...sollte eigentlich nicht notwendig sein. Denkt mal ein bisschen nach, es ist
eigentlich ziemlich offensichtlich. Oh, eine kleine Zusatzinfomation über mich dürfte noch relevant sein: Die Zukunft Österreichs ist mir wichtig.
Nochmal zur Wiederholung für die nicht besonders schnellen:
Ich hab' mich längst entschieden und wähle Van der Bellen.
Danke für die Aufmerksamkeit!
PS: Wer noch nicht überzeugt ist, kann in den Kommentaren auch die allseitsbeliebte Elisabeth nach ihrer Meinung fragen. Ihr wisst schon, die Elisabeth vom Elisabethfanclub. Also kein Mitglied des Elisabethfanclubs, sondern der Grund, warum es einen Club für Elisabethfans gibt.
Der vermutlich weltweit 2. Blog über Schminke und PC-Zeugs. Hier werden die Interessen von Männern und Frauen vereinigt und in (hoffentlich) witzigen Anekdoten wiedergegeben. Der Blog hat keine eindeutige Zielgruppe und ich bin auf keinem meiner 2 Hauptthemen wirklich kompetent, aber genau das wird den Charme meines Blogs ausmachen. Außerdem wird ihn sowieso niemand lesen, weil ich keine Zielgruppe habe.
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Montag, 25. April 2016
Mittwoch, 25. November 2015
Die Worheit
Ein sehr ausführlicher literarischer Erguss meinerseits, bei dem es mich stark erstaunt, dass ich ihn nicht gelöscht habe. Immerhin bin ich ja einer dieser Künstler, die sich ständig von ihren alten Werken distanzieren wollen. Ihr seht jedenfalls, wie schell ich doch noch einen zweiten politischen Blogpost verfasst habe.
9.3.2013
Angeblich wird erwartet, dass ich heute noch DIE WORHEIT aufschreibe. Ich muss euch leider mitteilen, dass ein entsprechender Blogpost ausfällt. Tut mir leid, aber ich fühle mich nicht in der Verfassung, einen zu schreiben.
9.3.2013
Angeblich wird erwartet, dass ich heute noch DIE WORHEIT aufschreibe. Ich muss euch leider mitteilen, dass ein entsprechender Blogpost ausfällt. Tut mir leid, aber ich fühle mich nicht in der Verfassung, einen zu schreiben.
Gedanken über Politik
Heute habe ich mein Zimmer neu
gestrichen. Also nur teilweise und das was ich da fabriziert habe sieht
schrecklich aus. Ich wollte nämlich unbedingt selbst zusammengerührte
Farbe verwenden und offensichtlich weiß ich überhaupt nicht, wie man
Farbe selbst zusammenrührt. Eigentlich wollte ich ein Tutorial darüber
drehen, wie man selbstgemachte Wandfarbe gemacht, aber das ist so
missglückt, dass das keine gute Idee wäre. Naja, vielleicht wird ja noch
irgendwie ein Video daraus. Ich bin gespannt, wie ich den folgenden Blogpost jetzt empfinden werde... Mir hat Jotschi mal danach gesagt, dass ich ihn in dem Post falsch eingeschätzt habe. Tja. Wenn ich den Post nochmal lese, finde ich gar nicht, dass ich ihn in eine politische Schublade gesteckt habe, aber er wollte danach jedenfalls extra in einem persönlichem Gespräch erklären, dass er weder eine konkrete Vorstellung von sinnvollen Steuersätzen hat, noch deshalb die im Post genannte Partei wählen würde. Ich finde es immer komisch, darüber zu reden, was wer wählt oder nicht wählt, vielleicht hätte ich gar nicht anfangen sollen, darüber zu reden. Ich denke eben irgendwie automatisch, dass es ja ein Geheimnis ist, wen man wählen möchte und dass die Leute mich eben näher kennenlernen müssen, wenn sie darüber spekulieren wollen, wen ich wählen möchte. Sollte eigentlich nicht so schwer sein, wenn man mal mit mir diskutiert hat oder den folgenden Post liest. Eigentlich finde ich den Post besser, als ich ihn in Erinnerung hatte.
19.2.2013
Hey!
Es hat bereits begonnen. Ich weiß nicht genau, wie man die Leute nennt, die Plakate aufhängen, aber sie haben derzeit sehr viel Arbeit. Auf meinem Heimweg habe ich mich richtig umzingelt gefühlt von diesen Plakataufdieplakatflächekleisterern. Und dort, wo man sie nicht sieht, da haben sie zumindest schon ihre Spuren hinterlassen. Doch allen ist klar, dass das noch nicht alles ist. Man könnte sagen, dass sie gerade noch bei den Aufwärmübungen sind. Bald beginnen sie so richtig. Dann arbeiten sie Tag und Nacht, bis man in dem Plakatwald nicht mehr sieht, worum es bei der Wahl überhaupt geht. Autos gehören zu den wenigen Flächen in der Öffentlichkeit, die weitgehend verschont werden. Doch das alles liegt nicht an den bösen Plakataufhängern, die sich dadurch die Weltherrschaft erhoffen, sondern an Politikern. Der Wahlkampf kann vorallem in der Endphase anstrengend werden. Immer schwieriger wird es, tatsächlich an Informationen zu gelangen oder die eigentliche Botschaft zu verstehen, wenn die Wahlzuckerl geschnürt werden und sich für jede Partei ein Hauptwerbesloagen herauskristallisiert. Sie schreien immer lauter, doch niemand sagt etwas. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Geld es kostet, dass ich auf so oberflächliche Art informiert werde. "Hey unser Kanditat heißt _____ und er ist für ein besseres Österreich!"
Schlimmer als die Plakate vor der Wahl finde ich ja, dass sie danach noch wochenlang herumstehen. Egal, wie schlecht die Wahl für die entsprechende Partei ausgefallen ist und wie sehr das Plakat schon verblasst und bekritzelt ist, das symbolische Zusatzschild "Danke!" darf einfach nicht fehlen. Auf so einem Plakat wirkt ein lächelnder Politiker meiner Meinung nach oft ironisch. Man wird das Gefühl einfach nicht los, dass ihm/ihr das Lachen mittlerweile vergangen ist.
Ich weiß, Wahlkämpfe laufen nicht erst seit heute so ab. Ich weiß, Politiker hätten weniger Stimmen, wenn sie nicht so viel Werbung machen würden. Trotzdem nervt mich diese informationslose Informationsflut jedes mal auf's neue. Ich bin auch nur ein Mensch und mir gehen inhaltslose Phrasen und ebenso inhalslose Versprechungen auf die Dauer auf den Geist. Just saying...
Ich werde um viele politische Themen in diesem Post einen weiten Bogen schlagen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass ich nicht ausreichend informiert bin, um dazu ein sinnvolles Statement abzugeben oder weil ich keine Lust dazu habe. Ich glaube auch nicht, dass ich einen weiteren politischen Blogpost verfassen werde. Zuerst möchte ich erklären, wie ich über politische Systeme nachdenke. Es ist mir wichtig, dass man zumindest grundsätzlich einem sinnvollen Ideal entgegenstrebt. Deswegen stelle ich mir immer zuerst einen kleinen, surrealen Rahmen vor, um politische Ansätze zu überprüfen. Man geht also von einer fiktiven Lebensgemeinschaft aus, in dem Anarchie herrscht und überlegt, was man dort verbessern könnte. Sobald man ein relativ gut funktionierendes System erhält, muss man überprüfen, ob die angewandten Methoden auch auf größere Maßstäbe übertragbar sind und was dabei für Probleme auftreten könnten. Der schwierigste Schritt ist es dann, die fiktive Welt und das zurechtgebastelte Ideal auf tatsächliche Begenheiten umzulegen. Vielleicht sollte ich von Anfang an über die aktuelle Lage in Österreich nachdenken, aber wenn ich das mache, komme ich mir meistens zu inkompetent dazu vor und ich habe nicht das Gefühl, dass ich zu einer richtigen Lösung gelange. Ich weiß, jeder Stammtisch im Wirtshaus hat die guten Ideen und die einfache Lösung, aber ich habe sie nunmal nicht. Deswegen möchte ich zumindest Richtlinien finden, an denen mich mich festhalten kann und nach Idealen suchen, die ich gerne erreichen würde.
Vor ein paar Jahren habe ich mit Freunden das Spiel "Ecopolicy" gespielt. Dabei handelt es sich um ein Computerspiel, in dem die Auswirkungen von politischen Entscheidungen simuliert werden. Es war eine wirklich interessante Erfahrung, Ecopolicy zu spielen, weil mir dadurch zum Beispiel bewusst geworden ist, wie schwer es ist, ein guter Politiker zu sein. Die Bevölkerung war immer kurz davor, die Regierung wieder zu stürzen, obwohl sie uns wirklich viel zu verdanken hatte. Wir wurden durch das Spiel dazu gezwungen, vollkommen umzudenken, denn wir konnten nur gewinnen, indem wir das Wirtschaftswachstum bewusst zurückschraubten, damit es möglich war, die Folgen der Umweltbelastung in den Griff zu bekommen. Natürlich sind die Auswirkungen politischer Entscheidungen noch komplexer, aber ich glaube es würde Politikern trotzdem gut tun, dieses Spiel zu spielen...
In der Praxis läuft einiges vollkommen anders ab. In all meinen vereinfachten Modellen und Gedankenexperimenten gehe ich davon aus, dass man grundsätzlich etwas zum besseren verändern und eine optimale Lösung suchen möchte. Oft geht es aber nur darum, möglichst lange im Amt zu bleiben, möglichst unauffällig größere Geldbeträge verschwinden zu lassen und alle möglichen Angelegenheiten zu vertuschen. Nach und nach kommen so viele Skandale ans Tageslicht, dass man sich fragt, ob es denn überhaupt noch Politiker gibt, die nicht gegen ihre eigenen Regeln verstoßen und die sich nicht alles so richten, wie es ihnen passt. Und was Großkonzerne alles machen, um Politiker zu beeinflussen, möchte ich jetzt auch erstmal vernachlässigen. Kein Wunder, dass viele Wähler frustriert sind und nicht wissen, wen sie wählen sollen.
Ein weiterer Faktor, der für Frustration sorgt, ist das Gefühl, dass sich sowieso nichts ändert. Früher war alles besser! Wenn man auf Zeiten wie die Kreisky-Ära (1970-1983) zurückschaut, dann muss man feststellen, dass es in dieser Zeit tatsächlich deutlich größere Veränderungen gab. Da sich die heutigen Politker schon über belanglose Themen wie Ortstafeln so heftig streiten, dass sie jahrelang zu keinem Ergebnis gelangen, ist man versucht zu glauben, dass in unserem Parlament mittlerweile eine regelmäßige Versammlung der inkompetentesten Menschen im Land stattfindet. Was man aber nicht vergessen darf, ist, dass es nicht grundsätzlich schlecht ist, wenn sich Politiker streiten. Wenn eine Partei die absolute Mehrheit hat, dann kann sie ja relativ einfach das verändern, dass sie für richtig hält. In einer großen Koalition ist es hingegen vorprogrammiert, dass Diskussionen länger dauern. Zur Veranschaulichung stelle ich mir das ganze wieder in einem kleinerem System vor. Mit meinen Freunden kann man über alles mögliche diskutieren und die Meinungen sind sehr unterschiedlich. Oft merke ich, dass es in gewissen Konstellationen nicht ganz so sinnvoll ist, zu diskutieren, da die Leute zu ähnliche Meinungen haben. Das sind zwar sehr kluge Leute, aber sie können zusammen keine ideale Lösung ausarbeiten, da sie alle ein bestimmtes Weltbild haben und ihnen manche Aspekte noch fehlen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Gespräch von einer neuen Meinung meistens profitiert. Manche Ansichten lassen sich nie miteinander vereinbaren, aber andere fügen sich nach einer Weile in das Gesamtbild der Lösung ein und am Schluss erhält man ein relativ gutes Ergebnis, mit dem viele Menschen leben können. Manchmal sind sogar "dumme" Ideen/Meinungen (aus meiner Sicht gesehen) wichtig, denn auch sie beruhen auf einem Grundgedanken, der zumindest für manche Menschen Sinn ergibt. Auch wenn ich finde, dass manche Parteien katastophale Ansichten haben, finde ich es also grundsätzlich positiv, wenn sie sich an Diskussionen beteiligen. Wenn jeder Abgeordnete nach bestem Wissen und Gewissen handeln würde, müsste unsere Regierung eigentlich wirklich gute Gesetzesentwürfe produzieren. Leider sind die Fronten zwischen den Parteien ziemlich verhärtet, sodass die ÖVP jeden Vorschlag von der SPÖ sofort ablehnt (und umgekehrt) usw. Es gibt viele verstrickte Probleme, die man als Wähler nicht direkt lösen kann. Nur nochmal fürs Protokoll: Politik ist frustrierend.
Mir persönlich macht es immer Angst, wenn die Wahlbeteiligung sinkt. Das Wahlrecht ist ein Privileg, dass man auf jeden Fall nutzen sollte. Natürlich verstehe ich auch, dass manche das Gefühl haben, dass keine Partei ihre persönliche Meinung vertritt, aber dennoch ist es mir wichtig, zumindest dafür zu Sorgen, dass nicht nur Leute mit radikaler Einstellung wählen gehen.
Es gibt nur weniges, das so typisch für Österreich ist, wie halbe Lösungen. Niemand traut sich, etwas gravierend zu verändern. Pseudoargumente wie "Das war schon immer so", "Das war noch nie so" und "Da könnte ja jeder kommen" sind durchaus verbreitet. Einerseits regt man sich auf und möchte dringend Veränderungen, andererseits werden die Veränderungen abgelehnt, sobald sie tatsächlich kommen. Am besten reagieren wir auf schleichende, langsame Veränderungen. An dieser Stelle möchte ich das Stichwort "Eh" einwerfen, dass Gunkel einmal sehr schön umschrieben hat:
http://www.youtube.com/watch?v=o8-mk2EXlI4
So gesehen passt eh alles bei uns. Genial ist ja auch immer die Standardfeststellung, dass es dringend Reformen in einem Bereich geben muss. Dann machen ein paar Parteien Vorschläge, die von den anderen sofort ganz entsetzt abegelehnt werden und im Endeffekt wartet man danach nurnoch darauf, dass das Thema wieder in Vergessenheit gerät.
Wenn ich ehrlich bin, denke ich manchmal, dass viel zu große Debatten über kleine Themen entstehen. Klar wäre es auch wichtig, diese Themen irgendwann auszudiskutieren, aber für mich persönlich gibt es Bereiche, die deutlich höhere Priorität haben. In den meisten Diskussionsrunden bin ich übrigens die langweilige Person, die hauptsächlich zuhört und ab und zu einwirft "Denkt doch mal an die Umwelt!". Deshalb glaube ich, dass die Energieversorgung Österreichs zu unseren größten Problemen zählt. Wir können gar nicht anfangen, über Elektroautos zu reden, solange wir es ohne sie nicht schaffen, unser eigenes Land anständig mit Strom zu versorgen. Ich habe übrigens oft das Gefühl, dass alle sofort anfangen zu weinen, wenn bei einer politischen Entscheidung 10 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst noch nicht wirklich von Problemen am Arbeitsmarkt betroffen bin, aber meistens denke ich mir in solchen Fällen nur "Na und?". Es gibt Bereiche der Industrie, die ich nicht unterstützen, sondern reduzieren möchte und ich finde es vollkommen ok, wenn dabei Arbeitsplätze verloren gehen. Stattdessen gibt es ja andere Bereiche, in denen Arbeitsplätze entstehen würden. Natürlich können die Leute, die vorher in dem einen Betrieb gearbeitet haben danach nicht sofort bei der EVN anfangen und neue Kraftwerke bauen, aber ich glaube, dass es uns dauerhaft etwas bringen könnte, wenn wir nicht mehr so viel Atomstrom importieren würden. Ich glaube auch, dass uns sinnvolle Reformen im Bildungssystem dauerhaft etwas bringen würden. Was es uns dauerhaft bringt, wenn unser kaum vorhandenes Heer etwas besser wird oder eben nicht, sehe ich nicht wirklich. Vielleicht bin ich auch einfach ein ignoranter Mensch... Und vielleicht habe ich teilweise eine recht naive Einstellung, aber ich rede nunmal meistens von meinen Idealen, auf die ich hin arbeiten möchte.
Diskussionen über neue Steuersätze begrüße ich übrigens eigentlich, aber oft habe ich das Gefühl, dass ich zu wenig Ahnung von Wirtschaft habe, um die tatsächlichen Auswirkungen zu verstehen. Macht einfach, dass die Superreichen mehr Steuern zahlen müssen, aber macht irgendetwas, damit große Konzerne trotzdem nicht weglaufen...
Mich hat der Jotschi übrigens letztens beeindruckt, weil er extrem konkrete Vorstellungen davon hatte, wie er Steuern gerne gestalten würde. Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich niemanden kenne, der so links wie der Jotschi ist und dass ich auch niemanden kenne, der so lange so unkonkret über Politik reden kann. Ihm ist es meistens viel wichtiger, herauszufinden, wie die verschiedenen politischen Vorstellungen entstehen und welche Werte dahinter stecken, als tatsächlich über das Thema zu reden. Andere Diskussionseigenschaften von Jotschi vernachlässige ich jetzt, da das sonst den Rahmen hier sprengen würde. Auf jeden Fall hat Jotschi letztens tatsächlich nicht nur gesagt, dass man da Steuern machen sollte, sondern ein ganzes recht komplexes System vorgestellt, bei dem der Steuersatz progressiv war und es eine Einkommensobergrenze gab. Ich will jetzt gar nicht beurteilen, ob das System gut war, ich finde es nur spannend, wie viele Gedanken er sich offenbar darüber gemacht hat.
Das war jetzt wieder eine wunderbare Überleitung zum nächsten Punkt, den ich ansprechen möchte. Jotschi hat also ganz genaue Vorstellungen, wie er den Steuersatz verändern möchte, doch was heißt das für ihn? Er kann natürlich die SPÖ wählen, weil die soetwas ähnliches wollen, aber im Grunde gibt es niemanden, der genau seinen Vorschlag umsetzen würde, wenn er ihn wählen würde. Und was wäre, wenn der kleine arme Jotschi in anderen Themenbereichen eine vollkommen andere Meinung hätte als die SPÖ? Dann muss der kleine arme Jotschi anfangen zu weinen. Den meisten Leuten geht es so wie Jotschi: Sie haben konkrete Vorschläge und Ideen, sie haben Meinungen zu einzelnen Themen, aber es gibt keine Partei, die all ihre Ziele gut vertritt. Für manche gestaltet sich die Wahl dennoch einfach, da sie nur eine Partei als wählbar einstufen und sich mit dieser dann abfinden müssen. Das Ganze wird noch weiter dadurch verkompliziert, dass es auch nicht ausreicht, einen sympathischen Politiker zu finden, der in sehr vielen Bereichen eine ähnliche Meinung hat. Leider hat der sympathische Politiker keine sehr großen Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb seiner Partei, wenn er nicht entsprechend der Parteirichtlinie handelt. Im Prinzip hat politische Diskussion überhaupt keinen Sinn, wenn man danach nicht aufgrund der eingenen Überzeugung, sondern entsprechend der Meinung der Partei abstimmt...
Eigentlich hat der ganze Rest nicht viel mit der Wahl zu tun, die ich am Anfang erwähne, aber dadurch, dass bald Wahlen sind, habe ich Lust darauf bekommen, ein paar politische Statements von mir zu geben. Irgendwie kratze ich viele Themen an, werfe Fragen auf und beende sie wieder. Das liegt daran, dass ich nicht weiß, wie man all diese Probleme lösen kann. Mich hat mal jemand gefragt, ob ich gerne die Herrscherin des Landes wäre. Immerhin könnte ich dann all meine Ideen umsetzen und einfach ausprobieren, was sich wie auswirkt. Ich musste die Frage aber verneinen, da ich genau weiß, dass ich viele Bereiche vernächlässigen würde. Andererseits könnte ich mich jederzeit zu meiner Unterhaltung in ein Parlament setzen, das nichts mehr zu sagen hat. Das klingt witzig, weil ich eine perfekte Demokratie zusammenstellen könnte, die es dann nur zum Spaß gibt. Keine Sorge, ich rede mal wieder nur wirres Zeug, ich würde auf jeden Fall kein Land beherrschen wollen.
Oh, ich will noch etwas zu Frank Stronach sagen! Der erinnert mich an meine Kindheit! Als ich noch klein war, habe ich mir auch schon Gedanken über Politik gemacht und bin auf Ideen gekommen, die mich an sein Parteiprogramm erinnern. Zum Beispiel wollte ich politische Rechte für Kinder und dachte, dass man politische Probleme lösen könnte, indem man eine Box für Vorschläge aufstellt. Außerdem wollte ich direkte Demokratie, weil ich nicht wusste wie teuer das ist. Vielleicht noch eine kurze Erklärung zu den politischen Rechten für Kindern... Wenn zum Beispiel ein alter Spielplatz aus Kostengründen nicht saniert wird oder ein anderes Ereignis eintritt, das die Kinder betrifft, dann sollen sich Politiker Zeit nehmen, mit Kindern zu reden. Die Grundidee war, dass Kinder kreativ sind und wenn man ihnen sagt, dass ein neuer Spielplatz zu teuer ist, dann können sie -im Gegensatz zu Politikern- zumindest von Haus zu Haus gehen und um Spenden bitten, bis sie genug Geld beisammen haben. Ich habe keine Ahnung wie ich auf diese Ideen gekommen bin, weil es in meiner Kindheit nie ein derartiges Problem gab, aber vielleicht liegt es daran, dass Kinder wirklich kreativ sind. Diese politischen Ideen erinnern mich an Frank Stronach, weil man nach kurzem Nachdenken bereits merkt, wie absolut unsinnig es ist, sie umzusetzen.
with a lovely greet
L.Shihit
PS: Gibt es einen logischen Grund warum ich in einem Post über Politik Jotschi anstatt Jakob erwähne? Immerhin kann sich Jakob sogar vorstellen, Politiker zu werden und fährt ununterbrochen auf Wichtigkeitscamp... Naja, jetzt kommt Jakob auch vor.
19.2.2013
Hey!
Es hat bereits begonnen. Ich weiß nicht genau, wie man die Leute nennt, die Plakate aufhängen, aber sie haben derzeit sehr viel Arbeit. Auf meinem Heimweg habe ich mich richtig umzingelt gefühlt von diesen Plakataufdieplakatflächekleisterern. Und dort, wo man sie nicht sieht, da haben sie zumindest schon ihre Spuren hinterlassen. Doch allen ist klar, dass das noch nicht alles ist. Man könnte sagen, dass sie gerade noch bei den Aufwärmübungen sind. Bald beginnen sie so richtig. Dann arbeiten sie Tag und Nacht, bis man in dem Plakatwald nicht mehr sieht, worum es bei der Wahl überhaupt geht. Autos gehören zu den wenigen Flächen in der Öffentlichkeit, die weitgehend verschont werden. Doch das alles liegt nicht an den bösen Plakataufhängern, die sich dadurch die Weltherrschaft erhoffen, sondern an Politikern. Der Wahlkampf kann vorallem in der Endphase anstrengend werden. Immer schwieriger wird es, tatsächlich an Informationen zu gelangen oder die eigentliche Botschaft zu verstehen, wenn die Wahlzuckerl geschnürt werden und sich für jede Partei ein Hauptwerbesloagen herauskristallisiert. Sie schreien immer lauter, doch niemand sagt etwas. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Geld es kostet, dass ich auf so oberflächliche Art informiert werde. "Hey unser Kanditat heißt _____ und er ist für ein besseres Österreich!"
Schlimmer als die Plakate vor der Wahl finde ich ja, dass sie danach noch wochenlang herumstehen. Egal, wie schlecht die Wahl für die entsprechende Partei ausgefallen ist und wie sehr das Plakat schon verblasst und bekritzelt ist, das symbolische Zusatzschild "Danke!" darf einfach nicht fehlen. Auf so einem Plakat wirkt ein lächelnder Politiker meiner Meinung nach oft ironisch. Man wird das Gefühl einfach nicht los, dass ihm/ihr das Lachen mittlerweile vergangen ist.
Ich weiß, Wahlkämpfe laufen nicht erst seit heute so ab. Ich weiß, Politiker hätten weniger Stimmen, wenn sie nicht so viel Werbung machen würden. Trotzdem nervt mich diese informationslose Informationsflut jedes mal auf's neue. Ich bin auch nur ein Mensch und mir gehen inhaltslose Phrasen und ebenso inhalslose Versprechungen auf die Dauer auf den Geist. Just saying...
Ich werde um viele politische Themen in diesem Post einen weiten Bogen schlagen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass ich nicht ausreichend informiert bin, um dazu ein sinnvolles Statement abzugeben oder weil ich keine Lust dazu habe. Ich glaube auch nicht, dass ich einen weiteren politischen Blogpost verfassen werde. Zuerst möchte ich erklären, wie ich über politische Systeme nachdenke. Es ist mir wichtig, dass man zumindest grundsätzlich einem sinnvollen Ideal entgegenstrebt. Deswegen stelle ich mir immer zuerst einen kleinen, surrealen Rahmen vor, um politische Ansätze zu überprüfen. Man geht also von einer fiktiven Lebensgemeinschaft aus, in dem Anarchie herrscht und überlegt, was man dort verbessern könnte. Sobald man ein relativ gut funktionierendes System erhält, muss man überprüfen, ob die angewandten Methoden auch auf größere Maßstäbe übertragbar sind und was dabei für Probleme auftreten könnten. Der schwierigste Schritt ist es dann, die fiktive Welt und das zurechtgebastelte Ideal auf tatsächliche Begenheiten umzulegen. Vielleicht sollte ich von Anfang an über die aktuelle Lage in Österreich nachdenken, aber wenn ich das mache, komme ich mir meistens zu inkompetent dazu vor und ich habe nicht das Gefühl, dass ich zu einer richtigen Lösung gelange. Ich weiß, jeder Stammtisch im Wirtshaus hat die guten Ideen und die einfache Lösung, aber ich habe sie nunmal nicht. Deswegen möchte ich zumindest Richtlinien finden, an denen mich mich festhalten kann und nach Idealen suchen, die ich gerne erreichen würde.
Vor ein paar Jahren habe ich mit Freunden das Spiel "Ecopolicy" gespielt. Dabei handelt es sich um ein Computerspiel, in dem die Auswirkungen von politischen Entscheidungen simuliert werden. Es war eine wirklich interessante Erfahrung, Ecopolicy zu spielen, weil mir dadurch zum Beispiel bewusst geworden ist, wie schwer es ist, ein guter Politiker zu sein. Die Bevölkerung war immer kurz davor, die Regierung wieder zu stürzen, obwohl sie uns wirklich viel zu verdanken hatte. Wir wurden durch das Spiel dazu gezwungen, vollkommen umzudenken, denn wir konnten nur gewinnen, indem wir das Wirtschaftswachstum bewusst zurückschraubten, damit es möglich war, die Folgen der Umweltbelastung in den Griff zu bekommen. Natürlich sind die Auswirkungen politischer Entscheidungen noch komplexer, aber ich glaube es würde Politikern trotzdem gut tun, dieses Spiel zu spielen...
In der Praxis läuft einiges vollkommen anders ab. In all meinen vereinfachten Modellen und Gedankenexperimenten gehe ich davon aus, dass man grundsätzlich etwas zum besseren verändern und eine optimale Lösung suchen möchte. Oft geht es aber nur darum, möglichst lange im Amt zu bleiben, möglichst unauffällig größere Geldbeträge verschwinden zu lassen und alle möglichen Angelegenheiten zu vertuschen. Nach und nach kommen so viele Skandale ans Tageslicht, dass man sich fragt, ob es denn überhaupt noch Politiker gibt, die nicht gegen ihre eigenen Regeln verstoßen und die sich nicht alles so richten, wie es ihnen passt. Und was Großkonzerne alles machen, um Politiker zu beeinflussen, möchte ich jetzt auch erstmal vernachlässigen. Kein Wunder, dass viele Wähler frustriert sind und nicht wissen, wen sie wählen sollen.
Ein weiterer Faktor, der für Frustration sorgt, ist das Gefühl, dass sich sowieso nichts ändert. Früher war alles besser! Wenn man auf Zeiten wie die Kreisky-Ära (1970-1983) zurückschaut, dann muss man feststellen, dass es in dieser Zeit tatsächlich deutlich größere Veränderungen gab. Da sich die heutigen Politker schon über belanglose Themen wie Ortstafeln so heftig streiten, dass sie jahrelang zu keinem Ergebnis gelangen, ist man versucht zu glauben, dass in unserem Parlament mittlerweile eine regelmäßige Versammlung der inkompetentesten Menschen im Land stattfindet. Was man aber nicht vergessen darf, ist, dass es nicht grundsätzlich schlecht ist, wenn sich Politiker streiten. Wenn eine Partei die absolute Mehrheit hat, dann kann sie ja relativ einfach das verändern, dass sie für richtig hält. In einer großen Koalition ist es hingegen vorprogrammiert, dass Diskussionen länger dauern. Zur Veranschaulichung stelle ich mir das ganze wieder in einem kleinerem System vor. Mit meinen Freunden kann man über alles mögliche diskutieren und die Meinungen sind sehr unterschiedlich. Oft merke ich, dass es in gewissen Konstellationen nicht ganz so sinnvoll ist, zu diskutieren, da die Leute zu ähnliche Meinungen haben. Das sind zwar sehr kluge Leute, aber sie können zusammen keine ideale Lösung ausarbeiten, da sie alle ein bestimmtes Weltbild haben und ihnen manche Aspekte noch fehlen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Gespräch von einer neuen Meinung meistens profitiert. Manche Ansichten lassen sich nie miteinander vereinbaren, aber andere fügen sich nach einer Weile in das Gesamtbild der Lösung ein und am Schluss erhält man ein relativ gutes Ergebnis, mit dem viele Menschen leben können. Manchmal sind sogar "dumme" Ideen/Meinungen (aus meiner Sicht gesehen) wichtig, denn auch sie beruhen auf einem Grundgedanken, der zumindest für manche Menschen Sinn ergibt. Auch wenn ich finde, dass manche Parteien katastophale Ansichten haben, finde ich es also grundsätzlich positiv, wenn sie sich an Diskussionen beteiligen. Wenn jeder Abgeordnete nach bestem Wissen und Gewissen handeln würde, müsste unsere Regierung eigentlich wirklich gute Gesetzesentwürfe produzieren. Leider sind die Fronten zwischen den Parteien ziemlich verhärtet, sodass die ÖVP jeden Vorschlag von der SPÖ sofort ablehnt (und umgekehrt) usw. Es gibt viele verstrickte Probleme, die man als Wähler nicht direkt lösen kann. Nur nochmal fürs Protokoll: Politik ist frustrierend.
Mir persönlich macht es immer Angst, wenn die Wahlbeteiligung sinkt. Das Wahlrecht ist ein Privileg, dass man auf jeden Fall nutzen sollte. Natürlich verstehe ich auch, dass manche das Gefühl haben, dass keine Partei ihre persönliche Meinung vertritt, aber dennoch ist es mir wichtig, zumindest dafür zu Sorgen, dass nicht nur Leute mit radikaler Einstellung wählen gehen.
Es gibt nur weniges, das so typisch für Österreich ist, wie halbe Lösungen. Niemand traut sich, etwas gravierend zu verändern. Pseudoargumente wie "Das war schon immer so", "Das war noch nie so" und "Da könnte ja jeder kommen" sind durchaus verbreitet. Einerseits regt man sich auf und möchte dringend Veränderungen, andererseits werden die Veränderungen abgelehnt, sobald sie tatsächlich kommen. Am besten reagieren wir auf schleichende, langsame Veränderungen. An dieser Stelle möchte ich das Stichwort "Eh" einwerfen, dass Gunkel einmal sehr schön umschrieben hat:
http://www.youtube.com/watch?v=o8-mk2EXlI4
So gesehen passt eh alles bei uns. Genial ist ja auch immer die Standardfeststellung, dass es dringend Reformen in einem Bereich geben muss. Dann machen ein paar Parteien Vorschläge, die von den anderen sofort ganz entsetzt abegelehnt werden und im Endeffekt wartet man danach nurnoch darauf, dass das Thema wieder in Vergessenheit gerät.
Wenn ich ehrlich bin, denke ich manchmal, dass viel zu große Debatten über kleine Themen entstehen. Klar wäre es auch wichtig, diese Themen irgendwann auszudiskutieren, aber für mich persönlich gibt es Bereiche, die deutlich höhere Priorität haben. In den meisten Diskussionsrunden bin ich übrigens die langweilige Person, die hauptsächlich zuhört und ab und zu einwirft "Denkt doch mal an die Umwelt!". Deshalb glaube ich, dass die Energieversorgung Österreichs zu unseren größten Problemen zählt. Wir können gar nicht anfangen, über Elektroautos zu reden, solange wir es ohne sie nicht schaffen, unser eigenes Land anständig mit Strom zu versorgen. Ich habe übrigens oft das Gefühl, dass alle sofort anfangen zu weinen, wenn bei einer politischen Entscheidung 10 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst noch nicht wirklich von Problemen am Arbeitsmarkt betroffen bin, aber meistens denke ich mir in solchen Fällen nur "Na und?". Es gibt Bereiche der Industrie, die ich nicht unterstützen, sondern reduzieren möchte und ich finde es vollkommen ok, wenn dabei Arbeitsplätze verloren gehen. Stattdessen gibt es ja andere Bereiche, in denen Arbeitsplätze entstehen würden. Natürlich können die Leute, die vorher in dem einen Betrieb gearbeitet haben danach nicht sofort bei der EVN anfangen und neue Kraftwerke bauen, aber ich glaube, dass es uns dauerhaft etwas bringen könnte, wenn wir nicht mehr so viel Atomstrom importieren würden. Ich glaube auch, dass uns sinnvolle Reformen im Bildungssystem dauerhaft etwas bringen würden. Was es uns dauerhaft bringt, wenn unser kaum vorhandenes Heer etwas besser wird oder eben nicht, sehe ich nicht wirklich. Vielleicht bin ich auch einfach ein ignoranter Mensch... Und vielleicht habe ich teilweise eine recht naive Einstellung, aber ich rede nunmal meistens von meinen Idealen, auf die ich hin arbeiten möchte.
Diskussionen über neue Steuersätze begrüße ich übrigens eigentlich, aber oft habe ich das Gefühl, dass ich zu wenig Ahnung von Wirtschaft habe, um die tatsächlichen Auswirkungen zu verstehen. Macht einfach, dass die Superreichen mehr Steuern zahlen müssen, aber macht irgendetwas, damit große Konzerne trotzdem nicht weglaufen...
Mich hat der Jotschi übrigens letztens beeindruckt, weil er extrem konkrete Vorstellungen davon hatte, wie er Steuern gerne gestalten würde. Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich niemanden kenne, der so links wie der Jotschi ist und dass ich auch niemanden kenne, der so lange so unkonkret über Politik reden kann. Ihm ist es meistens viel wichtiger, herauszufinden, wie die verschiedenen politischen Vorstellungen entstehen und welche Werte dahinter stecken, als tatsächlich über das Thema zu reden. Andere Diskussionseigenschaften von Jotschi vernachlässige ich jetzt, da das sonst den Rahmen hier sprengen würde. Auf jeden Fall hat Jotschi letztens tatsächlich nicht nur gesagt, dass man da Steuern machen sollte, sondern ein ganzes recht komplexes System vorgestellt, bei dem der Steuersatz progressiv war und es eine Einkommensobergrenze gab. Ich will jetzt gar nicht beurteilen, ob das System gut war, ich finde es nur spannend, wie viele Gedanken er sich offenbar darüber gemacht hat.
Das war jetzt wieder eine wunderbare Überleitung zum nächsten Punkt, den ich ansprechen möchte. Jotschi hat also ganz genaue Vorstellungen, wie er den Steuersatz verändern möchte, doch was heißt das für ihn? Er kann natürlich die SPÖ wählen, weil die soetwas ähnliches wollen, aber im Grunde gibt es niemanden, der genau seinen Vorschlag umsetzen würde, wenn er ihn wählen würde. Und was wäre, wenn der kleine arme Jotschi in anderen Themenbereichen eine vollkommen andere Meinung hätte als die SPÖ? Dann muss der kleine arme Jotschi anfangen zu weinen. Den meisten Leuten geht es so wie Jotschi: Sie haben konkrete Vorschläge und Ideen, sie haben Meinungen zu einzelnen Themen, aber es gibt keine Partei, die all ihre Ziele gut vertritt. Für manche gestaltet sich die Wahl dennoch einfach, da sie nur eine Partei als wählbar einstufen und sich mit dieser dann abfinden müssen. Das Ganze wird noch weiter dadurch verkompliziert, dass es auch nicht ausreicht, einen sympathischen Politiker zu finden, der in sehr vielen Bereichen eine ähnliche Meinung hat. Leider hat der sympathische Politiker keine sehr großen Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb seiner Partei, wenn er nicht entsprechend der Parteirichtlinie handelt. Im Prinzip hat politische Diskussion überhaupt keinen Sinn, wenn man danach nicht aufgrund der eingenen Überzeugung, sondern entsprechend der Meinung der Partei abstimmt...
Eigentlich hat der ganze Rest nicht viel mit der Wahl zu tun, die ich am Anfang erwähne, aber dadurch, dass bald Wahlen sind, habe ich Lust darauf bekommen, ein paar politische Statements von mir zu geben. Irgendwie kratze ich viele Themen an, werfe Fragen auf und beende sie wieder. Das liegt daran, dass ich nicht weiß, wie man all diese Probleme lösen kann. Mich hat mal jemand gefragt, ob ich gerne die Herrscherin des Landes wäre. Immerhin könnte ich dann all meine Ideen umsetzen und einfach ausprobieren, was sich wie auswirkt. Ich musste die Frage aber verneinen, da ich genau weiß, dass ich viele Bereiche vernächlässigen würde. Andererseits könnte ich mich jederzeit zu meiner Unterhaltung in ein Parlament setzen, das nichts mehr zu sagen hat. Das klingt witzig, weil ich eine perfekte Demokratie zusammenstellen könnte, die es dann nur zum Spaß gibt. Keine Sorge, ich rede mal wieder nur wirres Zeug, ich würde auf jeden Fall kein Land beherrschen wollen.
Oh, ich will noch etwas zu Frank Stronach sagen! Der erinnert mich an meine Kindheit! Als ich noch klein war, habe ich mir auch schon Gedanken über Politik gemacht und bin auf Ideen gekommen, die mich an sein Parteiprogramm erinnern. Zum Beispiel wollte ich politische Rechte für Kinder und dachte, dass man politische Probleme lösen könnte, indem man eine Box für Vorschläge aufstellt. Außerdem wollte ich direkte Demokratie, weil ich nicht wusste wie teuer das ist. Vielleicht noch eine kurze Erklärung zu den politischen Rechten für Kindern... Wenn zum Beispiel ein alter Spielplatz aus Kostengründen nicht saniert wird oder ein anderes Ereignis eintritt, das die Kinder betrifft, dann sollen sich Politiker Zeit nehmen, mit Kindern zu reden. Die Grundidee war, dass Kinder kreativ sind und wenn man ihnen sagt, dass ein neuer Spielplatz zu teuer ist, dann können sie -im Gegensatz zu Politikern- zumindest von Haus zu Haus gehen und um Spenden bitten, bis sie genug Geld beisammen haben. Ich habe keine Ahnung wie ich auf diese Ideen gekommen bin, weil es in meiner Kindheit nie ein derartiges Problem gab, aber vielleicht liegt es daran, dass Kinder wirklich kreativ sind. Diese politischen Ideen erinnern mich an Frank Stronach, weil man nach kurzem Nachdenken bereits merkt, wie absolut unsinnig es ist, sie umzusetzen.
with a lovely greet
L.Shihit
PS: Gibt es einen logischen Grund warum ich in einem Post über Politik Jotschi anstatt Jakob erwähne? Immerhin kann sich Jakob sogar vorstellen, Politiker zu werden und fährt ununterbrochen auf Wichtigkeitscamp... Naja, jetzt kommt Jakob auch vor.
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Dienstag, 17. November 2015
OMG sie lebt noch!!!
Hey! Mir fällt schon gar kein sinnvoller Kommentar mehr ein und ich habe gefühlt nicht so viel Zeit, jetzt noch einen Post zu rebloggen, aber ich muss wirklich mal schauen, dass hier etwas weitergeht. Ich bin noch immer bei 2012 und muss ja bis Weihnachten irgendwie in der Gegenwart ankommen.
Vielleicht schaffe ich das auch gar nicht... Aber ich versuche es auf jeden Fall. Mein Leben wär so viel einfacher, wenn ich entweder selterner das Gefühl hätte, dass ich jetzt kreativen Tätigkeiten nachgehen muss oder wenn ich neben meinen kreativen Tätigkeiten nicht studieren würde. Es gehört allerdings zu den unvernünftigsten Plänen, die ich jemals gehört habe, sich hauptsächlich auf die Produktion von Youtubevideos und Blogposts zu konzentrieren, wenn man dabei überhaupt keinen Erfolg hat und noch nie Geld dadurch erhalten hat... Oh, eigentlich habe ich heute schon einen Kommentar gelesen, der viel schwachsinnigere Pläne unterstützt hat. Also der Verfasser hat nicht verstanden, warum nicht einfach Moscheen geschlossen werden, damit dort keine Terroristen mehr angeworben werden und er hat davon gesprochen, dass jetzt wirklich die Notbremse gezogen werden muss. Klingt ja nach einer richtig nachhaltigen Lösung für Europa.
18.7.2012
Ja, nach langer Zeit kommt tatsächlich wieder ein Blogpost. Und jetzt werden sie auch wieder regelmäßiger kommen. Glaube ich o.O
Naja, auf jeden Fall schreibe ich gerade wieder etwas und das ist ja schonmal ein gutes Zeichen. Es ist nicht viel passiert, das mir rückblickend richtig relevant für diesen Blog erscheint. Moment mal... klar ist etwas passiert ^^
Aber das kommt erst im nächsten Post...
Nach langen, aufwendigen und intensiven Recherchen, die sich über Monate erstrecken, möchte ich wieder ein bisschen was über Windows 8 schreiben. Ok, ich gebe zu, ich habe nur einen ct-Artikel mit dem Titel "Wo Windows 8 punktet" gesehen, der mich neugierig gemacht hat. Ich hab ein paar Passagen nur überflogen, weil ich mich sonst zu sehr aufgeregt hätte. Man könnte sagen, dass ich Windows 8 einfach nicht mag. Es ist unsympathisch. Ich mag ja schon alleine das Grundprinzip nicht... Alle deine Geräte können die gleiche Oberfläche haben, die man dann auch noch perfekt synchronisieren kann... Also du hast überall die gleichen Daten und das gleiche Betriebssystem.
Ich wollte unbedingt schon immer ein Handy, das wie ein Computer ist, haben. Noch viel besser wäre allerdings ein Computer, der wie ein Handy ist *___*. Wenn ich schonmal dabei bin, lege ich mir auch noch ein passendes Tablet zu! Aber... wirkt das nicht etwas schäbig, wenn ich mir nicht zusätzlich zu meinem PC nicht auch noch einen Laptop kaufe? Ich habe gehört, dass es jetzt sogar verschiedene Hybridgeräte gibt! Die muss ich unbedingt ALLE testen... Wow wie praktisch, das hier ist mit einer schlechten... ähm ich meinte praktischen Tastatur ausgestattet, da kann man sicher viel besser schreiben... Hoffentlich gibt es bald auch einen Fernseher, der auf Windows 8 basiert! Stellt euch vor damit könnte ich auch auf all meine Lieblingsapps zugreifen *___*
Jetzt mal im ernst... Wer ist so dumm und kauft noch 10 verschiedene Geräte, wenn alle im Prinzip das Gleiche können?
Aber das hat mich gar nicht so sehr aufgeregt (weil mir das schon vorher klar war), sondern eher die Apps. Man kann sie nur im Vollbildmodus öffnen und ab einer bestimmten Bildschrimauflösung kann man sogar 2 Apps nebeneinander laufen lassen... in einem fix vorgegebenen Verhältnis, das man nur durch die Auflösung des Bildschirmes beeinflussen kann. Ich meine... WTF? Aus meiner Sicht muss man in Windows 8 die Tatsache, dass es soetwas wie Apps gibt, vollkommen ignorieren, wenn man nicht durchdrehen möchte. Irgendwie passen Apps nicht zu Microsoft. Und schon garnicht, wenn sie das so machen wollen... Ich meine, es ist mir vollkommen egal, ob das, was ich öffne, ein Programm oder eine App ist, ich möchte die Fenstergröße jederzeit individuell einstellen können. Da kann die App etwas beinhalten, das an und für sich absolut geistreich, praktisch, sinnvoll, gut durchdacht und genial ist... Sie ist für mich nicht mehr interessant, wenn ich die Größe des Fensters nicht so verstellen kann, wie ich das möchte. Klar, wenn auf meinem Handy Apps so aufgebaut sind, stört mich das nicht, aber ich möchte ja kein Handy mit Windows 8 haben. Mir sind perfekte Smartphones nicht sonderlich wichtig. Viel wichtiger ist es mir, einen anständigen PC zu haben. Und den möchte ich auch bedienen können. Ich sehe nicht ein, warum die Qualität eines Betriebssystemes darunter leiden sollte, dass es auch auf anderen Geräten einsetzbar wird... Das sehe ich echt nicht ein.
Aber eigentlich möchte ich mich ja gar nicht darüber aufregen... Ich möchte auch eigentlich gar nicht weiter aufzählen was ich daran nicht mag... Warten wir einfach ab, wie es dann wird. Wenn mir die Endversion nicht gefällt und ich mich gar nicht damit anfreunden kann, sollte ich auf etwas anderes umsteigen anstatt herumzuzicken.
Eine kleine Bitte hätte ich allerdings an das Entwicklerteam: Bitte, denkt öfter an den DAU während ihr ein Betriebssystem entwickelt. Der DAU wird in Windows 8 einfach auf bunte Symbole drücken, die ihm gefallen und... arme Leute wie ich werden dann vom DAU belästigt, weil er irgendetwas kaputt gemacht hat (oder es glaubt) und dann muss ich mich auch damit auseinandersetzen in was für gruseligen Apps er welche Einstellungen verändert hat und was für ein buntes Symbol er vermisst (und dadurch glaubt dass alles kaputt/gelöscht ist). Das ist nicht lustig. Achtet wieder verstärkt darauf, Software so zu produzieren, dass sie selbsterklärend ist. Es hilft niemandem, wenn ihr euch für eure Handys/Tablets perfekt durchdachte, absolut praktische, gut optimierte, innovative und ungewohnte Wisch-techniken ausdenkt, die dann aber mind. 80% der Nutzer nicht richtig durchschauen. Kann auch Leuten passieren, die eigentlich gut mit Technik umgehen können. Wenn man Funktionen nicht schnell sieht, geht man meist davon aus, dass es sie nicht gibt. Warum eigentlich keine kleinen Tipps und Hinweise für Neueinsteiger (man könnte das ja unaufdringlich designen damit nicht jeder genervt davon ist)? An dieser Stelle bitte ich euch um eine Schweigeminute, denn Clippy (alias Karl Klammer) ist schon laaaaaange tot und es gibt anscheinend keinen Ersatz.
Weil es episch ist und gerade beinahe passt:
http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
Wie ich immer vom Thema abschweife o.O
Windows 8 hat ja soooo viel mit office 2010 zu tun xD
Apropos Office... Was sagt ihr zum neuen Office?
(Kann sein dass das Bild beim kleiner ziehen etwas verzerrt wurde, aber sonst wäre es rechts abgeschnitten gewesen)

Für mich persönlich sieht es sehr gewöhnungsbedürftig aus. Aber ich bin -wie ihr vielleicht gemerkt habt- oft skeptisch gegenüber Veränderungen. Wahrscheinlich gewöhne ich mich schnell daran, auch wenn ich jetzt das Gegenteil behaupte. Sieht ziemlich eckig aus, aber immerhin ist es schön schlicht. Übertriebene Designes sind ja auch nicht gut. Etwas mehr Farbe hätte meiner Meinung nach zwar nicht geschadet, aber vielleicht ist sie ihnen ja während der Entwicklung ausgegangen.
Farbe ausgegangen ist wiedermal eine nette Überleitung, denn ich glaube ich hab auch irgendwo gelesen, dass man in Windows 8 die Farbe der Symbole nicht verstellen kann. Wäre nicht viel Aufwand das noch zu ändern... Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich mag es, wenn alles verstellbar ist und... Ach kommt schon, ist doch lächerlich, wenn Windows mir vorschreibt welche Farbe welche Kachel haben soll. Ich denke mal das werden sie noch ändern ^^
Ursprünglich hatte ich kaum Lust auf diesen Post, aber er ist länger geworden als ich gedacht hätte. Eigentlich wollte ich nämlich über etwas neues, dass sich im Beauty-Bereich getan hat, berichten und ich freu mich schon richtig darauf den nächsten Post zu schreiben. Es ist also bald damit zu rechnen.
Vielleicht schaffe ich das auch gar nicht... Aber ich versuche es auf jeden Fall. Mein Leben wär so viel einfacher, wenn ich entweder selterner das Gefühl hätte, dass ich jetzt kreativen Tätigkeiten nachgehen muss oder wenn ich neben meinen kreativen Tätigkeiten nicht studieren würde. Es gehört allerdings zu den unvernünftigsten Plänen, die ich jemals gehört habe, sich hauptsächlich auf die Produktion von Youtubevideos und Blogposts zu konzentrieren, wenn man dabei überhaupt keinen Erfolg hat und noch nie Geld dadurch erhalten hat... Oh, eigentlich habe ich heute schon einen Kommentar gelesen, der viel schwachsinnigere Pläne unterstützt hat. Also der Verfasser hat nicht verstanden, warum nicht einfach Moscheen geschlossen werden, damit dort keine Terroristen mehr angeworben werden und er hat davon gesprochen, dass jetzt wirklich die Notbremse gezogen werden muss. Klingt ja nach einer richtig nachhaltigen Lösung für Europa.
18.7.2012
Ja, nach langer Zeit kommt tatsächlich wieder ein Blogpost. Und jetzt werden sie auch wieder regelmäßiger kommen. Glaube ich o.O
Naja, auf jeden Fall schreibe ich gerade wieder etwas und das ist ja schonmal ein gutes Zeichen. Es ist nicht viel passiert, das mir rückblickend richtig relevant für diesen Blog erscheint. Moment mal... klar ist etwas passiert ^^
Aber das kommt erst im nächsten Post...
Nach langen, aufwendigen und intensiven Recherchen, die sich über Monate erstrecken, möchte ich wieder ein bisschen was über Windows 8 schreiben. Ok, ich gebe zu, ich habe nur einen ct-Artikel mit dem Titel "Wo Windows 8 punktet" gesehen, der mich neugierig gemacht hat. Ich hab ein paar Passagen nur überflogen, weil ich mich sonst zu sehr aufgeregt hätte. Man könnte sagen, dass ich Windows 8 einfach nicht mag. Es ist unsympathisch. Ich mag ja schon alleine das Grundprinzip nicht... Alle deine Geräte können die gleiche Oberfläche haben, die man dann auch noch perfekt synchronisieren kann... Also du hast überall die gleichen Daten und das gleiche Betriebssystem.
Ich wollte unbedingt schon immer ein Handy, das wie ein Computer ist, haben. Noch viel besser wäre allerdings ein Computer, der wie ein Handy ist *___*. Wenn ich schonmal dabei bin, lege ich mir auch noch ein passendes Tablet zu! Aber... wirkt das nicht etwas schäbig, wenn ich mir nicht zusätzlich zu meinem PC nicht auch noch einen Laptop kaufe? Ich habe gehört, dass es jetzt sogar verschiedene Hybridgeräte gibt! Die muss ich unbedingt ALLE testen... Wow wie praktisch, das hier ist mit einer schlechten... ähm ich meinte praktischen Tastatur ausgestattet, da kann man sicher viel besser schreiben... Hoffentlich gibt es bald auch einen Fernseher, der auf Windows 8 basiert! Stellt euch vor damit könnte ich auch auf all meine Lieblingsapps zugreifen *___*
Jetzt mal im ernst... Wer ist so dumm und kauft noch 10 verschiedene Geräte, wenn alle im Prinzip das Gleiche können?
Aber das hat mich gar nicht so sehr aufgeregt (weil mir das schon vorher klar war), sondern eher die Apps. Man kann sie nur im Vollbildmodus öffnen und ab einer bestimmten Bildschrimauflösung kann man sogar 2 Apps nebeneinander laufen lassen... in einem fix vorgegebenen Verhältnis, das man nur durch die Auflösung des Bildschirmes beeinflussen kann. Ich meine... WTF? Aus meiner Sicht muss man in Windows 8 die Tatsache, dass es soetwas wie Apps gibt, vollkommen ignorieren, wenn man nicht durchdrehen möchte. Irgendwie passen Apps nicht zu Microsoft. Und schon garnicht, wenn sie das so machen wollen... Ich meine, es ist mir vollkommen egal, ob das, was ich öffne, ein Programm oder eine App ist, ich möchte die Fenstergröße jederzeit individuell einstellen können. Da kann die App etwas beinhalten, das an und für sich absolut geistreich, praktisch, sinnvoll, gut durchdacht und genial ist... Sie ist für mich nicht mehr interessant, wenn ich die Größe des Fensters nicht so verstellen kann, wie ich das möchte. Klar, wenn auf meinem Handy Apps so aufgebaut sind, stört mich das nicht, aber ich möchte ja kein Handy mit Windows 8 haben. Mir sind perfekte Smartphones nicht sonderlich wichtig. Viel wichtiger ist es mir, einen anständigen PC zu haben. Und den möchte ich auch bedienen können. Ich sehe nicht ein, warum die Qualität eines Betriebssystemes darunter leiden sollte, dass es auch auf anderen Geräten einsetzbar wird... Das sehe ich echt nicht ein.
Aber eigentlich möchte ich mich ja gar nicht darüber aufregen... Ich möchte auch eigentlich gar nicht weiter aufzählen was ich daran nicht mag... Warten wir einfach ab, wie es dann wird. Wenn mir die Endversion nicht gefällt und ich mich gar nicht damit anfreunden kann, sollte ich auf etwas anderes umsteigen anstatt herumzuzicken.
Eine kleine Bitte hätte ich allerdings an das Entwicklerteam: Bitte, denkt öfter an den DAU während ihr ein Betriebssystem entwickelt. Der DAU wird in Windows 8 einfach auf bunte Symbole drücken, die ihm gefallen und... arme Leute wie ich werden dann vom DAU belästigt, weil er irgendetwas kaputt gemacht hat (oder es glaubt) und dann muss ich mich auch damit auseinandersetzen in was für gruseligen Apps er welche Einstellungen verändert hat und was für ein buntes Symbol er vermisst (und dadurch glaubt dass alles kaputt/gelöscht ist). Das ist nicht lustig. Achtet wieder verstärkt darauf, Software so zu produzieren, dass sie selbsterklärend ist. Es hilft niemandem, wenn ihr euch für eure Handys/Tablets perfekt durchdachte, absolut praktische, gut optimierte, innovative und ungewohnte Wisch-techniken ausdenkt, die dann aber mind. 80% der Nutzer nicht richtig durchschauen. Kann auch Leuten passieren, die eigentlich gut mit Technik umgehen können. Wenn man Funktionen nicht schnell sieht, geht man meist davon aus, dass es sie nicht gibt. Warum eigentlich keine kleinen Tipps und Hinweise für Neueinsteiger (man könnte das ja unaufdringlich designen damit nicht jeder genervt davon ist)? An dieser Stelle bitte ich euch um eine Schweigeminute, denn Clippy (alias Karl Klammer) ist schon laaaaaange tot und es gibt anscheinend keinen Ersatz.
Weil es episch ist und gerade beinahe passt:
http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
Wie ich immer vom Thema abschweife o.O
Windows 8 hat ja soooo viel mit office 2010 zu tun xD
Apropos Office... Was sagt ihr zum neuen Office?
(Kann sein dass das Bild beim kleiner ziehen etwas verzerrt wurde, aber sonst wäre es rechts abgeschnitten gewesen)
Für mich persönlich sieht es sehr gewöhnungsbedürftig aus. Aber ich bin -wie ihr vielleicht gemerkt habt- oft skeptisch gegenüber Veränderungen. Wahrscheinlich gewöhne ich mich schnell daran, auch wenn ich jetzt das Gegenteil behaupte. Sieht ziemlich eckig aus, aber immerhin ist es schön schlicht. Übertriebene Designes sind ja auch nicht gut. Etwas mehr Farbe hätte meiner Meinung nach zwar nicht geschadet, aber vielleicht ist sie ihnen ja während der Entwicklung ausgegangen.
Farbe ausgegangen ist wiedermal eine nette Überleitung, denn ich glaube ich hab auch irgendwo gelesen, dass man in Windows 8 die Farbe der Symbole nicht verstellen kann. Wäre nicht viel Aufwand das noch zu ändern... Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich mag es, wenn alles verstellbar ist und... Ach kommt schon, ist doch lächerlich, wenn Windows mir vorschreibt welche Farbe welche Kachel haben soll. Ich denke mal das werden sie noch ändern ^^
Ursprünglich hatte ich kaum Lust auf diesen Post, aber er ist länger geworden als ich gedacht hätte. Eigentlich wollte ich nämlich über etwas neues, dass sich im Beauty-Bereich getan hat, berichten und ich freu mich schon richtig darauf den nächsten Post zu schreiben. Es ist also bald damit zu rechnen.
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Montag, 12. Oktober 2015
Ode an meine Internetverbindung
Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich mir jetzt vorgenommen habe, jeden Tag einen Post zu rebloggen. Dann werde ich zumindest irgendwann fertig, bevor blog.de aufgelöst wird. Das wäre zumindest der Plan... Ehrlich gesagt habe ich nie ausgerechnet, wie viele Einträge ich pro Woche übersiedeln muss, um noch rechtzeitig fertig zu werden. Ich werde wohl spätestens kurz vorher merken, dass ich jetzt noch sehr viel in kurzer Zeit hier nochmal posten muss. Oh, ich habe meine ganzen alten Einträge übrigens auch archiviert, dadurch könnte ich sie also theoretisch auch hier nochmal mit einer Anmerkung versehen posten, wenn es blog.de nicht mehr gibt, aber das wäre viel mühsamer, weil Smileys und Bilder sonst nicht auf Anhieb richtig angezeigt werden. Es folgt ein Post, zu dem ich eigentlich nichts zu sagen habe.
29.11.2011
Ode an meine Internetverbindung
Oh du holde Internetverbindung,
Manchmal fehlt mir fast die Geduld mit dir,
doch wärst du wirklich schlecht, wärst du nicht bei mir.
(Dann hätte ich schon längst Anbieter gewechselt.)
Sei gewiss, was ich nie wollte, war, dir zu schaden
NERV MICH NICHT UND SEI STARK GENUG, UM EIN VIDEO HOCHZULADEN!
Danke <3
PS: das ist moderne Kunst (=Müll) und somit kann sich keiner darüber beschweren, wie sinnlos und schlecht dieses Meisterwerk von mir ist.
Die tiefere Botschaft lautet einerseits, dass viele Menschen zu materialistisch denken und dadurch ihrer Umwelt schaden. Somit verhungern viele Kinder in Afrika und der Klimawandel wird bald zu einem irreversiblem Prozess.
Der andere Aspekt meiner Botschaft hat eher damit zu tun, dass in den letzten Tagen mein Internet langsamer als normalerweise war und es mir deshalb momentan praktisch unmöglich ist, ein Video hochzuladen.
Ich persönlich bin mir nicht sicher, welche dieser 2 Strömungen mich beim Verfassen stärker beeinflusst hat, aber ich bin mir sicher, dass diverse Deutschlehrer das besser verstünden und sogar noch ein paar andere Interpretationsmöglichkeiten fänden (in einem Satz, in dem Deutschlehrer vorkommen, kann ich keinen Konjunktiv mit "würden" schreiben ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen). Vielleicht ist es ja auch ein geschickt verschlüsselter Text, der vom 2. Weltkrieg handelt...
with a lovely greet
L.Shihit
29.11.2011
Ode an meine Internetverbindung
Oh du holde Internetverbindung,
Manchmal fehlt mir fast die Geduld mit dir,
doch wärst du wirklich schlecht, wärst du nicht bei mir.
(Dann hätte ich schon längst Anbieter gewechselt.)
Sei gewiss, was ich nie wollte, war, dir zu schaden
NERV MICH NICHT UND SEI STARK GENUG, UM EIN VIDEO HOCHZULADEN!
Danke <3
PS: das ist moderne Kunst (=Müll) und somit kann sich keiner darüber beschweren, wie sinnlos und schlecht dieses Meisterwerk von mir ist.
Die tiefere Botschaft lautet einerseits, dass viele Menschen zu materialistisch denken und dadurch ihrer Umwelt schaden. Somit verhungern viele Kinder in Afrika und der Klimawandel wird bald zu einem irreversiblem Prozess.
Der andere Aspekt meiner Botschaft hat eher damit zu tun, dass in den letzten Tagen mein Internet langsamer als normalerweise war und es mir deshalb momentan praktisch unmöglich ist, ein Video hochzuladen.
Ich persönlich bin mir nicht sicher, welche dieser 2 Strömungen mich beim Verfassen stärker beeinflusst hat, aber ich bin mir sicher, dass diverse Deutschlehrer das besser verstünden und sogar noch ein paar andere Interpretationsmöglichkeiten fänden (in einem Satz, in dem Deutschlehrer vorkommen, kann ich keinen Konjunktiv mit "würden" schreiben ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen). Vielleicht ist es ja auch ein geschickt verschlüsselter Text, der vom 2. Weltkrieg handelt...
with a lovely greet
L.Shihit
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