dazu durchringen, da ich ja immernoch meine Guppies hatte. Im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass ich sie alle 1-2 Wochen fütterte und ihnen dann immer mehr verabreichte, als sie essen konnten.
Manchmal hatte ich auch Phasen, in denen ich sie jeden Tag (über-)fütterte, aber das lag vorallem daran, dass mein Fischfutter sonst das Ablaufdatum überschritten hätte.
Egal, was ich tat, die Killerfische waren so einiges von meinem Bruder gewohnt und auch meine Guppieweibchen hielten sich tapfer. Zwischendurch versuchte ich es auch mit radikalen Teilwasserwechseln, aber das brachte alles nichts. Ich versuchte also abwechselnd sie aktiv oder passiv umzubringen und zwischendurch war mit relativ egal, was aus ihnen wird.
Schließlich starben langsam die meisten meiner Guppies (oder alle...? ich weiß es nicht mehr). Theoretisch ziemlich deprimierend, wenn man zusehen muss, wie langsam alles, das man sich aufgebaut hat, zu Grunde geht, aber irgendwie war es mir am Ende ziemlich gleichgültig.
Dann bekam ich zum Geburtstag einen 20€ Gutschein für Fische. Wir einigten uns darauf, das Aquarium ins Wohnzimmer zu verlegen und ich hatte nichtmehr die alleinige Verantwortung dafür. Ich besorgte also 5 neue Guppies, 5 Leopardenbärblinge und ein paar Pflanzen. Fragt mich nicht, wer auf die glorreiche Idee kam, alle brandneuen Fische sofort in ein etwas größeres Aquarium mit den Killerfischen zu geben. Auf jeden Fall waren die neuen Guppies nach kurzer Zeit alle weg. "Zufälligerweise" waren die Killerfische danach noch dicker und sahen unheimlicher aus als je zuvor.
Anfangs dachte ich, dass die Killerfische vermutlich im neuen Aquarium relativ bald sterben würden, da sie vorher in vollkommen verdrecktem Wasser leben mussten, aber ihnen schien das nichts auszumachen. Kein einziger starb in der Anfangsphase.
Das Hauptproblem an unserem Gemeinschaftsaquarium ist: Niemand fühlt sich richtig dafür verantwortlich. Bald waren nurnoch die Killerfische und 2 Leopardenbärblinge am Leben. Einer der Leopardenbärblinge hatte wohl irgendeine Krankheit und war um einiges dünner als seine verstorbenen Artgenossen. Er sah einfach irgendwie verkrüppelt aus und es wäre viel logischer gewesen, wenn er als erstes gestorben wäre, doch er lebte noch ziemlich lange. Der andere Leopardenbärbling lebt noch heute.
Irgendwann erreichten wir den Punkt, von dem an sich im Prinzip niemand mehr um das Aquarium kümmerte. Ich warte noch heute darauf, dass alle Killerfische sterben und wir endlich wieder ein neues, sinnvolles Aquarium betreiben können, bei dem es Spaß macht, sich darum zu kümmern.
Es sind nurnoch 2 Killerfische da und ich hoffe, dass auch die bald sterben werden. Auf jeden Fall dauert es EWIG bis diese Fische sterben.
Hinweis: Dieser Post ist NICHT zu 100% ernst gemeint und teilweise sehr stark übertrieben. Außerdem habe ich heute nur 3 Stunden geschlafen und das auf einem Tisch, also wäre es kein Wunder, wenn da viel wirres Zeug dabei wäre. Findet ihr nicht auch, dass es viel cooler ist, bei Übernachtungspartys auf dem Tisch zu schlafen...? B)
with a lovely greet
L.Shihit

Neuigkeiten aus dem Imperium

Unter diesem Post wurde ich darauf hingewiesen, dass es mindestens 2 Leute in Sank. Peter-Ording gibt, die meinen Blog lesen. Das hat damals mein Herz erfreut, aber ich bezweifle, dass diese Personen noch immer meinen Blog lesen. Schade eigentlich, dass ich sie nicht persönlich darüber informieren kann, dass ich immer noch hin und wieder etwas schreibe und nun einen neuen Blog habe. Bei den Leuten, die ich kenne, die früher meinen Blog gelesen haben, habe ich das so gemacht. Es folgt wieder ein wunderbarer Post über mein Imperium.6.10.2011

Seid gegrüßt meine Untertanen!
(Da ich keine Leser habe, könnte man durchaus sagen, dass all meine Leser meine Untertanen sind, selbst falls jemand die Größe unseres Reiches anzweifet oder falls ihr (noch) außerhalb unseres Reiches wohnt. Aber wenn ihr nicht existiert, warum wohnt ihr dann überhaupt irgendwo? Ich widerspreche mir irgendwie selbst...)
Vermutlich habt ihr bereits alles über das neue Reich gehört, dass wir geschaffen haben.
Falls nicht:
http://ladyshihita.blogspot.co.at/2015/09/ein-neues-zeitalter-ist-angeborchen.html
Da ihr jetzt wisst, was für eine besondere Bedeutung die Zahl 7 hat, muss ich dies nicht wiederholen.
Es ist auch nicht notwendig, nochmals zu erwähnen, dass uns immer genau gleich viele Leute winken, egal, wie weit wir fahren.
Außerdem wisst ihr bereits, dass manche Leute nur zurücklächeln anstatt zurückzuwinken.
Was ihr allerdings nicht wisst, aber vermutlich bereits erahnen könnt, ist, dass ich es liebe, so einen gedehnten und nichts aussagenden Schreibstil zu wählen.
Nun möchte ich euch von etwas berichten, dass eine Wende in unsere Wink-Routine brachte.
Es geht um ein Ereignis, dass die Gesichte des Winkens nachhaltig prägen wird.
Ein Ereignis, wie es vielleicht nicht mehr vorkommen wird. Vielleicht wird es aber auch zu unserer Zukunft werden.
Zu unser aller Zukunft, einer Zukunft in einer besseren Welt. Einer Zukunft, in der Winken eine vollkommen neue Bedeutung erlangen wird.
Eine Zukunft, in der unsere Kinder aufwachsen werden. Eine Zukunft, die Liebe und Hoffnung spendet.
Ja, eine Zukunft, in der es sich zu Leben lohnt.
Doch ich möchte mich nicht weiter in Spekuationen verstricken... Es könnte noch immer sein, dass es eine Art Wunder war, ein bedeutsamer Tag, auf den noch unsere Kinder und Kindeskinder zurückschauen werden, aber kein Ereignis, das sich wiederholen wird.
Bevor ihr jetzt sofort einen Gedenktempel baut, werde ich euch lieber von Anfang an erzählen, was passiert ist.
Es war ein ganz normaler Tag... Abgesehen davon, dass wir heute ein Stückchen weiter auf der üblichen Zugstrecke fahren wollten, weil wir in einen Hochseilgarten wollten. Es war (wie beim letzten Mal) ein sonniger, schöner Tag. Mit einem Unterschied: Wir waren müde. Und es war ca. 8 Uhr morgens. Irgendwie hatten wir es also geschafft, um diese Uhrzeit bereits im Zug zu sitzen. Nein halt, ich glaube um 8 kam er an... also wir saßen so um 7.30 vollkommen übermüdet im Zug und wurden im Laufe der Fahrt langsam wach. Etwa der nach der Hälte der Fahrt fiel uns etwas auf: Wir hatten vergessen zu winken! Aber einerseits waren draußen nicht sehr viele Leute und andererseits waren unsere Reaktionszeiten einfach zu langsam. Wir waren so müde, dass wir meistens gerade fertig damit waren, unsere Hand zu heben, wenn schon längst niemand mehr in Sichtweite war. Gegen Ende der Fahrt haben wir es doch noch geschafft, eine Person zum Zurückwinken zu bringen, aber wir waren trotzdem sehr frustriert und niedergeschlagen.
Im Hochseilgarten haben wir unsere Frustration schnell vergessen und hatten besonders viel Spaß dabei, blöde Fotos zu machen und ein paar Sammelsteinfrüchte (Brombeeren und Himbeeren) zu essen. Danach gab es noch Picknick und wir haben uns auf einer Wiese sonnen lassen. Zwischendurch haben wir selbstverständlich viel Blödsinn gemacht, aber ich denke, darauf genauer einzugehen würde den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall haben wir danach noch ziemlich lange auf den Zug gewartet und wären schon fast verzweifelt wegen der langen Wartezeit, als jemand noch eine Packung Kekse in seiner Tasche fand. Also haben wir Kekse gegessen, Lieder gesungen, Blödsinn gemacht und auf dem Zug gewartet. Unter anderem haben wir uns auf die Gleise gelegt und Fotos davon gemacht. Ihr fragt euch nun vermutlich, was an all dem so kennzeichnend sein sollte, dass noch unsere Kinder und Kindeskinder davon reden könnten. Wobei es schon irgendwie witzig wäre, wenn unsere Kinder einander erzählen würden "Unsere Eltern hatten damals einen tollen Tag und haben am Bahnhof Kekse gegessen"
Aber das war es nicht, worauf ich hinaus wollte.
Nein, ich wollte auf ein viel epischeres und einzigartigeres Ereignis hinaus: die Heimfahrt.
Obwohl wir am Morgens kaum etwas erreicht hatten, waren wir sehr motiviert, es diesmal besser zu machen. Schließlich wollten wir ja insgesammt auf 7 Leute kommen, die zurück winken. Draußen waren etwas mehr Leute unterwegs als vorher und wir waren diesmal wirklich präsent bei der Sache dabei. Nach und nach wurden wir scheinbar immer besser, denn wir konzentrierten uns ganz auf unsere wichtigste Tätigkeit: winken. Nebenbei tratschten wir, sangen, machten Blödsinn, telefonierten, lachten, retteten kleine Kätzchen auf Bäumen, halfen alten Frauen dabei, über die Straße zu gehen, kochten, schrieben einen Roman und malten 60 Bilder.
Zwischenanmerkung: Teilweise könnte es vorkommen, dass in manchen Sätzen die Wirklichkeit leicht verzerrt wurde, doch die Kernereignisse (z.B. Kekse essen) sind zu 100% wahr.
Wir waren also voll und ganz darauf konzentriert, jeder Person draußen zu winken. Wie ihr bereits wisst, haben wir schon seit Menschen gedenken ein besonderes Talent dafür, doch während dieser Zugfahrt perfektionierten wir unsere Fähigkeiten. Bald fanden sich immer mehr Leute, die bereit waren, zurückzuwinken und wir arbeiteten sehr ehrgeizig auf unser Ziel hin.
Bis zu jener Schicksalhaften Minute, in der mich >:XX fragte: "Wie viele haben wir jetzt? Der da drüben hat auch zurückgewunken!". Ich rechnete mehrmals ungläubig nach, doch ich kam immer wieder auf das gleiche Ergebnis: 8 Leute hatten uns zurückgewunken. Beinahe wäre ich in Tränen ausgebrochen oder aus dem Zug gesprungen, doch >:XX hielt mich davon ab.
Ich dachte, mein gesammtes Leben hätte keinen Sinn gehabt und unser Imperium, dass wir uns mühevoll aufgebaut hatten, würde jetzt auf einen Schlag zusammenbrechen. Ich dachte es wäre aus.
Doch >:XX machte mich auf etwas aufmerksam: Die Zugfahrt war noch nicht zu Ende. Wir durften also noch nicht aufhören, jedem draußen zuzuwinken.
Zuerst war ich demotivier und dachte mir "Was wird es ändern? Der Unterschied zu 7 Winkern wird nur noch größer werden und somit wird offenbart werden, wie groß unser Irrtum war". Deprimiert machte ich halbherzig weiter, doch >:XX schaffte es, mich zu motivieren.
Die Zeit verstrich und ich regestrierte nur am Rande, wie viele Leute uns zurückgewunken hatten. Plötzlich hatte ich allerdings eine große Erkenntnis. ">:XX wie viele haben wir?" - "10! Wieso?" - "Vielleicht schaffen wir es, auf 14 zu kommen!"
Der Vorschlag erschien mir selbst relativ unrealistisch. Es war praktisch unmöglich, noch 4 Leute aufzutreiben, die zurückwinken würden. Doch ich hatte wieder eine neue Hoffnung. Vielleicht war mein Leben doch noch nicht verdorben und völlig verloren.
Hochmotiviert winkten wir um unsere Ehre und plötzlich...
...kamen wir tatsächlich auf 14!
Wenn man so darüber nachdenkt, ist 14 sogar doppelt so gut wie 7. Außerdem sind wir 2 Leute, also ist 14 viel logischer... 7 für jeden!
Dieser Post ist schon viel zu lange... Auf die dogmatischen Auswirkungen der 14 und die Regierungsformen in unserem Imperium gehe ich ein anderes mal ein!
with a lovely greet
L.Shihit

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Meine Nagellacke (langweiliger, symbolischer Post)

Ich wollte gerade meinen Blog mit meinem Google+ Account verbinden. Eigentlich dachte ich, dass der Blog sowieso mit Google+ verbunden ist... Jedenfalls hat das dazu geführt, dass hier plötzlich überall "Handyaccount S.H." steht. Das ist ein Google+ Account, den ich normalerweise nur indirekt brauche/benutze und irgendwann so benannt habe. Also ich besitze 3 Youtubeaccounts, wodurch man automatisch auch für jeden Account ein Profil auf Google+ bekommt und die Accounts sind alle miteinander verbunden. Ich weiß noch, dass ich damals mehrere weitere Google+ Profile erstellen musste, um die Accounts so zu verbinden. Also eigentlich hat das mein Freund für mich gemacht, weil ich keine Lust hatte, mich damit auseinanderzusetzen. Das hat vermutlich auch nicht gerade zu meinem Verständnis für die Lage beigetragen. Ich wollte mir vor ungefähr einer Stunde Tee machen... Langsam wird's Zeit, dass ich das wirklich mache. Heute bringe ich irgendwie gar nichts weiter, ich musste so viele kleine Erledigungen machen und war wegen nichts und wieder nichts total lange auf der Uni... Auf jeden Fall wollte ich den Account "Handyaccount S.H." umbenennen und habe dabei versehentlich einen neuen Kanal samt Google+ Profil erstellt. Inzwischen ist es mir geglückt, sowohl den Account, als auch das zugehörige Google+ Profil wieder zu löschen und den Account "Handyaccount S.H." umzubenennen. Ich will ja nicht, dass so eine merkwürdige Bezeichnung für mich auf meinem eigenen Blog verwendet wird... Eigentlich hätte ich ja gern, dass da weiterhin LadyShihita steht, aber sobald der Blog mit einem Google+ Konto verbunden ist, wird die Bezeichnung des Google+ Kontos angezeigt und es ist natürlich nicht möglich, das Konto nur LadyShihita zu nennen. Google+ Seiten sollen schließlich reale Personen und ihren Vor- und Nachnamen widerspiegeln, daher muss man immer auch einen Nachnamen eintippen. Der Tee schmeckt übrigens gut. Ich habe mich jetzt übrigens für "LadyShihita Account" entschieden, da dieser Name dazu führen wird, dass ich auch weiterhin weiß, welcher Account das ist, wenn ich damit konfrontiert bin. Ich will ihn ja nicht mit meinem normalen LadyShihita-Account verwechseln. Nachträglich denke ich mir allerdings, dass es mir doch wichtiger ist, dass mein Name auf meinem Blog normal angezeigt wird und werde den Account deshalb in 3 Monaten unbenennen, wenn ich daran denke. Ja, man darf den Namen nur alle 3 Monate verstellen, mit der Begründung, dass reale Menschen nicht sehr oft ihren Namen verändern. Ich bin nur ein realer Mensch, aber es ist wirklich nicht meine Schuld, dass ich insgesamt schon einige Google+ Profile hatte und diese auch durch gewisse Umstände umbenennen muss... Ist das nicht herrlich? Jetzt habe ich nachträglich einen aus einem Post über Nagellacke einen Post gemacht, in dem es auch um Google geht, das zählt doch jetzt als ein perfekter Post, der Make-up und Technik vereint. Genau deshalb heißt mein Blog, wie er heißt.
1.10.2011

Hey!
Jetzt kommmt ein Post
, auf den ihr alle schon sehnsüchtig gewartet habt.
Ihr könnt es sicher kaum abwarten, diese wahnsinnig interessanten Informationen zu verschlingen. Ich bin mir sicher, dass sich jeder da draußen für all die Details faszinieren lässt und dass es euch gefallen wird.
Außerdem wird euch sicher alles, dass ich jetzt schreibe, euer weiteres Leben bereichern und ihr werdet mit diesen Fakten viel anfangen können.
Ich weiß genau, dass hohes Interesse an diesem Post besteht und
deshalb habe mich mir auch ganz viel Mühe gegeben.
Durch die wahnsinnig häufigen Anfragen, habe ich mich besonders beeilt und ich bin stolz, euch nun die Ergebnisse meiner Arbeit präsentieren zu können
Doch bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich mich noch ausführlich entschuldigen, dass so lange nichts zum Thema Make-up kam. Es ist eigentlich
höchsteZeit, dass wiedermal ein Post dazu kommt... Heute stelle ich euch einen Großteil meiner Nagellacksammlung vor (leider ohne Swatches)
1.) b pretty Nr. 5: Mit diesem Nagellack verbinde ich viel, da ich ihn schon habe, seit ich 4 Jahre alt bin. Er ist transparent mit ein paar groben, goldenen Glitzerpartikeln. Auftrag ist sehr unkompliziert und Halt ist auch gut. Die Konsistenz würde ich als normal einstufen.
2.) Essence 38 Sugar Daddy: In der Flasche sieht er rosa aus, doch auf den Nägeln ist er transparent mit vielen feinen, weißen Gitzerpartikeln. Dadurch, dass er einen rosastich hat, ist er nicht besonders auffällig auf den Nägeln. Halt, Auftrag und Konsistenz sind ok.
3.) Essence 16 Vibration: In der Flasche sieht er weiß schimmernd aus, aber auf den Nägeln ist er transparent mit vielen feinen, weißen Gitzerpartikeln. Ich habe ihn zusammen mit sugar daddy zu meinem 12. Geburtstag bekommen und ich muss sagen, dass sich die beiden relativ ähnlich sind. Die Glitzerpartikel sind im Prinzip gleich, aber dadruch dass einer die Grundfarbe weiß (das eigentlich transparent wirkt) und der andere die Grundfarbe rosa (das eigentlich transpartent wirkt) hat, sehen sie etwas anders aus.
4.) s-he Stylezone Nr. 342: Ist transparent mit vielen ganz ganz feinen Glitzerpartikeln. Etwas mehr shiny und glossy als Vibration oder Sugar Daddy und reflektiert das Licht stärker.
5.) Mabeline Water Shine Diamonds 101 Metallic Pink: Ist rosa (nicht knallig!!!) mit mittelgroben, goldenen Glitzerpartikeln. In dünner Schicht aufgetragen wirkt er transparent mit leichtem rosastich mit mittelgroben, goldenen Glitzerpartikeln. Mit 2 Schichten deckt er. Sowohl von der Farbe als auch von der Konsistenz her ist das der Nagellack, den ich am wenigsten mag.
6.) Niveau 428 *kann ich nicht mehr lesen*: Wunderschöner Nagellack mit vielen sehr sehr feinen Glitzerpartikeln. Ich würde die Farbe als Perlmutt bezeichnen. Reflektiert das Licht sehr stark und SCHIMMERT einfach so schön. Im Gegensatz zu Vibration und Sugar daddy sieht man hier keine Glitzerpartikel, sondern einfach nur Schimmer. Der Nachteil: Kann im Auftrag ziemlich leicht streifig werden. Hält dafür lange und ist einfach hübsch :D
7.) Niveau Calcium power 25 pink blossom: Ganz zartes rosa ohne Glitzerpartikel. Etwas heller als die natürliche Farbe der Nägel und somit sehr dezent. Hält lange und ist einfach mit anderen Nagellacken zu coolen Designs kombinierbar (hab ich erst 1x gemachtm, aber dauert wirklich nur 5 Minuten)
Ich habe extra die aufregensten Nagellacke für ausführliche Beschreibungen ausgesucht und nun schreibe ich nochmal kurz im Überblick die Restlichen auf:
8.) essence 30 late at night: dunkelrot; relativ flüssig
9.) Look! Nr. 37: undefinierbare, hübsche bläuliche Farbe mit Glitzer; wirkt in je nach Licht vollkommen anders
10.) claire's Nr. 9517: Orange
11.) claire's Nr. B93: grün
12.) claire's Nr. A31: lila
13.) claire's Nr. 654: gelb; relativ gutes Farb-Dupe zu Chanell Mimosa
14.) Constance carroll Diamond Gloss 7 French rose: knalliges pink ; zu sehen in meinem Make-up Tutorial: http://www.youtube.com/watch?v=j8moLMXXXXU
15.) Astor Nr. 28 Mikado: blau, hab ich schonmal in nem Blogpost erwähnt
16.) b pretty 3 dark night: ganz dunkles dunkelblau; hat so einen coolen crackling-effekt das heißt man lackiert drunter einen anderen Nagellack und dann springt der auf und macht coole Muster... Ja ich könnte mir jetzt auch nichts drunter vorstellen :>>
Alternative Verwendungszwecke für transparente Nagellacke (mit oder ohne Glitzerpartikeln in jeglicher Größe):
-) Im Falle einer Nickelallergie: Hosenknöpfe an der Rückseite einstreichen! Würde ich auch machen, wenn ihr nur selten Ausschläge davon bekommt, da es wichtig ist, den Kontakt mit Nickel zu vermeiden, damit die Allergie nicht stärker wird (ich spreche aus Erfahrung).
-) Ausgefranste Lesezeichen, die an Büchern manchmal dran sind, versiegeln. Wisst ihr welche Dinger ich meine? zB. im Gotteslob in der Kirche, aber auch in ganz normalen Büchern gibts ja manchmal diese Lesezeichen-Fäden und die gehen immer langsam auf... Das kann man auf jeden Fall mit Nagellack einstreichen, dann sehen die Enden besser aus (eigentlich unnötig, aber könnte ja sein, dass es iwen da draußen stört, wenn das aufgeht)
-) Reperatur von diversen Accesoirs, falls kein Superkleber in der Nähe ist als provisorische Lösung (Verziehrungs-Steinchen bricht von Handtasche runter, billiger Schmuck geht auseinander, Geldbörse löst sich langsam auf,...).
-) stinkender Allzweck-Kleber
So ich glaub das wars so ziemlich... Mehr fällt mir über meine Nagellacke nicht ein... Ich glaube, ich habe noch nie so eine lange Aufzählung von irrelevanten Fakten gemacht :roll:
Auf jeden Fall habe ich früher wahnsinnig viele fast identische Nagellacke geschenkt bekommen (teilweise schon entsorgt/weitergeben) und ich weiß jetzt nicht so recht, was ich damit machen soll. Im Prinzip steht das Zeug eben herum... Naja, immerhin nimmt's nicht viel Platz weg :D
with a lovely greet
L.Shihit

Montag, 5. Oktober 2015

Windows 8...? Erste Eindrücke

Ich schreibe das sogar gerade mit einem Computer, auf dem Windows 8.1 installiert ist. Ich hätte ja nicht gedacht, dass das Update von Windows 8 auf Windows 8.1 etwas schlechter machen könnte... Allerdings ist die Suche in Windows 8.1 völlig unbrauchbar, sodass der letzte Grund, das Windowsmenü aufzurufen, vollkommen verloren gegangen ist. Das hat dazu geführt, dass ich wieder das Windowsmenü von Windows 7 benutze, wodurch auch das Problem behoben ist, dass man hin und wieder versehentlich Apps aufruft... Eigentlich würde ich mir ja auch Windows 10 installieren, wenn ich nicht finden würde, dass dort das Windowsmenü besonders unpraktisch und hässlich aussieht. Bis jetzt war ich jedenfalls noch nicht motiviert, Windows 10 herunterzuladen. Wollt ihr eigentlich ein Update darüber, wie es mir mit Linux geht? Also ich habe keine Leser, die die Frage beantworten könnten und es hat sich auch nicht viel getan, aber ich hätte irgendwie Lust darauf. Vermutlich habe ich nicht genug Zeit. Übrigens ist mir dieser Post teilweise ziemlich peinlich...
17.9.2011

Hey!
Mein Bruder testet gerade den "Developer Preview" von Windows 8 und hat mir kurz einen Einblick in das Ganze verschafft. Da man allerdings immer eine Weile braucht, um sich einen Eindruck von einem neuen Betriebssystem zu machen und ich mich auch nicht als kompetent einstufen würde, möchte ich hier keine technischen Fakten auflisten oder eine Art "Review" machen, sondern einfach nur meinen ersten Eindruck schildern und vermutlich auch etwas über die weiteren Folgen usw. philosophieren. Ich bin mir sicher, dass vieles, das ich schreiben werde, entweder in der endgültigen Version nicht mehr so sein wird oder einfach von mir falsch verstanden wurde.
Irgendwie wäre es besser ein Video zu machen, in dem man einfach ein bisschen zeigt, wie sich Windows 8 verhält usw, aber da es ja nicht mein PC ist, wäre das etwas umständlich... Allerdings möchte ich trotzdem, dass ihr euch zumindest ein bisschen was drunter vorstellen könnt, deshalb würde ich euch raten, einfach das offizielle Video dazu herunterzuladen und anzuschaun:
http://windows.microsoft.com/de-AT/windows-8/preview
Das erste, was meinem Bruder aufgefallen ist, war, dass es sehr schnell starten kann. Als er mir allerdings zeigen wollte, wie schnell man seinen alten Laptop jetzt starten kann, gab es natürlich nen kleinen Bug und er musste ihn nochmal neustarten bevor es ging (Vorführeffekt :roll:). Gut, ein paar Fehler zwischendurch find ich jetzt noch nicht so tragisch... it's no bug, it's a feature...
Der Einlogg-Bildschirm (das Wort ist jetzt sicher nicht korrekt, aber ihr wisst was ich mein) sah so extrem simpel aus, dass ich etwas überrascht war. Bei Vista (und Windows 7) hatte man desingmäßig ja oft das Gefühl, dass darauf Wert gelegt wurde auszusagen "OMG es ist sooo wahnsinnig stylish! Seht ihr das? Das ist auch stylish! Wir können hübsche Grafiken machen! Die sind sooooo stylish und soooo wahnsinnig toll!"
Das Einloggdingens ist bei Windows 8 hingegen eher funktionell. Sieht nicht scheiße aus oderso, aber ist sehr schlicht und simpel gehalten --> find ich gut. Wie lange hab ich jetzt schon über solche Kleinigkeiten geredet? |-|
Die offensichtlichste Neuerung ist der "Start-Bereich" voller Apps. Manche dieser Apps sind recht nutzlos, aber man kann sie jederzeit kleiner machen, größer machen, ausblenden und dafür andere Apps einblenden, deshalb sehe ich da kein Problem. Im ersten Moment ist der Startbereich etwas ungewohnt und erinnert mich persönlich eher an eine bunte Plakatwand oder an große Werbeschaltflächen auf diversen Websites, als an einen ansprechenden, sinnvollen Arbeitsbereich. Im Prinzip ist dieser neue Startbereich einfach anders. Wirklich anders. Allerdings denke ich, dass man sich mit der Zeit sicher daran gewöhnen würde. Natürlich gibt es noch immer einen Desktop (Der Desktop ist übrigens der einzige Bereich, in dem die Taskleiste automatisch ausgefahren ist, soweit ich das mitbekommen habe. Alle, die gerne über die Taskleiste Programme oder ihren Browser aufgerufen haben, können dies allerdings auch im Startbereich machen und dort ist man sowieso andauernd wies aussieht), aber ich hatte den Eindruck, dass dieser deutlich an Bedeutung verloren hat.
Sobald man ein paar Apps geöffnet hat, fragt man sich: Wo ist das x ? Wie kann ich das wieder schließen? Scheinbar möchte uns Windows 8 aber vermitteln "Es ist gar nicht notwendig, eine App zu schließen. Wechsle doch einfach zu einer anderen! Es ist wirklich nicht notwendig, die App zu schließen. Falls du sie später nochmal brauchst, ist sie noch immer da, ist doch schön! Du kannst jederzeit mit 2 Apps parallel arbeiten! Mach dir einfach keine Gedanken darüber, wie viele Apps gerade geöffnet sind!".
Anfangs ist einem nicht wirklich bewusst, dass die Apps noch laufen, nachdem man wieder in den Startbereich gewechselt hat und ich könnte mir vorstellen, dass der Durchschnittsuser überhaupt nicht merkt, dass sie nicht beendet sind. Sobald man allerdings den Taskmanager öffnet, sieht man, dass sie noch immer da sind. Entweder der Taskmanager ist der einzige Weg, eine App endgültig zu beenden oder ich bin einfach zu BLÖD dazu, um zu verstehen, wie das sonst gehen soll :**:
Im Prinzip ist es egal, welche der beiden Optionen zutrifft... Es läuft auf das gleiche raus: Jemand, der sich nicht gut mit PCs auskennt oder einfach etwas Pech hat, könnte also theoretisch auf die Dauer echte Schwierigkeiten haben, sinnvoll zu arbeiten. Also ein neuerer Rechner hat vermutlich keine Probleme damit, viele Apps/Programme zugleich geöffnet zu haben und es kann auch sein, dass darauf geachtet wurde, dass die inaktiven Apps so gut wie keine Systemleistung brauchen, aber trotzdem finde ich das merkwürdig und bescheuert...
Nur so nebenbei angemerkt: Ich bin allgemein kein Mensch, der ein großer Fan von Veränderungen ist, deshalb werde ich in diesem Post vermutlich vieles negativer darstellen, als es ist und es kann gut sein, dass ich euch einen falschen Eindruck vermittle... Vergesst bitte nicht, dass ich wirklich nur ca. 30 min davor gesessen bin und das alles nur mein erster Eindruck ist!
Random-fact: Wenn man sich Dropbox installiert (http://www.dropbox.com/), bekommt man dafür gleich 2 Symbole im Startbereich! Einen für die Dropbox-app und einen auf dem nur "uninstall" steht. Sonst nichts. Sehr stylish, wenn man Freunden das neue Betriebssystem zeigen will und da steht groß "uninstall"... Könnte etwas unprofessionell wirken :>>
Wäre in Zukunft vermutlich sinnvoll, dazuzuschreiben WAS deinstalliert wird...
Ich nehme an, dass es zwar noch viel mehr gibt, dass bei diversen Apps noch nicht korrekt ist, aber dass in Zukunft die meisten Apps besser optimiert sein werden!
ACHTUNG unnötiger Exkurs über die mögliche Zukunft von Betriebssystemen usw
Um wieder zum Thema zurück zu kommen: Langsam verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass es immer schwieriger werden wird, die neueren Betriebssysteme zu verstehen, wenn man die älteren nicht kennt. Damit meine ich solche Dinge wie: Wo habe ich was gespeichert? Wie verschaffe ich mir einen guten Überblick über meine Dateien (sinnvolles Ordnersystem)? Was für Dateitypen haben welche Eigenschaften? Was passiert, wenn ich ganz viele Programme öffne und nicht schließe *hust* ? usw
Ich finde einfach, dass viele grundlegende und essenziell wichtige Dinge, um einen PC annähernd verstehen zu können, nicht mehr so einfach zu durchschauen sind. Damit meine ich nicht, dass ich Probleme damit hätte, sondern ich meine, dass ich nicht weiß, wie es eines Tages meinen Kindern damit gehen wird. Ich meine, wenn ich ein kleines Kind wäre, und ich würde mit Windows 8 konfrontiert werden, würde ich vermutlich einfach auf eine hübsche bunte App klicken und falls ich Glück hatte ein Spiel spielen. Abgesehen davon, dass ich dann schon nicht mehr verstehen würde, wie ich von dem Spiel wieder wegkomme, würde mich der Anblick meines Desktops und meiner Taskleiste verstören, denn beides wäre hauptsächlich zu sehen wenn ich "was falsch gemacht" hätte, da ich meine Spiele ja immer über den Startbereich aufrufen würde. Und nach einer Weile würde ich zwar glauben, alles verstanden zu haben, aber in Wirklichkeit... naja... Allerdings werden unsere (oder zumindest meine) Kinder vermutlich nicht mit Windows 8 konfrontiert, sondern mit... hmmm... also auf jeden Fall werden sie mit etwas konfrontiert, dass nochmal um einiges anders ist. Worauf ich hinaus will, ist, dass ich hoffe, dass sich die künftigen Betriebssysteme nicht immer weiter in die Richtung "Unser Betriebssystem ist sehr benutzerfreundlich! Aber der Benutzer versteht nicht, wie es funktioniert und falls es mal irgendwelche Probleme geben sollte, die in Wahrheit klein und lächerlich sind, kann der User sie deshalb nicht selbstständig lösen" entwickeln.
Irgendwie glaube ich, dass es sinnvoll wäre, Kindern auch den Umgang mit Betriebssystemen wie XP beizubringen, denn ich glaube, dass das Computer-verständnis allgemein steigt, wenn man schon mehrere Betriebssysteme druchschaut hat.
Wie ihr vielleicht wisst, nutze ich selbst Windows 7 und bin sehr zufrieden damit und ich denke, vieles ist hier im Vergleich zu XP praktischer geworden (oder eben einfach cooler B) ), aber ich bin auch überzeugt, dass ich Windows 7 besser und effektiver nutzen kann, da ich weiß, wie es war, XP oder ältere Betriebssysteme zu bedienen.
Deshalb denke ich auch, dass es wirklich interessant wäre, zu testen, ob jemand, der noch nie ein anderes Betriebssystem ausprobiert hat, Windows 8 wirklich ganz verstehen würde... Ich meine, basiert unser selbstverständliches Verständnis von Betriebssystemen auf der Tatsache, dass wir bereits andere Betriebssysteme verstanden haben oder sind Betriebssysteme bald praktisch unverständlich ohne Vorkenntnisse?
Und verstehe ich viele Vorgänge selbst auch nicht, die eigentlich grundlegend und WICHTIG sind, weil ich noch nicht jedes existiernde Betriebssystem getestet habe..?
Mir kommt das gerade alles vor wie wirres Gerede und ich weiß nicht, ob irgendjemand da draußen verstehen wird, was ich damit meine...
Oh Gott, wenn ich für jedes mal, wenn ich Betriebssystem schreibe, einen Keks bekommen würde, wäre ich bald reich (zumindest wenn ich jedes mal, wenn mir vor lauter Keksen schlecht ist, die restlichen Kekse verkaufen würde).
ACHTUNG unnötiger Exkurs über die mögliche Zukunft von Betriebssystemen usw endet hier
Ähm... Was hab ich mir noch angschaut? Der Explorer hat jetzt auch diese Word-optik bekommen, aber ich denke daran wird man sich rasch gewöhnen... keine recht drastische Änderung im Vergleich zum Rest.
Oh, und die Systemsteuerung sieht sehr ungewohnt aus... Einfach nicht so wie eine Systemsteuerung auszusehen hat |-|
Also eigentlich ist die Optik ja relativ egal, aber es sieht einfach absolut nicht aus nach "Bereich für Leute, die sich auskennen", sondern eher wie eben irgendwelche Optionen... zB Skype-Optionen, die sehen so ähnlich aus. Also im direkten Vergleich sehen sie nicht ähnlich aus, aber vom optischen Wichtigkeitsgrad her ist es vergleichbar. Ok, es sieht schon wichtiger aus als Skype-Optionen, aber nicht so richtig wichtig...
Das fällt mir alles erst im Nachhinein auf wenn ich ehrlich bin.
Eigentlich wollte ich irgenwas anderes darüber sagen, aber ich es war vermutlich nicht wichtig sonst hätte ich es nicht vergessen. Ich bin ja unfehlbar undso...
with a lovely greet
L.Shihit
Betriebssystem, Betriebssystem, Betriebssystem, Betriebssystem
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BETRIEBSSYSTEM
...
Wo bleiben meine Kekse...?