Ihr lest diese Zeilen vermutlich, weil euch nähere Details über den Heiratsantrag interessieren. Ich habe den Antragsteller kontaktiert und dieser hat angegeben, dass er nach der Veröffentlichung seines Kommentars so nervös war, dass er ihn wieder gelöscht hat. Ich habe versucht, ihm einzureden, dass ich so spontan nur in Las Vegas heiraten würde und er deshalb Flugtickets für mich, ihn und meinen Freund kaufen soll, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Die Person scheint jedenfalls den Antrag grundsätzlich ernst zu meinen. Er sieht allerdings ein, dass wir doch noch nicht zu Weihnachten heiraten sollten und schlägt zuerst gegenseitiges Kennenlernen und eine Verlobung vor. Es klang so, als wäre seine größte Sorge jetzt noch, dass ich etwas gegen seine agnostische Weltanschauung haben könnte. Ich freue mich übrigens schon auf morgen, weil wir nach der Vorlesung gemeinsam den Adventmarkt am Karlsplatz unsicher machen. Wird sicher nett. Jetzt hätte ich beinahe versehentlich das heutige Datum geschrieben...
13.12.2013
Hey!
Da ich es in Videoform immer sehr spannend finde, von manchen Leuten
einfach zu hören, was sie im Laufe einer Woche für Spiele gespielt
haben, hatte ich die Idee, etwas ähnliches auf meinem Blog zu machen.
Das was ich daran mag ist eben, dass man viele Kurzreviews
hintereinander hört. Außerdem weiß man, dass die Person das Spiel nicht
nur gespielt hat, um einen möglichst guten Test darüber zu schreiben.
Oft hat jemand eben erst damit begonnen, so ein bisschen zu spielen und
man kann trotzdem schonmal eine Meinung dazu hören. Manchmal hört man
einfach gut heraus, wie groß die Motivation für jemanden war, das Spiel
wieder zu öffnen. Denn ich denke, dass es auch viele Spiele gibt, die
zwar gut sind, aber die man trotzdem nicht unbedingt weiterspielen
möchte. Jedenfalls habe ich mir gedacht, dass ich doch etwa alle 2
Monate mal in einem Post festhalten könnte, was ich denn gespielt habe
und meine Meinung dazu äußern. Gut, ich denke mal, dass es nicht
realistisch ist, dass ich dann tatsächlich alle 2 Monate Zeit und Lust
dafür habe, ihr solltet wohl eher davon ausgehen, dass ich das einmal im
Jahr mache und euch dann freuen, wenn ich es doch 2 Mal im Jahr mache.
Vielleicht merke ich ja auch beim Schreiben, dass es doch keine so gute
Idee war und beschließe, das nie wieder zu machen... Gute Frage, mal
schauen.
Offensichtlich dürfte wohl sein, dass ich ein bisschen Vampire the
Masquerade Bloodlines gespielt habe. Zumindest habe ich auch ein paar
neue LP-Parts hochgeladen. Gut, so offensichtlich ist es vermutlich gar
nicht, da bestimmt nicht alle Leute, die meinen Blog lesen, auch meine
Videos verfolgen. Ist ja kein Aufnahmekriterium hier... Also ich kann es
auch verstehen, wenn jemand mit meinen Videos gar nichts anfangen kann,
aber gerne den Blog liest oder umgekehrt. Na jedenfalls hier ein Link
zu der Playlist falls sie jemand nicht kennt:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL2-KeLapj6SzZlp9t3Wy3Bs5KjVTED59l
Das Spiel ist eigentlich absolut nicht dafür geeignet, ein LP dazu zu
machen, weil es doch recht umfangreich ist, aber das war mir eben nicht
bewusst, als ich damit begonnen habe. Ich habe auch nicht vor, es
durchzuspielen, aber mal schauen wie weit ich komme, wenn ich immer dann
weiterspiele, wenn ich Lust darauf habe. Inzwischen hat jemand
angefangen mir in den Kommentaren Tipps zu geben, wodurch ich weiß, dass
ich so ziemlich alles falsch gemacht habe, das man falsch machen hätte
können... Deshalb freue ich mich schon darauf, mal wieder ein bisschen
zu spielen und es diesmal etwas besser machen zu können. Das Schöne
daran ist, dass das Spiel so alt ist, dass es eben auch auf meinem alten
Rechner in Krems noch wunderbar läuft. Es geht eben um Vampire und ich
denke mal, dass man ganz schön tief in dem Spiel versinken könnte, wenn
man es denn eben einfach so regelmäßig spielen würde. Es ist ja nochmal
etwas anderes, wenn man schonmal ein Let's Play zu einem Spiel begonnen
hat, weil man das Spiel dann nicht beiläufig zwischendurch kurz spielen
möchte und man auch eher ein schlechtes Gefühl dabei hat, wenn man eine
Weile lang gar nicht weiterkommt. Oder zumindest konzentriert man sich
in der Regel darauf, zumindest unterhaltend zu sein, wenn man schon
nicht weiterkommt und man ist eben nicht immer in der Stimmung,
unterhaltend zu sein. Hmm... Ich denke mehr möchte ich dazu erstmal
nicht sagen.
Kommen wir zu Dragon's Prophet! Ein MMORPG von den Machern von Runes
of Magic, in dem man einen eigenen Drachen zähmen und mit ihm gemeinsam
kämpfen kann. Klingt ja erstmal total cool. Für mich zumindest... Ich
meine man hat einen eigenen Drachen! Und dann kann man selbst kämpfen
und der Drache kämpft und alle sind glücklich... Und ich sollte
vielleicht erstmal erwähnen, dass es mir egal wäre, wie eintönig und
langweilig die Quests sind, wenn ich sie alle mit einem coolen Drachen
gemeinsam erledigen könnte würden meine Ansprüche da wirklich sinken und
ich hätte trotzdem einen Grund, das Spiel immer wieder zu spielen. Ich
würde dann insgesamt eben sagen, dass es ein total cooles Spiel ist.
Leider funktioniert das mit den Drachen nicht ganz so, wie ich es mir
erhofft hätte. Unter den Mobs, die so herumlaufen sind eben immer wieder
auch Drachen und man kann eben versuchen, die Drachen zu zähmen, was
aber natürlich schwieriger bzw. praktisch unmöglich ist, wenn das Level
nicht passend ist. Soweit, so gut, das klingt ja noch vernünftig. Und es
ist eben auch cool, dass man den eigenen Drachen jederzeit wieder durch
einen anderen ersetzen könnte, der einfach cooler aussieht oder stärker
ist. Oh, übrigens haben die gezähmten Drachen dann automatisch das
gleiche Level wie der eigene Spielcharakter. Es fühlt sich ja auch ganz
gut an, mit dem Drachen gemeinsam zu kämpfen. Obwohl mir meiner zum
Beispiel ursprünglich gar nicht gefallen hat, habe ich beschlossen, ihn
nicht durch einen anderen zu ersetzen, weil er mir im Laufe der Zeit
irgendwie ans Herz gewachsen ist. Wobei mir vielleicht schon noch ein
besonders cooler Drache unterkommt, den ich dann doch haben möchte, aber
jetzt genieße ich erstmal die Zeit mit meinem Freund... Und die Zeit
ist ein gutes Stichwort im Zusammenhang mit den Drachen, denn genau das
ist der Haken an der Sache. Man kann den Drachen nur kurzfristig
beschwören und muss dann erstmal eine Minute warten, bis man ihn wieder
beschwören kann. Wenn der Drache im Kampf gestorben ist, muss man sogar 2
Minuten warten. Ehrlich gesagt habe ich keine genauen Zeiten im Kopf,
gerade habe ich jedenfalls nochmal kurz gespielt, um das festzustellen
und es ist nunmal so, dass dein Drache plötzlich in Kampfsituationen, in
denen du ihn gebraucht hättest und die du gemeinsam mit ihm schaffen
würdest, verschwinden kann, wenn du nicht so genau darauf achtest, wie
lange er noch da sein wird. Gerade habe ich deshalb erstmal versucht,
eine Minute lang vor meinen Gegnern davonzulaufen, ohne die
Aufmerksamkeit von anderen auf mich zu ziehen (was ja alleine vom Platz
her nicht immer möglich ist), um dann endlich wieder meinen Drachen zu
beschwören. In dem Fall bin ich dann trotzdem gestorben, weil ich schon
so angeschlagen war und eben von den Gegnern eher gar nicht mehr
getroffen werden konnte, wodurch ich eben meinem Drachen im Kampf nicht
direkt helfen konnte und er macht normalerweise nicht wirklich viel
Schaden sondern tankt eben eher... Also es war dann eine recht
hoffnungslose Sitation und ich habe mich wohl vermutlich einfach
überschätzt. Jedenfalls will ich darauf hinaus, dass man eben meistens
darauf achtet, gar nicht in Situationen zu kommen, in denen man den
Drachen brauchen würde, weil er einem dann ja oft gerade im
entscheidenden Moment im Stich lässt. Für normale Kämpfe habe ich eben
gar keine Lust darauf, meinen Drachen zu beschwören. Ich finde es
jedenfalls sehr schade, dass man es so verdammt nervig machen muss, den
Drachen zu verwenden, dass die meisten damit aufhören (oder zumindest
war das meine Reaktion), wodurch das ganze Spielprinzip ja kaum noch
Sinn ergibt. Ich meine in jeder Werbung wird man damit angelockt, dass
man einen eigenen Drachen spielen kann und dann das... Ich spiele das
Spiel aber trotzdem immer wieder.
Ich kann nur nicht sagen, ob ich es aussuchen würde, wenn ich gerade
mehrere MMORPGs zur Wahl hätte, vermutlich eher nicht. Also ich
bevorzuge es derzeit nur gegenüber WoW und das liegt offensichtlich
daran, dass ich in WoW nochmal anfangen müsste und den Anfang einfach
schon so satt habe... Ich erstelle mir in WoW ja immer den gleichen
Charakter, der dann auch immer den gleichen Beruf bekommt und die
gleichen Entscheidungen trifft, weil das eben der Charakter ist, mit dem
ich mich am besten identifizieren kann oder den ich aus anderen Gründen
am sympathischten finde. Oh, ich spiele in Dragon's Prophet übrigens die
Klasse "Zauberer" und möchte mal anmerken, dass sich die wirklich
komplett anders spielen als andere Zauberer in MMORPGs. Man muss nämlich
einfach die ganze Zeit ganz wild herumklicken, damit automatisch ein
paar verschiedene Zauber gemacht werden und kosten dann so gut wie kein
Mana... Und wenn man eben einen bestimmten Zauber machen möchte, dann
macht man das schon auch über Tasten, fängt aber in der Regel gleich
wieder damit an, hektisch herumzuklicken. Also daran kann man sich sehr
schnell gewöhnen, ist ziemlich einfach... Man muss nur aufpassen, dass
man gerade nicht in die Richtung eines anderen Gegners schaut, während
man hektisch herumklickt. Man gewöhnt sich jedenfalls schnell an den
"Kampfstil" und die Kämpfe können schon auch schwieriger sein, da man
mit den Linksklick/Rechtsklick-Zaubern in manchen Fällen keinen
nennenswerten Schaden mehr verursachen kann. Dadurch geht einem
zumindest während einfachen Kämpfen nie das Mana aus, auch wenn man ganz
viele schwache Gegner abschlachtet.
Ich bin übrigens momentan Level 23, mal schauen wie lange ich motivert sein werde ab und zu weiterzuspielen.
Da ich gerne Podcasts höre und da ich ungern einfach nur herumsitze,
ohne eine Nebenbeschäftigung zu haben, habe ich im Laufe des letzten
Monats Handyspiele für mich entdeckt. Ich habe ja kein modernes
Smartphone, mit dem man besonders tolle Spiele spielen könnte, aber mir
hat mal ein Freund ein altes Handy geschenkt, das nurnoch so kurze
Akkulaufzeit hatte, dass es praktisch nicht mehr als Handy verwendbar
ist. Aber dafür kann man damit alle möglichen Apps herunterladen und
Handyspiele spielen... Ich musste erstmal eine Weile suchen, bis ich
etwas gefunden habe, das meinen Geschmack trifft. Also erstmal habe ich
Jelly Splash bis Level 40 gespielt. Das ist eines dieser Spiele, die
alle ähnlich aufgebaut sind und sich doch recht anders spielen, wo man
eben durch etwas Übung einen recht guten Blick dafür bekommt, wie zum
Beispiel CandyCrush. Also ich habe CandyCrush noch nie gespielt, aber
schon alle möglichen Spiele, die eben ähnlich aufgebaut sind. Das
Problem an Jelly Splash war, dass es mein Handy fast überfordert hat und
ich die App nach fast jedem Level neu starten musste. Außerdem ist es
eben an sich nicht besonders cool und ab Level 40 bräuchte man 3
Freunde, um weiterzuspielen.. Als hätte jemand, der Handyspiele spielen
möchte, zwangsläufig Freunde...
Dann habe ich zufällig ein Spiel entdeckt, das mir wirklich wirklich gut
gefällt. Ich hätte so ähnliche Spiele auch gerne für den PC... Oder
auch für eine Konsole, wenn ich eine besitzen würde. Jedenfalls ist es
ein einfach großartiges Spiel, das mich sowohl optisch als auch
spielerisch fesselt. Ich rede von Badland. Also ich empfehle wirklich
jedem, der ein Gerät besitzt, das dazu in der Lage ist, dieses Spiel zu
spielen. Vermutlich kennen das die meisten eh schon längst... Aber ich
bin gerade eben sehr begeistert davon. Also ich finde ja schon immer
sehr schön wie der Hintergrund der Levels aussieht, aber man hat ja kaum
Gelegenheit, den genauer zu betrachten, weil es eben auch spielerisch
immer wieder recht anspruchsvoll wird. Es geht darum, ein kleines,
schwarzes, haariges Geschöpf (was ist das eigentlich?) sicher durch das
Level fliegen zu lassen, doch man muss sich dabei schnell genug
fortbewegen und zugleich darauf achten, nicht von Maschinen zerdrückt,
von Steinen zerquetscht, von Kreissägen zerfetzt oder von anderen
Objekten durch andere Umstände getötet zu werden. Dabei spielen diverse
Spezialfähigkeiten eine entscheidende Rolle, die man bekommt, indem man
eben solche Dinger einsammelt. Besonders cool ist es, wenn man plötzlich
von ganz vielen Klonen umgeben ist, die einen durch das Level
begleiten. Wenn eine Stelle zu frustrierend ist, gibt es auch die
Möglichkeit, einen Checkpoint zu überspringen. Das sorgt dafür, dass man
das Spiel nicht frustriert zur Seite legt, wenn man etwas nicht
schafft, sondern eine besonders schlimme Stelle dann eben überspringt.
Grundsätzlich habe ich aber auch nichts dagegen, eine Passage einfach 20-mal zu probieren, bis ich es eben hinbekomme. Aber ich finde es
schonmal gut, dass überhaupt Checkpoints gesetzt werden und dass es eben
theoretisch die Möglichkeit gibt, einfach weiter nach vorne zu
springen. Meistens sind die Checkpoints auch wirklich gut gesetzt, also
so, dass es wirklich schaffbar ist, aber auch nicht zu einfach ist, von
einem Checkpoint bis zum Nächsten zu kommen. Die ersten paar Level waren
natürlich noch recht einfach, aber da war man auch noch so sehr von der
Welt fasziniert usw. Ich find das Spiel jedenfalls insgesamt sehr rund.
Es wundert mich auch, dass es auf dem Handy flüssig läuft, obwohl
andere Apps auf dem Handy oft nicht mehr so leicht zu bedienen sind...
Mir war vorher jedenfalls nicht bewusst, dass man so gute Spiele gratis
auf dem Handy spielen kann. Das Spiel wäre eben auch wirklich geeignet
dazu, es auf andere Geräte anzupassen und zu verkaufen... Also man kann
die App eben auch kaufen, wenn man etwas dagegen hat, dass zwischen den
einzelnen Levels oft 20 Sekunden lang Werbung kommt, aber das stört mich eben
nicht mal ein kleines bisschen. Aber wenn ich so darüber nachdenke wird
die App ja auf diesem Weg bestimmt auch genügend Geld einbringen. Ich
wäre jedenfalls nicht auf die Idee gekommen, dass man so gute
Handyspiele geben könnte und dass sie sogar gratis sein könnten. Gut,
ich weiß wohl eben einfach fast nichts über Handyspiele...
Hmm... Gestern habe ich ein bisschen AoE und SC2 gespielt, aber da
würde ich jetzt nicht anfangen, irgendetwas über die Spiele zu
schreiben. Ich überlege gerade, ob ich wohl irgendetwas vergessen
habe... Nein, ich denke jetzt habe ich alle Spiele erwähnt, die ich in
letzter Zeit irgendwie ausprobiert oder gespielt habe. Ist zwar nicht
großartig viel, aber ich muss mich eben auch mit meinem Studium
beschäftigen... Ich hoffe das war halbwegs informativ oder unterhaltsam.
with a lovely greet
L.Shihit
Der vermutlich weltweit 2. Blog über Schminke und PC-Zeugs. Hier werden die Interessen von Männern und Frauen vereinigt und in (hoffentlich) witzigen Anekdoten wiedergegeben. Der Blog hat keine eindeutige Zielgruppe und ich bin auf keinem meiner 2 Hauptthemen wirklich kompetent, aber genau das wird den Charme meines Blogs ausmachen. Außerdem wird ihn sowieso niemand lesen, weil ich keine Zielgruppe habe.
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Dienstag, 1. Dezember 2015
Studium, Lubuntu, Lampen und ähnliches
Ich werde mich wirklich bemühen, mich in nächster Zeit nicht über Protokolle beschweren. Vergesst nicht, dass ich auch nur ein Mensch bin! Mein Spruch der Woche lautet übrigens "Nach REGEN kommt SONNENschirm". Ich habe nämlich zu meinem 20. Geburtstag so ein Dingsdi mit Sprüchen bekommen und ich soll jede Woche einmal umblättern, um einen neuen Spruch der Woche zu erhalten. Ich bezeichne das Dingsdi ständig versehentlich als Kalender, aber zum Glück spreche ich selten darüber und wenn ich derartige Denkfehler mache stört das ja eigentlich niemanden. Gerade musste ich verwundert feststellen, dass ich auf meinem Blog noch gar nicht meinen Heiratsantrag erwähnt habe. Es ist nämlich schon etwas besonderes, wenn man gerade ein neues Youtubevideo veröffentlicht hat und dann in den Kommentaren einen Heiratsantrag vorfindet. Diesen habe ich dann auch gleich bei einer Geburtstagsparty zur Erheiterung aller Anwesenden laut vorgelesen, doch als ich zu Hause ein Screenshot davon machen wollte, war er gar nicht mehr da. An dieser Stelle beende ich diese Geschichte vorerst, das soll euch dazu motivieren, auch den Kommentar vor meinem nächsten Post zu lesen. Oh, ich dachte ja im ersten Semester wirklich, dass ich viel zu tun habe. Also das wusste ich schon noch, aber an dieser Stelle möchte ich mal betonen, dass ich im Endeffekt im ersten Semester nicht viel geschafft habe.
2.11.2013
Hey!
Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit bekommt mein Blog irgendwie deutlich mehr Seitenaufrufe als sonst. Das motiviert mich =)
Leider habe ich momentan wirklich nicht viel Zeit, das wird erst Ende November wieder besser. Das ist gerade das einzige Wochenende an dem ich etwas mehr Zeit habe und dadurch ist mir gerade bewusst geworden, dass es wohl auch das einzige Wochenende ist, an dem ich eventuell dazu kommen könnte, einen neuen Post zu schreiben. Unter der Woche geht es gerade ganz schlecht... Ich verbringe meistens den ganzen Tag auf der Uni und habe dann noch einiges zu tun, wenn ich nach Hause komme und habe meist gar nicht genug Zeit, das alles noch zu erledigen. Ihr seht schon, ich habe mir etwas zu viel vorgenommen für dieses Semester. Gut, inzwischen habe ich schon beschlossen PhysChem erstmal wegzulassen, aber das ändert auch nicht viel am derzeitigem Arbeitsaufwand. Das Grundlagenlabor ist zwar im Vergleich dazu, was in späteren Semestern auf mich zukommen wird noch nicht sonderlich anspruchsvoll, aber es sorgt schon dafür, das mein Stundenplan währenddessen wirklich unglaublich dicht ist. Zum Beispiel fängt am Donnerstag um 8.15 meine erste Vorlesung an und um 18.15 habe ich aus, wobei ich keine Pause habe, die länger als 15 min dauert und eigentlich ab 12h sowieso keine Pause mehr habe. Das ist eben anstrengend und wenn man etwas Pech hat, sind am nächsten Tag auch noch etwas aufwendigere Versuche geplant oder welche, für die man vorher zu Hause recht viel Theorie lernen muss (wir haben jeden Tag eine benotete Besprechung in der wir erklären sollen, was wir heute machen usw). Aber gut, ich will mich nicht weiter beschweren, immerhin bin ich ja sowohl für meinen Stundenplan als auch für die Wahl meines Studiums selbst verantwortlich...
Heute muss ich mir auf jeden Fall noch dieses total coole Magickabundle kaufen (bis jetzt habe ich gar nicht nachgeschaut wie das offiziell heißt und was wirklich alles dabei ist, weil ich es nur aus Erzählungen kenne und das jetzt einige Freunde von mir gemeinsam kaufen wollen). Bin gespannt wann ich mal dazu kommen werde, es zu spielen... Aber derzeit denke ich immer, dass es ja gar nicht mehr lange dauert, bis ich wieder mehr Zeit habe, weil das Labor ja nurnoch bis eine November dauert und dann fällt mir wieder ein, dass dann ja schon Dezember ist und wenn es Dezember ist, ist es fast Weihnachten und dann ist das Jahr ja fast wieder aus und dabei hat es gerade erst angefangen... Ja ich weiß, ich denke manchmal etwas gewöhnungsbedürftig ^^
Und offensichtlich habe ich es wieder nicht geschafft, mich vom ich-habe-keine-Zeit-Thema loszureißen. Vielleicht sollte ich da gleich noch zum Thema passend erwähnen, dass mich Kathy gefragt hat, ob ich Dienstag Zeit für einen DVD-Abend habe. Mein Reflex war, sofort nein zu sagen, weil es unter der Woche derzeit ganz schlecht für mich ist. Schrecklich schlecht. Dann hat sie mich allerdings auf das Datum aufmerksam gemacht und plötzlich hatte ich natürlich Zeit. Man muss eben Prioritäten setzen und am 5. November ist es nunmal notwendig, gemeinsam V wie Vendetta anzuschauen.
Als ich angefangen habe, war ich mir noch gar nicht sicher was ich überhaupt schreiben möchte, aber jetzt denke ich, dass ich vielleicht bin bisschen etwas über Linux schreiben könnte. Natürlich nichts wissenswertes oder hilfreiches, keine großartigen Erkenntnisse. Eher über meine Unfähigkeit. Inzwischen beschließe ich ja manchmal, mich etwas umzusehen und mal so dieses und jenes zu machen. Meistens führt das dazu, dass ich irgendwann wirklich keine Ahnung mehr habe was ich gerade gemacht habe und deshalb dann jemanden danach frage... Ich muss sagen, dass ich es schon irgendwie lustig finde. Fast jedes Mal, wenn ich einfach so etwas probiere, habe ich dann das Gefühl, dass ich gleich etwas kaputt machen werde. Besonders witzig war es für mich ja als ich schauen wollte was genau OpenBox eigentlich ist/macht. Allgemein sollte ich vielleicht sagen, dass ich nicht versuche mich richtig zu informieren, sondern manchmal einfach irgendetwas mache, um zu sehen was dann passiert... Und wenn etwas so aussieht, als könnte ich damit alles kaputt machen, dann frage ich lieber jemanden. Also eigentlich die ganze Zeit. Aber ich bin ja auch nur am Wochenende zu Hause und habe nur am Wochenende Zeit, um mich damit ein bisschen herumzuspielen. Falls euch langweilig ist und ihr wirklich gar nichts zu tun habt, rate ich euch wirklich, euch mit Linux zu beschäftigen. Jedenfalls verlasse ich mich sehr stark darauf, was ich inutitiv machen möchte und wie ich eben erwarte, das etwas gehen müsste. Meine Vorstellung davon ist natürlich sehr stark von Windows geprägt... Aber es wird langsam besser. Manchmal stört es mich gar nicht mehr, ^^^^ statt ^^ tippen zu müssen! Und ich habe schon total viel optisch angepasst... Also dafür, dass ich ursprünglich gar nichts ändern wollte. Naja eigentlich ist es nicht viel. Ich kann jetzt zum Beispiel ganz schnell den Taskmanager öffnen, wenn ich das möchte und sehe immer die CPU-Auslastung. Nicht, dass ich wirklich darauf schauen würde oder dass das wirklich praktisch wäre, aber es war mir schon irgendwie wichtig. Es freut mich auch, dass da immer steht welchen Desktop ich gerade nutze, obwohl ich in der Regel die Möglichkeit mehrere zu nutzen einfach ignoriere... Es wäre ja auch unpraktisch mich da extra umzustellen, weil ich die meiste Zeit über sowieso keinen Rechner bediene, mit dem man mehrere Desktops nutzen kann. Natürlich könnte ich mir auch in Wien zusätzlich Ubuntu installieren, aber das wäre wohl doch etwas übertrieben. Ich bin ja nicht begeisert oderso. Ich kann mir eben vorstellen, dass einige Funktionen wirklich praktisch wären, wenn ich sie nutzen würde... Aber im Grunde verbringe ich ja noch immer die meiste Zeit damit, zu surfen oder irgendwelche Texte zu verfassen.
Hm... Was könnte man noch sagen?
Gestern wollte ich mir zum Beispiel Skype installieren... Und jemand hat mir dabei ganz genau gesagt was ich machen soll... Ich schreibe jetzt lieber nicht wie lange ich gebraucht habe ^^ Jedenfalls habe ich mir dazwischen auch ganz falsche Pakete installiert, die ich dann wieder entfernen musste und das Ganze hat sich irgendwie unnötig verkompliziert... Und da ich phasenweise ziemlich panisch und unfähig dazu war, zu beschreiben, was genau ich denn gemacht habe, wollte mein Berater schließlich, dass ich ins Terminal gehe und von dort aus bestimmte Dinge mache und dann habe ich alle Pakete gelöscht, die nicht mehr benötigt werden oderso... Also ich hätte mich auch anders entscheiden können, weil es eigentlich vollkommen egal war, ob ich das lösche oder nicht, aber ich habe mich dann doch dafür entschieden, damit das Terminal nicht den Respekt vor mir verliert. Ich war sogar root undso. Da war es dann wohl doch ziemlich eingeschüchtert... Seither verstehe ich mich wunderbar mit meinem Rechner. Okay, das war erst gestern, aber seither hat er nichts gemacht, das ich ihm nicht erlaubt habe und war ganz nett zu mir. Wahrscheinlich war es wichtig, dass ich ihm mal Grenzen setze. Habe ich das eigentlich schonmal geschrieben? Er heißt jetzt nämlich Linubaby. Deshalb muss ich ihn eben noch erziehen, er muss jetzt erstmal erwachsen werden. Okay, recht viel mehr kann ich dazu wirklich nicht schreiben.
Wusstet ihr, dass jetzt viele Lampen direkt mit dem Leuchtmittel verlötet sind, sodass man die ganze Lampe wegschmeißen muss, anstatt einfach eine neue LED/Glühbirne/Energiesparleuchte hineinschrauben zu können? Wir bekommen zu Hause nämlich gerade ein neues Wohnzimmer und meine Eltern wollten eine neue Lampe kaufen und haben zufällig nachgefragt. Sonst hätte das natürlich niemand dazugesagt, es gibt jetzt ganz viele Lampen, die eben extra als umweltfreundlich dargestellt werden, weil sie schon LED-Leuchten eingebaut haben. Ist ja auch sehr umweltfreundlich, wenn man einfach die ganze Lampe wegwirft... Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass es sich deshalb nicht um billige Lampen handelt. Die Verkäuferin meinte, dass das ja kein Problem ist, weil sie ja trotzdem 15 Jahre lang halten sollte... Aber nur, weil eine Leuchte laut Hersteller im Durchschnitt 15 Jahre lang hält heißt das ja noch lange nicht, dass sie nicht schon nach 5 Jahren ausfallen kann. Ihr könnt uns jetzt gerne als altmodisch bezeichnen, aber für unser Wohnzimmer haben wir jetzt tatsächlich noch eine Lampe genommen, die ganz normale Fassungen hat, in die man ein beliebiges Leuchtmittel schrauben kann. Ich habe übrigens wirklich ein sprachliches Problem, wenn ich über soetwas rede, weil ich andauernd einfach Glühbirne sagen möchte, egal, was es denn nun wirklich ist. Anderen wäre das wohl auch egal und umgangssprachlich sage ich auch meistens der Einfachheit halber Glühbirne (meine Mitmenschen wissen ja trotzdem was ich meine), aber es stört mich irgendwie, wenn ich das nicht korrekt bezeichne. Vor allem möchte ich mir die Glühbirnensache nicht angewöhnen, denn das ist eines dieser Dinge, woran man mir später anmerken wird, wie alt ich bin. Ich meine Kinder werden gar nicht mehr wissen, was eine Glühbirne ist oder zumindest keine mehr sehen und wenn ich vor ihnen noch immer Glühbirne dazu sage wirkt das schon so als wäre ich alt. Gut, das werden meine Kinder sowieso über mich denken, aber trotzdem. Und es wird auch vor anderen Leuten später total auffallen, dass ich alt bin, weil ich ja noch vor 2000 geboren bin. Noch bin ich ja immer ganz schockiert, wenn ich mir bewusst vorstelle, dass bestimmte Leute, die ich kenne, nach 2000 geboren worden sind, das kommt mir irgendwie komisch vor. Da denke ich mir eben, dass jemand ja wirklich jung ist. Aber im Laufe meines Lebens werden das ja immer mehr werden und denen wird es dann irgendwann extrem auffallen, dass ich nicht nur uralt, sondern sogar schon vor 2000 geboren worden bin... Ich möchte jetzt übrigens meinen Lesern nicht einreden, dass sie alt sind... Also ich kann mir das nicht anzeigen lassen, aber ich gehe davon aus, dass ihn hauptsächlich Leute lesen, die gleich alt oder älter sind. Warum ist es vielen eigentlich so wichtig, jung zu sein? Also mir ja auch in gewisser Weise, aber hauptsächlich deswegen, weil ich es eben so gewohnt bin und die Vorstellung plötzlich nicht mehr jung zu sein ja gar nicht wirklich zu mir passt. Aber ich würde mal sagen, dass man ja auf alles nach 30 Jahren ein Gewohnheitsrecht hat und somit werde ich wohl für immer jung bleiben. Was ich mache, wenn der Plan nicht aufgeht, kann ich mir ja dann überlegen.
Wie ich finde war das mal wieder eine sehr schöne Gelegenheit von einem Thema zum anderem Thema abzuschweifen... Ich glaube es war nicht viel Erzählenswertes dabei und es war auch nicht stylistisch besonders aufregend, aber ich fand es wirklich nett diesen Post zu schreiben und deshalb kann ich ihn ja wohl auch veröffentlichen. Das nächste Mal sollte ich doch wieder in irgendeiner Form ein Thema festlegen und zumindest wieder etwas geordneter schreiben, aber was soll's.
with a lovely greet
L.Shihit
2.11.2013
Hey!
Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit bekommt mein Blog irgendwie deutlich mehr Seitenaufrufe als sonst. Das motiviert mich =)
Leider habe ich momentan wirklich nicht viel Zeit, das wird erst Ende November wieder besser. Das ist gerade das einzige Wochenende an dem ich etwas mehr Zeit habe und dadurch ist mir gerade bewusst geworden, dass es wohl auch das einzige Wochenende ist, an dem ich eventuell dazu kommen könnte, einen neuen Post zu schreiben. Unter der Woche geht es gerade ganz schlecht... Ich verbringe meistens den ganzen Tag auf der Uni und habe dann noch einiges zu tun, wenn ich nach Hause komme und habe meist gar nicht genug Zeit, das alles noch zu erledigen. Ihr seht schon, ich habe mir etwas zu viel vorgenommen für dieses Semester. Gut, inzwischen habe ich schon beschlossen PhysChem erstmal wegzulassen, aber das ändert auch nicht viel am derzeitigem Arbeitsaufwand. Das Grundlagenlabor ist zwar im Vergleich dazu, was in späteren Semestern auf mich zukommen wird noch nicht sonderlich anspruchsvoll, aber es sorgt schon dafür, das mein Stundenplan währenddessen wirklich unglaublich dicht ist. Zum Beispiel fängt am Donnerstag um 8.15 meine erste Vorlesung an und um 18.15 habe ich aus, wobei ich keine Pause habe, die länger als 15 min dauert und eigentlich ab 12h sowieso keine Pause mehr habe. Das ist eben anstrengend und wenn man etwas Pech hat, sind am nächsten Tag auch noch etwas aufwendigere Versuche geplant oder welche, für die man vorher zu Hause recht viel Theorie lernen muss (wir haben jeden Tag eine benotete Besprechung in der wir erklären sollen, was wir heute machen usw). Aber gut, ich will mich nicht weiter beschweren, immerhin bin ich ja sowohl für meinen Stundenplan als auch für die Wahl meines Studiums selbst verantwortlich...
Heute muss ich mir auf jeden Fall noch dieses total coole Magickabundle kaufen (bis jetzt habe ich gar nicht nachgeschaut wie das offiziell heißt und was wirklich alles dabei ist, weil ich es nur aus Erzählungen kenne und das jetzt einige Freunde von mir gemeinsam kaufen wollen). Bin gespannt wann ich mal dazu kommen werde, es zu spielen... Aber derzeit denke ich immer, dass es ja gar nicht mehr lange dauert, bis ich wieder mehr Zeit habe, weil das Labor ja nurnoch bis eine November dauert und dann fällt mir wieder ein, dass dann ja schon Dezember ist und wenn es Dezember ist, ist es fast Weihnachten und dann ist das Jahr ja fast wieder aus und dabei hat es gerade erst angefangen... Ja ich weiß, ich denke manchmal etwas gewöhnungsbedürftig ^^
Und offensichtlich habe ich es wieder nicht geschafft, mich vom ich-habe-keine-Zeit-Thema loszureißen. Vielleicht sollte ich da gleich noch zum Thema passend erwähnen, dass mich Kathy gefragt hat, ob ich Dienstag Zeit für einen DVD-Abend habe. Mein Reflex war, sofort nein zu sagen, weil es unter der Woche derzeit ganz schlecht für mich ist. Schrecklich schlecht. Dann hat sie mich allerdings auf das Datum aufmerksam gemacht und plötzlich hatte ich natürlich Zeit. Man muss eben Prioritäten setzen und am 5. November ist es nunmal notwendig, gemeinsam V wie Vendetta anzuschauen.
Als ich angefangen habe, war ich mir noch gar nicht sicher was ich überhaupt schreiben möchte, aber jetzt denke ich, dass ich vielleicht bin bisschen etwas über Linux schreiben könnte. Natürlich nichts wissenswertes oder hilfreiches, keine großartigen Erkenntnisse. Eher über meine Unfähigkeit. Inzwischen beschließe ich ja manchmal, mich etwas umzusehen und mal so dieses und jenes zu machen. Meistens führt das dazu, dass ich irgendwann wirklich keine Ahnung mehr habe was ich gerade gemacht habe und deshalb dann jemanden danach frage... Ich muss sagen, dass ich es schon irgendwie lustig finde. Fast jedes Mal, wenn ich einfach so etwas probiere, habe ich dann das Gefühl, dass ich gleich etwas kaputt machen werde. Besonders witzig war es für mich ja als ich schauen wollte was genau OpenBox eigentlich ist/macht. Allgemein sollte ich vielleicht sagen, dass ich nicht versuche mich richtig zu informieren, sondern manchmal einfach irgendetwas mache, um zu sehen was dann passiert... Und wenn etwas so aussieht, als könnte ich damit alles kaputt machen, dann frage ich lieber jemanden. Also eigentlich die ganze Zeit. Aber ich bin ja auch nur am Wochenende zu Hause und habe nur am Wochenende Zeit, um mich damit ein bisschen herumzuspielen. Falls euch langweilig ist und ihr wirklich gar nichts zu tun habt, rate ich euch wirklich, euch mit Linux zu beschäftigen. Jedenfalls verlasse ich mich sehr stark darauf, was ich inutitiv machen möchte und wie ich eben erwarte, das etwas gehen müsste. Meine Vorstellung davon ist natürlich sehr stark von Windows geprägt... Aber es wird langsam besser. Manchmal stört es mich gar nicht mehr, ^^^^ statt ^^ tippen zu müssen! Und ich habe schon total viel optisch angepasst... Also dafür, dass ich ursprünglich gar nichts ändern wollte. Naja eigentlich ist es nicht viel. Ich kann jetzt zum Beispiel ganz schnell den Taskmanager öffnen, wenn ich das möchte und sehe immer die CPU-Auslastung. Nicht, dass ich wirklich darauf schauen würde oder dass das wirklich praktisch wäre, aber es war mir schon irgendwie wichtig. Es freut mich auch, dass da immer steht welchen Desktop ich gerade nutze, obwohl ich in der Regel die Möglichkeit mehrere zu nutzen einfach ignoriere... Es wäre ja auch unpraktisch mich da extra umzustellen, weil ich die meiste Zeit über sowieso keinen Rechner bediene, mit dem man mehrere Desktops nutzen kann. Natürlich könnte ich mir auch in Wien zusätzlich Ubuntu installieren, aber das wäre wohl doch etwas übertrieben. Ich bin ja nicht begeisert oderso. Ich kann mir eben vorstellen, dass einige Funktionen wirklich praktisch wären, wenn ich sie nutzen würde... Aber im Grunde verbringe ich ja noch immer die meiste Zeit damit, zu surfen oder irgendwelche Texte zu verfassen.
Hm... Was könnte man noch sagen?
Gestern wollte ich mir zum Beispiel Skype installieren... Und jemand hat mir dabei ganz genau gesagt was ich machen soll... Ich schreibe jetzt lieber nicht wie lange ich gebraucht habe ^^ Jedenfalls habe ich mir dazwischen auch ganz falsche Pakete installiert, die ich dann wieder entfernen musste und das Ganze hat sich irgendwie unnötig verkompliziert... Und da ich phasenweise ziemlich panisch und unfähig dazu war, zu beschreiben, was genau ich denn gemacht habe, wollte mein Berater schließlich, dass ich ins Terminal gehe und von dort aus bestimmte Dinge mache und dann habe ich alle Pakete gelöscht, die nicht mehr benötigt werden oderso... Also ich hätte mich auch anders entscheiden können, weil es eigentlich vollkommen egal war, ob ich das lösche oder nicht, aber ich habe mich dann doch dafür entschieden, damit das Terminal nicht den Respekt vor mir verliert. Ich war sogar root undso. Da war es dann wohl doch ziemlich eingeschüchtert... Seither verstehe ich mich wunderbar mit meinem Rechner. Okay, das war erst gestern, aber seither hat er nichts gemacht, das ich ihm nicht erlaubt habe und war ganz nett zu mir. Wahrscheinlich war es wichtig, dass ich ihm mal Grenzen setze. Habe ich das eigentlich schonmal geschrieben? Er heißt jetzt nämlich Linubaby. Deshalb muss ich ihn eben noch erziehen, er muss jetzt erstmal erwachsen werden. Okay, recht viel mehr kann ich dazu wirklich nicht schreiben.
Wusstet ihr, dass jetzt viele Lampen direkt mit dem Leuchtmittel verlötet sind, sodass man die ganze Lampe wegschmeißen muss, anstatt einfach eine neue LED/Glühbirne/Energiesparleuchte hineinschrauben zu können? Wir bekommen zu Hause nämlich gerade ein neues Wohnzimmer und meine Eltern wollten eine neue Lampe kaufen und haben zufällig nachgefragt. Sonst hätte das natürlich niemand dazugesagt, es gibt jetzt ganz viele Lampen, die eben extra als umweltfreundlich dargestellt werden, weil sie schon LED-Leuchten eingebaut haben. Ist ja auch sehr umweltfreundlich, wenn man einfach die ganze Lampe wegwirft... Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass es sich deshalb nicht um billige Lampen handelt. Die Verkäuferin meinte, dass das ja kein Problem ist, weil sie ja trotzdem 15 Jahre lang halten sollte... Aber nur, weil eine Leuchte laut Hersteller im Durchschnitt 15 Jahre lang hält heißt das ja noch lange nicht, dass sie nicht schon nach 5 Jahren ausfallen kann. Ihr könnt uns jetzt gerne als altmodisch bezeichnen, aber für unser Wohnzimmer haben wir jetzt tatsächlich noch eine Lampe genommen, die ganz normale Fassungen hat, in die man ein beliebiges Leuchtmittel schrauben kann. Ich habe übrigens wirklich ein sprachliches Problem, wenn ich über soetwas rede, weil ich andauernd einfach Glühbirne sagen möchte, egal, was es denn nun wirklich ist. Anderen wäre das wohl auch egal und umgangssprachlich sage ich auch meistens der Einfachheit halber Glühbirne (meine Mitmenschen wissen ja trotzdem was ich meine), aber es stört mich irgendwie, wenn ich das nicht korrekt bezeichne. Vor allem möchte ich mir die Glühbirnensache nicht angewöhnen, denn das ist eines dieser Dinge, woran man mir später anmerken wird, wie alt ich bin. Ich meine Kinder werden gar nicht mehr wissen, was eine Glühbirne ist oder zumindest keine mehr sehen und wenn ich vor ihnen noch immer Glühbirne dazu sage wirkt das schon so als wäre ich alt. Gut, das werden meine Kinder sowieso über mich denken, aber trotzdem. Und es wird auch vor anderen Leuten später total auffallen, dass ich alt bin, weil ich ja noch vor 2000 geboren bin. Noch bin ich ja immer ganz schockiert, wenn ich mir bewusst vorstelle, dass bestimmte Leute, die ich kenne, nach 2000 geboren worden sind, das kommt mir irgendwie komisch vor. Da denke ich mir eben, dass jemand ja wirklich jung ist. Aber im Laufe meines Lebens werden das ja immer mehr werden und denen wird es dann irgendwann extrem auffallen, dass ich nicht nur uralt, sondern sogar schon vor 2000 geboren worden bin... Ich möchte jetzt übrigens meinen Lesern nicht einreden, dass sie alt sind... Also ich kann mir das nicht anzeigen lassen, aber ich gehe davon aus, dass ihn hauptsächlich Leute lesen, die gleich alt oder älter sind. Warum ist es vielen eigentlich so wichtig, jung zu sein? Also mir ja auch in gewisser Weise, aber hauptsächlich deswegen, weil ich es eben so gewohnt bin und die Vorstellung plötzlich nicht mehr jung zu sein ja gar nicht wirklich zu mir passt. Aber ich würde mal sagen, dass man ja auf alles nach 30 Jahren ein Gewohnheitsrecht hat und somit werde ich wohl für immer jung bleiben. Was ich mache, wenn der Plan nicht aufgeht, kann ich mir ja dann überlegen.
Wie ich finde war das mal wieder eine sehr schöne Gelegenheit von einem Thema zum anderem Thema abzuschweifen... Ich glaube es war nicht viel Erzählenswertes dabei und es war auch nicht stylistisch besonders aufregend, aber ich fand es wirklich nett diesen Post zu schreiben und deshalb kann ich ihn ja wohl auch veröffentlichen. Das nächste Mal sollte ich doch wieder in irgendeiner Form ein Thema festlegen und zumindest wieder etwas geordneter schreiben, aber was soll's.
with a lovely greet
L.Shihit
Sonntag, 29. November 2015
Ein Umzug bringt Veränderungen -Technik
Eigentlich passend, dass ich an einem Tag beide Posts dieser Reihe nochmal lese und kommentiere. Das ist ja leider nicht bei all meinen Blogpostreihen möglich, weil manche zu lang sind oder zwischen den einzelnen Posts andere Posts sind. Gut, ich könnte hier natürlich die Reihenfolge verändern, aber ich weiß nicht, ob das nicht irgendwie verwirrend wäre. Zumindest bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht trotzdem mal auf irgendetwas Bezug nehme, das in einem normalen Post erklärt wird, der eigentlich nicht zur Reihe gehört. Spannende Frage.
26.9.2013
Hey!
Jetzt kommt natürlich das Gegenstück zu meinem Schminkblogpost. Ich bin schon gespannt, wie viel ich hierzu schreiben werde... Ich denke ich werde hier noch viel deutlicher vom Thema abweichen. Vermutlich sollte ich den Titel ändern... Also ich wüsste nicht, was ich großartig viel über Technik schreiben sollte, aber ich möchte gerne in bisschen über DSA reden und das passt ja fast zum Thema weil... Mir wird später schon eine geeignete Überleitung einfallen, fangen wir erstmal an.
In Wien haben wir natürlich schon Internet (W-Lan und Lan). Mein Vater hätte sich darum am liebsten schon am ersten Tag gekümmert, doch meine Mutter konnte ihn davon überzeugen, dass das keine so dringende Angelegenheit ist. Natürlich haben wir trotzdem schon länger W-Lan als so etwas unwichtiges wie Betten in unserer Wohnung... Weil ich dort mehr Zeit verbringen werde befindet sich mein bisheriger PC in Wien. Ich habe dort alles, das man sich so wünscht... Schnelles Internet, einen leistungsstarken Rechner und den Rest der Wohnung eben. Ihr wisst ja, dass ich Windows 8 verwende und ich wollte an dieser Stelle mal kurz in ein paar Sätzen zusammenfassen wie ich damit so zurechtkomme. Ich verwende eigentlich keine einzige App und tue auch sonst meistens so, als hätte ich noch immer Windows 7... Nur dass sich Windows 7 meistens von selbst darum kümmert, wenn es Updates installieren möchte... Ich würde nicht sagen, dass ich Windows 8 mittlerweile gut finde, sondern eben eher, dass mich Windows 8 nicht stört. Wenn ich mich richtig erinnere verbraucht es recht viel Speicher, aber ich kann gerade nicht nachschauen, da ich heute zu Hause bin. Natürlich könnte ich nachschauen, habe ich auch mittlerweile, aber heute bin ich einfach in der Stimmung für schlechte Überleitungen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, ob ich mir inzwischen einen Laptop angeschafft habe, weil das für Studenten ohnehin praktisch ist und gerade damit diesen Text hier verfasse. Nein, ich habe stattdessen beschlossen, meinen alten PC wieder anzustecken. Wer diesen Blog schon länger verfolgt, wird wissen, welchen ich meine, wenn ich "newpc" schreibe. Ich habe ihn in der Zwischenzeit natürlich nie ganz vernachlässigt, er war immer in Benutzung und durfte sogar neben meinem Bett schlafen. Er diente als Ablagefläche für diverse Kleidungsstücke und unterstützte mich während der Maturavorbereitung, indem er wichtige Lerununterlagen für mich bereithielt. Ich musste also erstmal einiges Zeug beiseiteschaffen, bevor ich ihn anstecken konnte. Bis jetzt wirkt es wohl noch recht zufällig, dass ich auch etwas über Windows 8 geschrieben habe, aber ich habe natürlich nicht einfach so versucht, einen veralteten Rechner wieder in Betrieb zu nehmen... Ich kenne mich zwar überhaupt nicht damit aus, habe mich allerdings dafür entschieden, Lubuntu zu installieren. Derzeit aber nur zusätzlich, sodass ich ihn bei Bedarf auch mit Windows 7 starten kann. An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass ich nicht besonders fähig bin. Also ich werde sicher nicht den Erwartungen gerecht, die man entwickelt, wenn man hört, dass jemand Linux verwendet... Mein Eindruck hierzu ist... Nunja... Wäre sicher alles toll, wenn man damit umgehen könnte xD Im Wesentlichen ist es doch so, dass man die meiste Zeit ohnehin damit verbringt, zu surfen oder irgendwelche Spiele zu spielen. Dann gibt es eben total viel Zeug, das man kann und immer wieder zwischendurch braucht. Und da gibt es einiges (das ich jetzt nicht konkret aufzählen könnte), bei dem ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich das machen würde. Ich habe eben auch noch nicht viele Programme installiert... Eigentlich kenne ich ja genügend Leute, die mir bestimmt weiterhelfen könnten, wenn ich Probleme habe, aber ich habe eben nicht immer Lust zu fragen. Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich technische Probleme meistens so angehe, dass ich darüber nachdenke woran es liegen könnte, eine ungefähre Idee habe und dann beschließe, das später mal zu lösen ohne meine Idee auszprobieren und dann irgendwann, wenn es wirklich notwendig ist oder ich Lust darauf habe, teste ich meine Idee. Wenn sie nicht funktioniert, dann teste ich entweder eine andere Idee oder ignoriere das Problem wieder. Wenn ich wirklich keine Ideen mehr habe, dann ignoriere ich das Problem natürlich auch. Wenn ich das Problem nicht weiterhin ignorieren kann, warte ich, bis jemand in Reichweite ist, der mir helfen kann und bitte ihn (ich kenne vermutlich keine Frauen, die Support bei technischen Problemen anbieten), das für mich zu machen. Wenn schon früher jemand in Reichweite ist, der mir helfen könnte, vor dem es mir egal ist, ob er denkt, dass ich unfähig bin, frage ich vielleicht schon früher. Also durchaus auch bevor ich meinen ersten Ansatz verfolgt habe. In solchen Fällen frage ich aber eher, ob man es so macht, wie ich mir das vorstelle und mache es genau so, falls mir derjenige zustimmt. Das ist praktisch, weil man so schon einen Ansprechpartner für das Problem hat, falls der erste Lösungsansatz nicht funktioniert. Jedenfalls mache ich es momentan eher so, dass ich die Verdrängungsphase verlängere und mich dafür umso ausführlicher dem Internet widme... Also falls das jemand liest, der Lust hat, mich zu besuchen und ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen und mir viele coole Dinge beizubringen, die ich jetzt tun könnte, wäre ich dankbar, aber ich glaube nicht, dass das so wahnsinnig realistisch ist. Ich reagiere übrigens sehr unterschiedlich darauf, dass man andauernd das Passwort eintippen muss. Manchmal fühle ich mich dadurch richtig wichtig -auch, wenn es nur darum geht, bestimmte Updates zu installieren. Es passiert allerdings auch, dass ich mich nur ein bisschen umschauen wollte und gar nicht so genau weiß, was ich gerade machen möchte und plötzlich soll ich eben mein Passwort eintippen, um weiterzumachen... In solchen Fällen klicke ich panisch auf abbrechen und würde teilweise auch gerne zur Sicherheit ein bisschen panisch im Kreis rennen. Dann wären wir eigentlich schon bei dem, was mich hier derzeit am meisten nervt: Ich habe keine Boxen, da die in Wien sind. Mein Headset ist nicht unbedingt bequem und ich finde es einfach unsympathisch, keine Boxen zu haben, weil ich auch gerne mal im Zimmer herumlaufe und dabei Musik höre oder Videos schaue... Wenn ich über längere Zeit hinweg am Computer sitze und weder Musik hören noch Videos schauen kann werde ich ganz zappelig, aber ich finde es auch nervig das Headset aufzuhaben... Ihr seht also, ich habe wirklich ernsthafte Probleme
Es ist übrigens das Headset, mit dem ich bekannt geworden bin. Also nicht durch das Headset, sondern durch ein Video in dem ich es trage... Naja, die Leute, die das Video kennen, wissen sofort, was ich meine und allen anderen entgeht die wertvolle Information, in welchem Video ich wann wie wo ein bestimmtes Headset am Kopf hatte. Ich glaube damit kommen alle Beteiligten recht gut zurecht. Wenn ich den Rechner mit Windows 7 starte, ertrinke ich fast in einem See aus Nostalgie, der mich jedes Mal wieder überrascht. Okay, ich habe ihn erst 2 oder 3 Mal mit Windows 7 starten lassen und gehe deshalb davon aus, dass sich das mit der Zeit wieder geben wird. Jedenfalls hätte ich fast vergessen wie unglaublich schön mein Desktop damals war. Natürlich könnte ich auf anderen Rechnern einfach das gleiche Hintergrundbild einstellen (und total viel Zeug, das ich eigenltich nicht brauche am Desktop verteilen), aber das wäre einfach nicht dasselbe. Außerdem war es nicht wirklich direkt schön... Ich habe es selbstgemacht aus zwei Bildern, die mir unglaublich gut gefallen und man sieht eben recht gut, dass die Bilder eigentlich nicht zusammengehören und das eine ist viel zu sehr in die Breite gezerrt usw... Also ich bin mit dem Bild sehr unzufrieden und würde es deshalb nicht extra in Wien oder sonst wo einstellen, aber ich finde es noch immer wirklich schön und es löst einfach Emotionen in mir aus. Ich habe den Hintergrund wohl schon zu oft angestarrt. Jedenfalls hatte ich da so das Gefühl, richtig zu Hause zu sein und da wurde mir erst bewusst, dass ich mich doch nicht so wohl fühle, wenn alles so neu, fremd und kalt ist. Es ist nicht so, dass ich mit dem Design hier unzufrieden bin, sondern eben eher so, dass ich emotional noch nicht eingestellt auf Linux bin. Aber das ist natürlich alles Gewohnheitssache. Auch wenn viele Leute das nicht zugeben würden, muss man doch auf einer anderen Ebene von einem Betriebssystem überzeugt sein, man muss sich nach einer Weile irgendwie zu Hause fühlen und wird es dann deshalb weiterverwenden. Sonst könnte man sich ja nicht erklären, warum so viele Appleprodukte verkauft werden... Verkauft wird eigentlich das Gefühl und wenn man mit dem Gefühl zufrieden ist, ist man auch mit anderen Faktoren zufrieden... Es klingt trotzdem noch immer komisch, wenn ich sage, dass ich testen möchte, ob ich emotional für Linux geeignet bin oder? Naja wie auch immer, ich wollte mal etwas neues ausprobieren... Und ich finde Pinguine süß. Derzeit liegen auf meinem Desktop übrigens nur Sachen herum, die etwas mit DSA zu tun haben. Es wäre wohl angebracht, erstmal einen Absatz zu machen, bevor ich anfange, über DSA zu schreiben. Mache ich eigentlich zu selten Absätze?
Also DSA (Das schwarze Auge) ist ein Pen&Paper Rollenspiel, das ich seit kurzem spiele. Eigentlich habe ich bis jetzt nur an einer Proberunde teilgenommen... Wir haben auch nur läppische 12 Stunden gebraucht, um unser erstes Abenteuer zu bestreiten! Vermutlich hätte es nicht so lange gedauert, wenn ich nicht grundlos die ganze Nacht lang alleine im Wald herumgelaufen wäre und wenn... Ich sollte jetzt nicht anfangen, Ereignisse aus der letzten Runde zu schildern, weil ich sonst heute nicht mehr fertig werde. Es war jedenfalls ziemlich cool und es war ziemlich schwer, dann zu Hause einen Charakter zu erstellen, mit dem ich dauerhaft spielen möchte. Jetzt bin ich eigentlich zufrieden damit... Ich habe sogar eine Hintergrundgeschichte überlegt usw.
Vorher war ich total motiviert, einen Blogpost zu schreiben, aber ich wurde zwischendurch aufgehalten und jetzt habe ich keine Lust mehr. Das heißt wohl, dass ich das jetzt einfach so wie es ist abschicken und nicht mehr durchlesen werde. Vielleicht überkommmt mich ja morgen ein unerklärlicher Motivationsschub und ich bessere die schlimmsten Fehler aus bzw. schreibe weiter (ich rechne nicht damit).
with a lovely greet
L.Shihit
PS: Eigentlich wollte ich mehr über DSA schreiben als über den Rest
26.9.2013
Hey!
Jetzt kommt natürlich das Gegenstück zu meinem Schminkblogpost. Ich bin schon gespannt, wie viel ich hierzu schreiben werde... Ich denke ich werde hier noch viel deutlicher vom Thema abweichen. Vermutlich sollte ich den Titel ändern... Also ich wüsste nicht, was ich großartig viel über Technik schreiben sollte, aber ich möchte gerne in bisschen über DSA reden und das passt ja fast zum Thema weil... Mir wird später schon eine geeignete Überleitung einfallen, fangen wir erstmal an.
In Wien haben wir natürlich schon Internet (W-Lan und Lan). Mein Vater hätte sich darum am liebsten schon am ersten Tag gekümmert, doch meine Mutter konnte ihn davon überzeugen, dass das keine so dringende Angelegenheit ist. Natürlich haben wir trotzdem schon länger W-Lan als so etwas unwichtiges wie Betten in unserer Wohnung... Weil ich dort mehr Zeit verbringen werde befindet sich mein bisheriger PC in Wien. Ich habe dort alles, das man sich so wünscht... Schnelles Internet, einen leistungsstarken Rechner und den Rest der Wohnung eben. Ihr wisst ja, dass ich Windows 8 verwende und ich wollte an dieser Stelle mal kurz in ein paar Sätzen zusammenfassen wie ich damit so zurechtkomme. Ich verwende eigentlich keine einzige App und tue auch sonst meistens so, als hätte ich noch immer Windows 7... Nur dass sich Windows 7 meistens von selbst darum kümmert, wenn es Updates installieren möchte... Ich würde nicht sagen, dass ich Windows 8 mittlerweile gut finde, sondern eben eher, dass mich Windows 8 nicht stört. Wenn ich mich richtig erinnere verbraucht es recht viel Speicher, aber ich kann gerade nicht nachschauen, da ich heute zu Hause bin. Natürlich könnte ich nachschauen, habe ich auch mittlerweile, aber heute bin ich einfach in der Stimmung für schlechte Überleitungen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, ob ich mir inzwischen einen Laptop angeschafft habe, weil das für Studenten ohnehin praktisch ist und gerade damit diesen Text hier verfasse. Nein, ich habe stattdessen beschlossen, meinen alten PC wieder anzustecken. Wer diesen Blog schon länger verfolgt, wird wissen, welchen ich meine, wenn ich "newpc" schreibe. Ich habe ihn in der Zwischenzeit natürlich nie ganz vernachlässigt, er war immer in Benutzung und durfte sogar neben meinem Bett schlafen. Er diente als Ablagefläche für diverse Kleidungsstücke und unterstützte mich während der Maturavorbereitung, indem er wichtige Lerununterlagen für mich bereithielt. Ich musste also erstmal einiges Zeug beiseiteschaffen, bevor ich ihn anstecken konnte. Bis jetzt wirkt es wohl noch recht zufällig, dass ich auch etwas über Windows 8 geschrieben habe, aber ich habe natürlich nicht einfach so versucht, einen veralteten Rechner wieder in Betrieb zu nehmen... Ich kenne mich zwar überhaupt nicht damit aus, habe mich allerdings dafür entschieden, Lubuntu zu installieren. Derzeit aber nur zusätzlich, sodass ich ihn bei Bedarf auch mit Windows 7 starten kann. An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass ich nicht besonders fähig bin. Also ich werde sicher nicht den Erwartungen gerecht, die man entwickelt, wenn man hört, dass jemand Linux verwendet... Mein Eindruck hierzu ist... Nunja... Wäre sicher alles toll, wenn man damit umgehen könnte xD Im Wesentlichen ist es doch so, dass man die meiste Zeit ohnehin damit verbringt, zu surfen oder irgendwelche Spiele zu spielen. Dann gibt es eben total viel Zeug, das man kann und immer wieder zwischendurch braucht. Und da gibt es einiges (das ich jetzt nicht konkret aufzählen könnte), bei dem ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich das machen würde. Ich habe eben auch noch nicht viele Programme installiert... Eigentlich kenne ich ja genügend Leute, die mir bestimmt weiterhelfen könnten, wenn ich Probleme habe, aber ich habe eben nicht immer Lust zu fragen. Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich technische Probleme meistens so angehe, dass ich darüber nachdenke woran es liegen könnte, eine ungefähre Idee habe und dann beschließe, das später mal zu lösen ohne meine Idee auszprobieren und dann irgendwann, wenn es wirklich notwendig ist oder ich Lust darauf habe, teste ich meine Idee. Wenn sie nicht funktioniert, dann teste ich entweder eine andere Idee oder ignoriere das Problem wieder. Wenn ich wirklich keine Ideen mehr habe, dann ignoriere ich das Problem natürlich auch. Wenn ich das Problem nicht weiterhin ignorieren kann, warte ich, bis jemand in Reichweite ist, der mir helfen kann und bitte ihn (ich kenne vermutlich keine Frauen, die Support bei technischen Problemen anbieten), das für mich zu machen. Wenn schon früher jemand in Reichweite ist, der mir helfen könnte, vor dem es mir egal ist, ob er denkt, dass ich unfähig bin, frage ich vielleicht schon früher. Also durchaus auch bevor ich meinen ersten Ansatz verfolgt habe. In solchen Fällen frage ich aber eher, ob man es so macht, wie ich mir das vorstelle und mache es genau so, falls mir derjenige zustimmt. Das ist praktisch, weil man so schon einen Ansprechpartner für das Problem hat, falls der erste Lösungsansatz nicht funktioniert. Jedenfalls mache ich es momentan eher so, dass ich die Verdrängungsphase verlängere und mich dafür umso ausführlicher dem Internet widme... Also falls das jemand liest, der Lust hat, mich zu besuchen und ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen und mir viele coole Dinge beizubringen, die ich jetzt tun könnte, wäre ich dankbar, aber ich glaube nicht, dass das so wahnsinnig realistisch ist. Ich reagiere übrigens sehr unterschiedlich darauf, dass man andauernd das Passwort eintippen muss. Manchmal fühle ich mich dadurch richtig wichtig -auch, wenn es nur darum geht, bestimmte Updates zu installieren. Es passiert allerdings auch, dass ich mich nur ein bisschen umschauen wollte und gar nicht so genau weiß, was ich gerade machen möchte und plötzlich soll ich eben mein Passwort eintippen, um weiterzumachen... In solchen Fällen klicke ich panisch auf abbrechen und würde teilweise auch gerne zur Sicherheit ein bisschen panisch im Kreis rennen. Dann wären wir eigentlich schon bei dem, was mich hier derzeit am meisten nervt: Ich habe keine Boxen, da die in Wien sind. Mein Headset ist nicht unbedingt bequem und ich finde es einfach unsympathisch, keine Boxen zu haben, weil ich auch gerne mal im Zimmer herumlaufe und dabei Musik höre oder Videos schaue... Wenn ich über längere Zeit hinweg am Computer sitze und weder Musik hören noch Videos schauen kann werde ich ganz zappelig, aber ich finde es auch nervig das Headset aufzuhaben... Ihr seht also, ich habe wirklich ernsthafte Probleme
Es ist übrigens das Headset, mit dem ich bekannt geworden bin. Also nicht durch das Headset, sondern durch ein Video in dem ich es trage... Naja, die Leute, die das Video kennen, wissen sofort, was ich meine und allen anderen entgeht die wertvolle Information, in welchem Video ich wann wie wo ein bestimmtes Headset am Kopf hatte. Ich glaube damit kommen alle Beteiligten recht gut zurecht. Wenn ich den Rechner mit Windows 7 starte, ertrinke ich fast in einem See aus Nostalgie, der mich jedes Mal wieder überrascht. Okay, ich habe ihn erst 2 oder 3 Mal mit Windows 7 starten lassen und gehe deshalb davon aus, dass sich das mit der Zeit wieder geben wird. Jedenfalls hätte ich fast vergessen wie unglaublich schön mein Desktop damals war. Natürlich könnte ich auf anderen Rechnern einfach das gleiche Hintergrundbild einstellen (und total viel Zeug, das ich eigenltich nicht brauche am Desktop verteilen), aber das wäre einfach nicht dasselbe. Außerdem war es nicht wirklich direkt schön... Ich habe es selbstgemacht aus zwei Bildern, die mir unglaublich gut gefallen und man sieht eben recht gut, dass die Bilder eigentlich nicht zusammengehören und das eine ist viel zu sehr in die Breite gezerrt usw... Also ich bin mit dem Bild sehr unzufrieden und würde es deshalb nicht extra in Wien oder sonst wo einstellen, aber ich finde es noch immer wirklich schön und es löst einfach Emotionen in mir aus. Ich habe den Hintergrund wohl schon zu oft angestarrt. Jedenfalls hatte ich da so das Gefühl, richtig zu Hause zu sein und da wurde mir erst bewusst, dass ich mich doch nicht so wohl fühle, wenn alles so neu, fremd und kalt ist. Es ist nicht so, dass ich mit dem Design hier unzufrieden bin, sondern eben eher so, dass ich emotional noch nicht eingestellt auf Linux bin. Aber das ist natürlich alles Gewohnheitssache. Auch wenn viele Leute das nicht zugeben würden, muss man doch auf einer anderen Ebene von einem Betriebssystem überzeugt sein, man muss sich nach einer Weile irgendwie zu Hause fühlen und wird es dann deshalb weiterverwenden. Sonst könnte man sich ja nicht erklären, warum so viele Appleprodukte verkauft werden... Verkauft wird eigentlich das Gefühl und wenn man mit dem Gefühl zufrieden ist, ist man auch mit anderen Faktoren zufrieden... Es klingt trotzdem noch immer komisch, wenn ich sage, dass ich testen möchte, ob ich emotional für Linux geeignet bin oder? Naja wie auch immer, ich wollte mal etwas neues ausprobieren... Und ich finde Pinguine süß. Derzeit liegen auf meinem Desktop übrigens nur Sachen herum, die etwas mit DSA zu tun haben. Es wäre wohl angebracht, erstmal einen Absatz zu machen, bevor ich anfange, über DSA zu schreiben. Mache ich eigentlich zu selten Absätze?
Also DSA (Das schwarze Auge) ist ein Pen&Paper Rollenspiel, das ich seit kurzem spiele. Eigentlich habe ich bis jetzt nur an einer Proberunde teilgenommen... Wir haben auch nur läppische 12 Stunden gebraucht, um unser erstes Abenteuer zu bestreiten! Vermutlich hätte es nicht so lange gedauert, wenn ich nicht grundlos die ganze Nacht lang alleine im Wald herumgelaufen wäre und wenn... Ich sollte jetzt nicht anfangen, Ereignisse aus der letzten Runde zu schildern, weil ich sonst heute nicht mehr fertig werde. Es war jedenfalls ziemlich cool und es war ziemlich schwer, dann zu Hause einen Charakter zu erstellen, mit dem ich dauerhaft spielen möchte. Jetzt bin ich eigentlich zufrieden damit... Ich habe sogar eine Hintergrundgeschichte überlegt usw.
Vorher war ich total motiviert, einen Blogpost zu schreiben, aber ich wurde zwischendurch aufgehalten und jetzt habe ich keine Lust mehr. Das heißt wohl, dass ich das jetzt einfach so wie es ist abschicken und nicht mehr durchlesen werde. Vielleicht überkommmt mich ja morgen ein unerklärlicher Motivationsschub und ich bessere die schlimmsten Fehler aus bzw. schreibe weiter (ich rechne nicht damit).
with a lovely greet
L.Shihit
PS: Eigentlich wollte ich mehr über DSA schreiben als über den Rest
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Umzug
Donnerstag, 26. November 2015
title-16107830
Den Titel habe ich mir übrigens nicht ausgedacht, das ist ein Titel, der automatisch entsteht, wenn man auf blog.de keinen Titel eingibt. Ich habe ja viele Posts, in denen es so über dies und das geht und für die ich mir eigentlich keinen Titel ausdenken wollte. Auf Blogger ist es so, dass einfach kein Titel erscheint, wenn man keinen eingibt, da fällt es auch gar nicht so sehr aus, wenn man mal keine Lust darauf hat, sich einen auszudenken. In diesem Fall wäre es eigentlich ziemlich einfach gewesen, einen Titel zu wählen, aber egal.
10.6.2013
Hey!
Ich denke schon seit Wochen, dass ich dringend wieder einen Blogpost schreiben sollte, aber irgendwie hatte ich immer entweder keine Zeit oder keine Lust. Immerhin schreibe ich jetzt wieder etwas! Es freut mich übrigens total, dass es immernoch ein paar Leute gibt, die regelmäßig auf meinen Blog klicken, obwohl ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe =)
Jetzt kommt wahrscheinlich wieder mehr oder zumindest habe ich nächste Woche eigentlich nichts zu tun...
Sobald man jemanden sieht, den man nicht kennt, entwickelt man sofort gewisse Vorurteile. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch vollkommen okay. Heute möchte ich allerdings nicht über Vorurteile im allgemeinen schreiben, sondern konkret darauf eingehen, was viele Leute über die Kombination Frauen und Technik denken. Dazu möchte ich zuerst eine Geschichte schildern, die sich vor ein paar Jahren ereignet hat.
Wir waren im Informatiksaal unserer Schule und ein Schüler musste ein Referat halten. Obwohl es nicht auf Anhieb funktionierte, versicherte er unserer Deutschlehrerin, dass er seine Powerpointpräsentation noch zum Laufen bringen würde. Ich saß zufälligerweise neben ihm und konnte dadurch wunderbar beobachten, wie er das Problem lösen wollte. Es fällt mir allerdings schwer, zu beschreiben, was genau er tat. Ich war auf jeden Fall erstaunt, mit welcher Ausdauer er sich mit der Datei beschäftigte, ohne dabei etwas zu tun. Er gab sich auf jeden Fall große Mühe so zu wirken, als wüsste er genau, was er tut. Darin investierte er beinahe seine ganze Energie. Wenn unsere Lehrerin eine kurze Zwischenfrage stellte, warf er ihr seinen Sie-haben-ja-keine-Ahnung-von-Technik-Blick zu. Eine Weile lang war ich zu gefesselt davon, ihm bei seinen faszinierenden Lösungsansätzen zuzusehen, doch sobald ich darüber nachdachte, bemerkte ich, wo das Problem lag. Auf den Schulrechnern war kein aktuelles Office installiert. Damals hatten die meisten ja noch 2003, aber ich glaube in der Schule hatten wir sogar ein noch älteres (wahrscheinlich auch ohne jegliche Updates). Eine Weile lang beobachtete ich also noch, wie er sich mit der Datei beschäftigte, weil es irgendwie unterhaltsam war. Dann versuchte ich, seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Das war nicht gerade einfach, weil er -wie bereits erwähnt- intensiv damit beschäftigt war, so zu tun, als wüsste er, was er tut. Schließlich sagte ich ihm, dass er ein ppt-File braucht, um es hier öffnen zu können. Er warf mir einen skeptischen Blick zu und hörte mir eigentlich nur aus Höflichkeit zu. Schließlich benannte er seine Datei um. Ja, er hat einfach das x im Namen gelöscht und dann versucht, die Datei zu öffnen. Danach hatte ich keine Chance mehr, mit ihm zu reden. Gnädigerweise schenkte er mir einen kurzen du-hast-ja-absolut-keine-Ahnung-von-Technik-Blick, bevor er sich wieder von mir abwandte. Frustriert realisierte ich, dass ich nicht ernst genommen werde. Nicht einmal für ein paar Sekunden dachte er darüber nach, ob es sein könnte, dass meine Aussage vielleicht einen ganz geringen Wahrheitgehalt hatte oder dass ich vielleicht noch mehr sagen hätte wollen, das ihm weitergeholfen hätte. Er bevorzugte es, weiterhin sinnlos irgendwie herumzuklicken. Das macht man wohl so, wenn man sich auskennt. Dann hatte ich eine Idee. Ich brauchte jemanden, der sich offiziell mit Computern auskennt, um ihm Informationen zu übermitteln. Ich entschied mich für Vali, weil er mir am ehesten zuhören würde und weil ich ihn tatsächlich für halbwegs fähig hielt. Ich sagte Vali also grob, worum es geht und was er übermitteln sollte. Er wurde -wie erwartet- sofort als Experte eingestuft und sogar dazu aufgefordert, seine Meinung zu äußern. Dann führten die beiden folgendes Gespräch:
"Sag mal... Hast du zufällig Vista zu Hause?"
-"Ja, warum?"
"Das geht jetzt nicht, weil hier XP drauf ist!"
-"Echt nicht?"
"Echt nicht..."
-"Na gut, ich hab noch einen Laptop mit XP zu Hause, dann muss ich das wohl dort machen und nächste Woche mitbringen!"
Ich hoffe jetzt mal, dass alle, die das hier lesen, erahnen können, was ich mir in etwa dachte. Also ich will ja nicht behaupten, dass ich im Laufe dieser Geschichte irgendetwas besonders geistreiches getan hätte, aber immerhin glaube ich nicht, dass man eine Datei einfach nur umbenennen muss und schon verändert sie sich wirklich komplett. Also wäre ja nett, wenn das funktionieren würde, dann könnte ich mir mal all meine Bilder anhören... Mir fällt gerade auf, dass ich damals noch dachte, dass zum Beispiel .avi wirklich etwas aussagt und nicht nur ein Container ist, in dem eigentlich alles mögliche drinnen sein kann. Naja, trotzdem zurück zur Geschichte. Die beiden Spezialisten waren sich dann also einig, dass das Problem beim Betriebssystem liegt. Klingt ja auch logisch... Ich merkte, dass es wirklich absolut keinen Sinn mehr hatte, noch etwas zu sagen. Vielleicht hatte es ja auch andere Gründe, aber ich hatte damals einfach das Gefühl, dass man mich nur ernst genommen hätte, wenn ich männlich gewesen wäre. Mädchen kennen sich ja einfach nicht aus. In dem Fall musste man sich zwar überhaupt nicht auskennen, um das Problem zu sehen, aber eigentlich weiß doch jeder, dass es einfach keine Mädchen gibt, die überhaupt wissen, wie man einen Computer einschaltet. Das liegt daran, dass sie in der Küche keinen brauchen. Immerhin habe ich dadurch gelernt, darüber nachzudenken, ob jemand meine Hilfe möchte, bevor ich sie anbiete. Manchmal ist es ratsamer, einen großen Schritt zurückzugehen und Platz für Experten zu schaffen.
Auch wenn ich schon in ein paar anderen Situationen das Gefühl hatte, aus ähnlichen Gründen nicht ernst genommen zu werden, kenne ich deutlich mehr Leute, die realistisch einschätzen können, wie gut ich mich auskenne. Es stört mich allerdings auch, wenn mir jemand erklärt, warum ich dafür, dass ich ein Mädchen bin, viel weiß. Manchmal muss man nur etwas äußern, das vermutlich fast alle gleichaltrigen Mädchen wissen und schon wird man dafür gelobt und als Gamerin eingestuft oderso. Vor ein paar Tagen hat mein Bruder etwas gesagt, dass es wirklich gut getroffen hat: "Warum glauben eigentlich so viele, dass sie sich mit Computern auskennt?" Mein Tanzpartner hat daraufhin im Prinzip gesagt, dass ich eigentlich keine Ahnung von Computern habe, aber dafür, dass ich ein Mädchen bin, kenne ich mich gut aus. Ich habe selten das Gefühl, dass jemand wirklich glaubt, dass ich irgendwelche Kenntnisse habe... Zumindest gibt es eben schon viele, die behaupten, dass ich ja ach-so-viel weiß, wenn ich ihnen eigentlich noch gar nichts erzählt habe, wodurch sie darauf schließen könnten... Das möchte ich wieder durch eine kleine Geschichte untermauern.
Die genaueren Umstände sind eigentlich irrelevant, ich lernte auf jeden Fall jemanden kennen, der ein Assasin's Creed T-Shirt an hatte und irgendwann fragte ich eben, was er denn sonst so spielt. Daraufhin war er zuerst völlig verwirrt. Ich machte ihn eben nochmal auf sein T-Shirt aufmerksam, woraufhin er mich ernsthaft fragte: "Woher weißt du, was das ist?". Außerdem stellte sich heraus, das er es eigentlich nie gespielt hat und nur zum Spaß ein AC 3 T-Shirt trägt. Etwas später erzählte ich jemand anderem davon, der mich daraufhin skeptisch anschaute und nochmal fragte, ob ich wirklich wisse, was das sei. Als ich nochmal bestätigte, dass ich dazu fähig bin, das Logo zu erkennen und dass ich weiß, worum es in dem Spiel geht, diskutierte derjenige das sofort mit einem Freund. Ist ja krass, wenn EIN MÄDCHEN schonmal einen extrem bekannten Spielenamen gehört hat... Ich will ja nichts sagen, aber das gehört zu den Informationen, die wirklich, wirklich nichts besonderes sind. Ich höre mir auch Podcasts an, in denen nur über Spiele geredet wird und dadurch kenne ich vielleicht wirklich ein paar Titel, die Anderen nichts sagen würden und ich könnte es schon nachvollziehen, wenn jemand überrascht davon ist, aber... Traut man uns denn gar nichts zu?
Es ist gerade übrigens schon ziemlich spät und obwohl es mittlerweile schon relativ lange dauert, bis ich vorankomme, möchte ich nicht schlafen gehen, bevor dieser Post fertig ist... Dadurch könnte gerade das Ende etwas unsortiert werden, aber das solltet ihr von mir ja schon gewohnt sein ^^
Auf jeden Fall frage ich mich langsam, ob es wirklich so viele Mädchen gibt, die gar keine Ahnung haben, dass man durch solche Kleinigkeiten schon auffallen kann. Manche scheinen ja zu glauben, dass sie mit ihren Freunden in einer Geheimsprache kommunizieren, sobald sie anfangen, solche Wörter wie "Prozessor" zu verwenden. Ich denke eher, dass sich viele Frauen nicht an Gesprächen über Technik beteiligen, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen oder Angst haben, etwas falsches zu sagen. Meine Taktik ist eben eher, zu zeigen, dass ich mich grundsätzlich dafür interessiere und manchmal frage ich eben auch, ob mir jemand etwas genauer erklären kann. Naja, spätestens wenn Informatiker anfangen, Programmiererfahrungen auszutauschen, steige ich auch aus... (wobei ich schon ein bisschen was verstehe z.B. was ein Compiler ist usw.)
Ich frage mich ja, wie die Alex das macht. Soweit ich weiß, hat sie überhaupt nicht den Ruf, dass sie sich dafür, dass sie ein Mädchen ist, total gut auskennt, aber sie kann eben wirklich programmieren und kennt sich wirklich aus. Zumindest studiert sie Informatik... Ich glaube ich muss mal mit ihr reden und sie fragen, was sie da so für Erfahrungen gemacht hat.
Ich muss schon auch zugeben, dass ich ja auch durch meinen Blog immer wieder betone, was ich über Computer weiß. Durch meine Art zu schreiben/reden erwecke ich sicher öfters den Eindruck, dass ich mich besser auskenne, als ich es tue. Deswegen sollte ich da einiges wahrscheinlich nochmal klarstellen... Ich interessiere mich für Computer und höre gerne zu, wenn jemand darüber (oder über interessante Spiele) redet. Ich kann fast alle eventuell auftretenden Probleme auf meinem PC selbstständig lösen (wenn man Videos produziert treten wirklich oft irgendwelche Probleme auf). Immerhin weiß ich bei allen Programmen, die ich derzeit auf meinem Rechner habe, wozu sie gut sind und brauche sie wirklich. Ich unterhalte mich auch immer wieder mit anderen darüber, um mich zu vergewissern, ob es Software gibt, die für meine Zwecke besser geeignet wäre. Ab und zu spiele ich auch etwas und mir ist zwar bewusst, dass ich mit meinem PC wirklich neue Spiele testen könnte/sollte, aber eigentlich lege ich keinen Wert auf schöne Grafik und neue Spiele sind eben teuer...
Also ich würde schon sagen, dass ich nicht zu den Leuten gehöre, die glauben, dass sie sich total gut auskennen, wenn sie Word bedienen können... Es geht ja eher darum, dass man schnell mit neuen Programmen zurechtkommt...
Ich achte darauf, alles so zu speichern, dass ich es wiederfinde und habe deshalb teilweise recht komplizierte Ordnersysteme. Was mache ich hier eigentlich? Es ist schon fast halb 3 und ich will nicht mehr. Ihr wisst wahrscheinlich eigentlich eh in etwa, was ich kann und was ich nicht kann. Der Punkt ist eben, dass ich wirklich keine Gamerin bin (oder mich zumindest nicht so bezeichnen würde) und auch nichts besonderes kann wie programmieren. Trotzdem habe ich eben das Gefühl, doch ein bisschen was zu können oder es macht mir zumindest Spaß, mich mit Technik zu beschäftigen. Ich möchte irgendwie darauf hinaus, dass ich mich gerne wirklich gut auskennen würde und dass ich gerne dadurch andere davon überzeugen würde, dass ich einiges über Computer weiß und nicht dadurch, dass ich weiß, was ein Prozessor ist oderso. Ich frage mich wirklich, wie man auf die Idee kommt, dass das die meisten Mädchen nicht wissen... Mir ist ja auch bewusst, dass das nicht alle Typen denken, aber trotzdem... Okay, ich muss jetzt wirklich dringen schlafen. Gute Nacht!
with a lovely greet
L.Shihit
10.6.2013
Hey!
Ich denke schon seit Wochen, dass ich dringend wieder einen Blogpost schreiben sollte, aber irgendwie hatte ich immer entweder keine Zeit oder keine Lust. Immerhin schreibe ich jetzt wieder etwas! Es freut mich übrigens total, dass es immernoch ein paar Leute gibt, die regelmäßig auf meinen Blog klicken, obwohl ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe =)
Jetzt kommt wahrscheinlich wieder mehr oder zumindest habe ich nächste Woche eigentlich nichts zu tun...
Sobald man jemanden sieht, den man nicht kennt, entwickelt man sofort gewisse Vorurteile. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch vollkommen okay. Heute möchte ich allerdings nicht über Vorurteile im allgemeinen schreiben, sondern konkret darauf eingehen, was viele Leute über die Kombination Frauen und Technik denken. Dazu möchte ich zuerst eine Geschichte schildern, die sich vor ein paar Jahren ereignet hat.
Wir waren im Informatiksaal unserer Schule und ein Schüler musste ein Referat halten. Obwohl es nicht auf Anhieb funktionierte, versicherte er unserer Deutschlehrerin, dass er seine Powerpointpräsentation noch zum Laufen bringen würde. Ich saß zufälligerweise neben ihm und konnte dadurch wunderbar beobachten, wie er das Problem lösen wollte. Es fällt mir allerdings schwer, zu beschreiben, was genau er tat. Ich war auf jeden Fall erstaunt, mit welcher Ausdauer er sich mit der Datei beschäftigte, ohne dabei etwas zu tun. Er gab sich auf jeden Fall große Mühe so zu wirken, als wüsste er genau, was er tut. Darin investierte er beinahe seine ganze Energie. Wenn unsere Lehrerin eine kurze Zwischenfrage stellte, warf er ihr seinen Sie-haben-ja-keine-Ahnung-von-Technik-Blick zu. Eine Weile lang war ich zu gefesselt davon, ihm bei seinen faszinierenden Lösungsansätzen zuzusehen, doch sobald ich darüber nachdachte, bemerkte ich, wo das Problem lag. Auf den Schulrechnern war kein aktuelles Office installiert. Damals hatten die meisten ja noch 2003, aber ich glaube in der Schule hatten wir sogar ein noch älteres (wahrscheinlich auch ohne jegliche Updates). Eine Weile lang beobachtete ich also noch, wie er sich mit der Datei beschäftigte, weil es irgendwie unterhaltsam war. Dann versuchte ich, seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Das war nicht gerade einfach, weil er -wie bereits erwähnt- intensiv damit beschäftigt war, so zu tun, als wüsste er, was er tut. Schließlich sagte ich ihm, dass er ein ppt-File braucht, um es hier öffnen zu können. Er warf mir einen skeptischen Blick zu und hörte mir eigentlich nur aus Höflichkeit zu. Schließlich benannte er seine Datei um. Ja, er hat einfach das x im Namen gelöscht und dann versucht, die Datei zu öffnen. Danach hatte ich keine Chance mehr, mit ihm zu reden. Gnädigerweise schenkte er mir einen kurzen du-hast-ja-absolut-keine-Ahnung-von-Technik-Blick, bevor er sich wieder von mir abwandte. Frustriert realisierte ich, dass ich nicht ernst genommen werde. Nicht einmal für ein paar Sekunden dachte er darüber nach, ob es sein könnte, dass meine Aussage vielleicht einen ganz geringen Wahrheitgehalt hatte oder dass ich vielleicht noch mehr sagen hätte wollen, das ihm weitergeholfen hätte. Er bevorzugte es, weiterhin sinnlos irgendwie herumzuklicken. Das macht man wohl so, wenn man sich auskennt. Dann hatte ich eine Idee. Ich brauchte jemanden, der sich offiziell mit Computern auskennt, um ihm Informationen zu übermitteln. Ich entschied mich für Vali, weil er mir am ehesten zuhören würde und weil ich ihn tatsächlich für halbwegs fähig hielt. Ich sagte Vali also grob, worum es geht und was er übermitteln sollte. Er wurde -wie erwartet- sofort als Experte eingestuft und sogar dazu aufgefordert, seine Meinung zu äußern. Dann führten die beiden folgendes Gespräch:
"Sag mal... Hast du zufällig Vista zu Hause?"
-"Ja, warum?"
"Das geht jetzt nicht, weil hier XP drauf ist!"
-"Echt nicht?"
"Echt nicht..."
-"Na gut, ich hab noch einen Laptop mit XP zu Hause, dann muss ich das wohl dort machen und nächste Woche mitbringen!"
Ich hoffe jetzt mal, dass alle, die das hier lesen, erahnen können, was ich mir in etwa dachte. Also ich will ja nicht behaupten, dass ich im Laufe dieser Geschichte irgendetwas besonders geistreiches getan hätte, aber immerhin glaube ich nicht, dass man eine Datei einfach nur umbenennen muss und schon verändert sie sich wirklich komplett. Also wäre ja nett, wenn das funktionieren würde, dann könnte ich mir mal all meine Bilder anhören... Mir fällt gerade auf, dass ich damals noch dachte, dass zum Beispiel .avi wirklich etwas aussagt und nicht nur ein Container ist, in dem eigentlich alles mögliche drinnen sein kann. Naja, trotzdem zurück zur Geschichte. Die beiden Spezialisten waren sich dann also einig, dass das Problem beim Betriebssystem liegt. Klingt ja auch logisch... Ich merkte, dass es wirklich absolut keinen Sinn mehr hatte, noch etwas zu sagen. Vielleicht hatte es ja auch andere Gründe, aber ich hatte damals einfach das Gefühl, dass man mich nur ernst genommen hätte, wenn ich männlich gewesen wäre. Mädchen kennen sich ja einfach nicht aus. In dem Fall musste man sich zwar überhaupt nicht auskennen, um das Problem zu sehen, aber eigentlich weiß doch jeder, dass es einfach keine Mädchen gibt, die überhaupt wissen, wie man einen Computer einschaltet. Das liegt daran, dass sie in der Küche keinen brauchen. Immerhin habe ich dadurch gelernt, darüber nachzudenken, ob jemand meine Hilfe möchte, bevor ich sie anbiete. Manchmal ist es ratsamer, einen großen Schritt zurückzugehen und Platz für Experten zu schaffen.
Auch wenn ich schon in ein paar anderen Situationen das Gefühl hatte, aus ähnlichen Gründen nicht ernst genommen zu werden, kenne ich deutlich mehr Leute, die realistisch einschätzen können, wie gut ich mich auskenne. Es stört mich allerdings auch, wenn mir jemand erklärt, warum ich dafür, dass ich ein Mädchen bin, viel weiß. Manchmal muss man nur etwas äußern, das vermutlich fast alle gleichaltrigen Mädchen wissen und schon wird man dafür gelobt und als Gamerin eingestuft oderso. Vor ein paar Tagen hat mein Bruder etwas gesagt, dass es wirklich gut getroffen hat: "Warum glauben eigentlich so viele, dass sie sich mit Computern auskennt?" Mein Tanzpartner hat daraufhin im Prinzip gesagt, dass ich eigentlich keine Ahnung von Computern habe, aber dafür, dass ich ein Mädchen bin, kenne ich mich gut aus. Ich habe selten das Gefühl, dass jemand wirklich glaubt, dass ich irgendwelche Kenntnisse habe... Zumindest gibt es eben schon viele, die behaupten, dass ich ja ach-so-viel weiß, wenn ich ihnen eigentlich noch gar nichts erzählt habe, wodurch sie darauf schließen könnten... Das möchte ich wieder durch eine kleine Geschichte untermauern.
Die genaueren Umstände sind eigentlich irrelevant, ich lernte auf jeden Fall jemanden kennen, der ein Assasin's Creed T-Shirt an hatte und irgendwann fragte ich eben, was er denn sonst so spielt. Daraufhin war er zuerst völlig verwirrt. Ich machte ihn eben nochmal auf sein T-Shirt aufmerksam, woraufhin er mich ernsthaft fragte: "Woher weißt du, was das ist?". Außerdem stellte sich heraus, das er es eigentlich nie gespielt hat und nur zum Spaß ein AC 3 T-Shirt trägt. Etwas später erzählte ich jemand anderem davon, der mich daraufhin skeptisch anschaute und nochmal fragte, ob ich wirklich wisse, was das sei. Als ich nochmal bestätigte, dass ich dazu fähig bin, das Logo zu erkennen und dass ich weiß, worum es in dem Spiel geht, diskutierte derjenige das sofort mit einem Freund. Ist ja krass, wenn EIN MÄDCHEN schonmal einen extrem bekannten Spielenamen gehört hat... Ich will ja nichts sagen, aber das gehört zu den Informationen, die wirklich, wirklich nichts besonderes sind. Ich höre mir auch Podcasts an, in denen nur über Spiele geredet wird und dadurch kenne ich vielleicht wirklich ein paar Titel, die Anderen nichts sagen würden und ich könnte es schon nachvollziehen, wenn jemand überrascht davon ist, aber... Traut man uns denn gar nichts zu?
Es ist gerade übrigens schon ziemlich spät und obwohl es mittlerweile schon relativ lange dauert, bis ich vorankomme, möchte ich nicht schlafen gehen, bevor dieser Post fertig ist... Dadurch könnte gerade das Ende etwas unsortiert werden, aber das solltet ihr von mir ja schon gewohnt sein ^^
Auf jeden Fall frage ich mich langsam, ob es wirklich so viele Mädchen gibt, die gar keine Ahnung haben, dass man durch solche Kleinigkeiten schon auffallen kann. Manche scheinen ja zu glauben, dass sie mit ihren Freunden in einer Geheimsprache kommunizieren, sobald sie anfangen, solche Wörter wie "Prozessor" zu verwenden. Ich denke eher, dass sich viele Frauen nicht an Gesprächen über Technik beteiligen, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen oder Angst haben, etwas falsches zu sagen. Meine Taktik ist eben eher, zu zeigen, dass ich mich grundsätzlich dafür interessiere und manchmal frage ich eben auch, ob mir jemand etwas genauer erklären kann. Naja, spätestens wenn Informatiker anfangen, Programmiererfahrungen auszutauschen, steige ich auch aus... (wobei ich schon ein bisschen was verstehe z.B. was ein Compiler ist usw.)
Ich frage mich ja, wie die Alex das macht. Soweit ich weiß, hat sie überhaupt nicht den Ruf, dass sie sich dafür, dass sie ein Mädchen ist, total gut auskennt, aber sie kann eben wirklich programmieren und kennt sich wirklich aus. Zumindest studiert sie Informatik... Ich glaube ich muss mal mit ihr reden und sie fragen, was sie da so für Erfahrungen gemacht hat.
Ich muss schon auch zugeben, dass ich ja auch durch meinen Blog immer wieder betone, was ich über Computer weiß. Durch meine Art zu schreiben/reden erwecke ich sicher öfters den Eindruck, dass ich mich besser auskenne, als ich es tue. Deswegen sollte ich da einiges wahrscheinlich nochmal klarstellen... Ich interessiere mich für Computer und höre gerne zu, wenn jemand darüber (oder über interessante Spiele) redet. Ich kann fast alle eventuell auftretenden Probleme auf meinem PC selbstständig lösen (wenn man Videos produziert treten wirklich oft irgendwelche Probleme auf). Immerhin weiß ich bei allen Programmen, die ich derzeit auf meinem Rechner habe, wozu sie gut sind und brauche sie wirklich. Ich unterhalte mich auch immer wieder mit anderen darüber, um mich zu vergewissern, ob es Software gibt, die für meine Zwecke besser geeignet wäre. Ab und zu spiele ich auch etwas und mir ist zwar bewusst, dass ich mit meinem PC wirklich neue Spiele testen könnte/sollte, aber eigentlich lege ich keinen Wert auf schöne Grafik und neue Spiele sind eben teuer...
Also ich würde schon sagen, dass ich nicht zu den Leuten gehöre, die glauben, dass sie sich total gut auskennen, wenn sie Word bedienen können... Es geht ja eher darum, dass man schnell mit neuen Programmen zurechtkommt...
Ich achte darauf, alles so zu speichern, dass ich es wiederfinde und habe deshalb teilweise recht komplizierte Ordnersysteme. Was mache ich hier eigentlich? Es ist schon fast halb 3 und ich will nicht mehr. Ihr wisst wahrscheinlich eigentlich eh in etwa, was ich kann und was ich nicht kann. Der Punkt ist eben, dass ich wirklich keine Gamerin bin (oder mich zumindest nicht so bezeichnen würde) und auch nichts besonderes kann wie programmieren. Trotzdem habe ich eben das Gefühl, doch ein bisschen was zu können oder es macht mir zumindest Spaß, mich mit Technik zu beschäftigen. Ich möchte irgendwie darauf hinaus, dass ich mich gerne wirklich gut auskennen würde und dass ich gerne dadurch andere davon überzeugen würde, dass ich einiges über Computer weiß und nicht dadurch, dass ich weiß, was ein Prozessor ist oderso. Ich frage mich wirklich, wie man auf die Idee kommt, dass das die meisten Mädchen nicht wissen... Mir ist ja auch bewusst, dass das nicht alle Typen denken, aber trotzdem... Okay, ich muss jetzt wirklich dringen schlafen. Gute Nacht!
with a lovely greet
L.Shihit
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Mittwoch, 25. November 2015
Frisch verliebt!?
An dieser Stelle könnte ich anmerken, dass ich mit meinem Rechner noch immer sehr zufrieden bin, obwohl langsam der Speicherplatz ziemlich voll wird. Auf der größeren Festplatte sind gerade mal 200 GB frei, das ist nicht viel wenn man Videos oder Let's Plays produziert. Andererseits habe ich auch ganz viel Müll gespeichert und viels mehrfach, ich müsste einfach mal aufräumen. Außerdem wäre es eben vermutlich gut, wenn ich mir mal eine richtig große externe Festplatte zulegen würde, um meine Daten zu sichern undso. Dann könnte ich vielleicht auch ein paar alte, abgeschlossene Projekte, die ich eigentlich nicht mehr brauche nur dort speichern. Keine Ahnung, ich hätte einfach gerne eine. Jedenfalls kann man noch wunderbar Videos schneiden mit dem Rechner und das war mir damals ja wichtig. Ich kann nicht alle Spiele auf den höchsten Graifkeinstellungen spielen, aber das würde ich sowieso nicht versuchen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich meinen Rechner schon viel länger habe, aber offensichtlich ist er noch gar nicht so alt. Ich hatte nämlich das Gefühl, dass er sich noch immer wie ein neuer guter Rechner anfühlt, obwohl er ja schon langsam alt wird, dabei habe ich ihn eh noch nicht so lange. Oh, ich weiß übrigens nicht mehr, was CutCut überhaupt ist. Also vielleicht stehe ich gerade vollkommen auf der Leitung, aber ich weiß es wirklich nicht auf Anhieb und wenn man danach googelt findet man natürlich nichts vernünftiges.
3.11.2013
Hey!
Wie aus dem Titel schon vollkommen klar hervorgeht, habe ich einen neuen PC bekommen. Er wurde mir sogar schon einen Tag vor meinem Geburtstag überreicht. Der erste Eindruck war sehr gut, obwohl es nicht so einfach war, den Einschaltknopf zu finden. Ich weiß nicht, warum man den heutzutage so elegant und unauffällig gestalten muss... Ich meine... Es ist wirklich ein sehr schöner Schalter, aber sollte es nicht wichtiger sein, dass man ihn auf Anhieb findet? Als ich dieses komplexe Problem überwunden hatte, eilte mir mein Arbeitssklave zur Hilfe. Er schleppte kilometerlange Kabel heran, die ich dringend brauchte. Er befolgte all meine Anweisungen gewissenhaft. Mit vereinten Kräften gelang es uns relativ rasch, die alten Kabelmassen zu entwirren und neue anzubringen. Mein neuer PC stand nun direkt neben meinem alten Rechner. Bevor der Datentransfer stattfinden konnte, gab es kleine Beziehungsprobleme. Mein Bildschirm liebte meinen alten PC und wollte ihn nicht verlieren. Deshalb versuchte er, die ganze Aktion zu sabotieren. Er weigerte sich, das anzuzeigen, was er anzeigen sollte. Doch schließlich ließ er sich auf die Veränderung ein und verstand sich sofort so gut mit meinem neuen Rechner, dass er eine neue Beziehung eingehen wollte. Mein Monitor war zwar gegen die intime LAN-Verbindung zwischen den beiden PCs, konnte allerdings nichts dagegen unternehmen. Auf jeden Fall ließen sich meine Daten -Ethernet sei dank- recht schnell übertragen und so konnte ich den alten PC bald wieder ausschalten. Er war etwas traurig, aber ich versprach ihm, dass ich ihn wieder verwenden und er dann einen neuen Monitor bekommen würde. Ich glaube eine kleine Ruhephase wird ihm gut tun... Vielleicht bekommt er danach sogar eine eigene kleine Wohnung (die ich dann mitbenutzen würde), aber das habe ich ihm noch nicht erzählt. Gestern war es mir vor allem wichtig, dass es ihm gut geht. Ein paar seiner Bestandteile durften sich sogar auf meinem Bett ausruhen. Es ist schwer, den ganzen Ablauf der Geschehnisse hier festzuhalten, aber irgendwie begab es sich, dass sich die Kabel vermehrten. Vielleicht hätte ich sie nicht auf mein Bett legen sollen... Nach einer Weile befand sich so viel technisches Zeug auf meinem Bett, dass man meine Decke darunter nur noch erahnen konnte. Einiges verbaute ich noch, aber die meisten Kabel verschanzten sich an dem Ort, wo ich in wenigen Stunden schlafen wollte. Mein Sklave war natürlich längst verschwunden. Tapfer begann ich also, alles zu entwirren und wegzuräumen. Nachdem ich mehrere Scheibtruhen voller Zeug weggebracht hatte, war ich zufrieden. Zwischendurch lenkte mich mein neuer PC, der übrigens noch keinen Namen hat, immer wieder ab. Er bettelte mich regelrecht an, ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich glaube jetzt ist es an der Zeit, euch etwas über ihn zu erzählen. Es könnte unter Umständen durchaus sein, dass der folgende Absatz leichte Ansätze von Stolz enthält. Das liegt daran, dass ich den Post eigentlich nur schreibe, um ein bisschen anzugeben. Das darf man ja auch, wenn man vorher keinen besonders guten PC hatte... Ich glaube mein alter Rechner hatte in etwa eine Gesamtbewertung von 4,2 und der hier hat 7,7... Das macht schon einen kleinen Unterschied ^^
Die niedrigste Teilbewertung hat der Prozessor... Aber ich denke mit dem Intel Core i5-3470 (4 Prozessorkerne) sollte ich auskommen. Natürlich wäre i7 besser, aber ich habe schon von einigen Leuten gehört, dass der Unterschied nicht so wahnsinnig groß ist... Auf jeden Fall habe ich 20 GB RAM (vorher hatte ich 4 xD) und die NVIDIA GeForce GTX 660. Es kommt mir gerade so umständlich vor, technische Daten in einen Text zu verpacken, aber ich habe auch keine Lust, das, was ich schon geschrieben habe, wieder zu löschen und durch eine Auflistung von Fakten zu ersetzen... Bei der Grafikkarte war auch ganz lustige Software dabei... Damit kann man Lüftergeschwindigkeit, GPU Auslastung, GPU Temperatur usw. anzeigen lassen! Das ist bisher nicht unbedingt nützlich, aber das Betrachten all dieser Anzeigen zaubert ein Glitzern in meine Augen. Keine Ahnung warum, aber ich finde das wahnsinnig cool. Habe ich schon erwähnt, dass sie 2GB Grafikspeicher hat? Das ist schon was ^^
Eigentlich hatte ich bisher immer ausgesprochen schlechte Grafikkarten, da mir meine Graka früher komplett egal war... Daher ist es richtig ungewohnt für mich, darüber nachzudenken, dass ich ein akutelles Computerspiel spielen könnte...
Warum habe ich denn noch nicht von meinen Festplatten erzählt? Also ich hab eine SSD Platte mit 100 GB wo im Prinzip nur mein System drauf sein soll... Oh, ich hab ja noch nichtmal erwähnt, dass ich jetzt Windows 8 Pro habe. Damit bin ich jetzt eigentlich halbwegs zufrieden, weil ich einfach keine Apps verwende... Die einzige App, die ich nicht sofort entfernt habe, ist die Newsapp, weil es vielleicht wirklich praktisch ist, damit Zeitung zu lesen. Vielleicht schmeiße ich die ja auch noch raus... Ich weiß, ich habe mich immer über Windows 8 aufgeregt, aber wahrscheinlich ist es doch gar nicht so schlecht... Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren und wenn es mich zu sehr ärgert, dann müsst ihr bald einen genervten Blogpost lesen... Auf jeden Fall ist meine zweite Platte fast 2 TB groß. Die Größe ist verdammt praktisch, wenn man ein bisschen mit Videomaterial arbeitet und vor allem wenn man LPs macht... Ich mache zwar beides nicht sehr aktiv, aber trotzdem ist es ein schönes Gefühl, ein bisschen Platz zu haben.
Irgendwie habe ich jetzt lauter Zeug von Fujitsu... Also auch Maus, Tastatur, Bildschirm (22 Zoll), ...
Ich hätte übrigens nicht erwartet, dass ich tatsächlich die Tastatur wechseln werde, aber die hier hat mir richtig gut gefallen... Der Nachteil an dieser Tastatur ist, dass keine Schminkutensilien darunter Platz haben. Wahrscheinlich sollte ich mir das sowieso abgewöhnen, zumindest habe ich noch nicht von anderen Leuten gehört, die Lippenpflegeprodukte und ähnliches unter ihre Tastatur legen. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen zu technischen Details habt, könnt ihr sie ruhig stellen, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr stelle ich fest, dass es wahrscheinlich nicht viel Sinn macht, euch zu sagen, was für Anschlüsse mein Bildschrim hat oder welche Treiber ich verwende...
Derzeit bin ich dabei mir alles so einzurichten, wie ich es brauche. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit CutCut, aber nach so kurzer Zeit kann man natürlich noch nicht so viel dazu sagen... Ich muss mich irgendwie erst daran gewöhnen, dass alles so schnell geht =)
Den Aufbauprozess habe ich teilweise per Video dokumentiert. Das Video habe ich ganz exklusiv für meine Blogleser produziert. Allerdings habe ich gerade leichte Probleme damit, avi files mit meinem neuen Schnittprogramm zu öffnen... Deshalbfolgt das Video bald ^^
with a lovely greet
L.Shihit
3.11.2013
Hey!
Wie aus dem Titel schon vollkommen klar hervorgeht, habe ich einen neuen PC bekommen. Er wurde mir sogar schon einen Tag vor meinem Geburtstag überreicht. Der erste Eindruck war sehr gut, obwohl es nicht so einfach war, den Einschaltknopf zu finden. Ich weiß nicht, warum man den heutzutage so elegant und unauffällig gestalten muss... Ich meine... Es ist wirklich ein sehr schöner Schalter, aber sollte es nicht wichtiger sein, dass man ihn auf Anhieb findet? Als ich dieses komplexe Problem überwunden hatte, eilte mir mein Arbeitssklave zur Hilfe. Er schleppte kilometerlange Kabel heran, die ich dringend brauchte. Er befolgte all meine Anweisungen gewissenhaft. Mit vereinten Kräften gelang es uns relativ rasch, die alten Kabelmassen zu entwirren und neue anzubringen. Mein neuer PC stand nun direkt neben meinem alten Rechner. Bevor der Datentransfer stattfinden konnte, gab es kleine Beziehungsprobleme. Mein Bildschirm liebte meinen alten PC und wollte ihn nicht verlieren. Deshalb versuchte er, die ganze Aktion zu sabotieren. Er weigerte sich, das anzuzeigen, was er anzeigen sollte. Doch schließlich ließ er sich auf die Veränderung ein und verstand sich sofort so gut mit meinem neuen Rechner, dass er eine neue Beziehung eingehen wollte. Mein Monitor war zwar gegen die intime LAN-Verbindung zwischen den beiden PCs, konnte allerdings nichts dagegen unternehmen. Auf jeden Fall ließen sich meine Daten -Ethernet sei dank- recht schnell übertragen und so konnte ich den alten PC bald wieder ausschalten. Er war etwas traurig, aber ich versprach ihm, dass ich ihn wieder verwenden und er dann einen neuen Monitor bekommen würde. Ich glaube eine kleine Ruhephase wird ihm gut tun... Vielleicht bekommt er danach sogar eine eigene kleine Wohnung (die ich dann mitbenutzen würde), aber das habe ich ihm noch nicht erzählt. Gestern war es mir vor allem wichtig, dass es ihm gut geht. Ein paar seiner Bestandteile durften sich sogar auf meinem Bett ausruhen. Es ist schwer, den ganzen Ablauf der Geschehnisse hier festzuhalten, aber irgendwie begab es sich, dass sich die Kabel vermehrten. Vielleicht hätte ich sie nicht auf mein Bett legen sollen... Nach einer Weile befand sich so viel technisches Zeug auf meinem Bett, dass man meine Decke darunter nur noch erahnen konnte. Einiges verbaute ich noch, aber die meisten Kabel verschanzten sich an dem Ort, wo ich in wenigen Stunden schlafen wollte. Mein Sklave war natürlich längst verschwunden. Tapfer begann ich also, alles zu entwirren und wegzuräumen. Nachdem ich mehrere Scheibtruhen voller Zeug weggebracht hatte, war ich zufrieden. Zwischendurch lenkte mich mein neuer PC, der übrigens noch keinen Namen hat, immer wieder ab. Er bettelte mich regelrecht an, ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich glaube jetzt ist es an der Zeit, euch etwas über ihn zu erzählen. Es könnte unter Umständen durchaus sein, dass der folgende Absatz leichte Ansätze von Stolz enthält. Das liegt daran, dass ich den Post eigentlich nur schreibe, um ein bisschen anzugeben. Das darf man ja auch, wenn man vorher keinen besonders guten PC hatte... Ich glaube mein alter Rechner hatte in etwa eine Gesamtbewertung von 4,2 und der hier hat 7,7... Das macht schon einen kleinen Unterschied ^^
Die niedrigste Teilbewertung hat der Prozessor... Aber ich denke mit dem Intel Core i5-3470 (4 Prozessorkerne) sollte ich auskommen. Natürlich wäre i7 besser, aber ich habe schon von einigen Leuten gehört, dass der Unterschied nicht so wahnsinnig groß ist... Auf jeden Fall habe ich 20 GB RAM (vorher hatte ich 4 xD) und die NVIDIA GeForce GTX 660. Es kommt mir gerade so umständlich vor, technische Daten in einen Text zu verpacken, aber ich habe auch keine Lust, das, was ich schon geschrieben habe, wieder zu löschen und durch eine Auflistung von Fakten zu ersetzen... Bei der Grafikkarte war auch ganz lustige Software dabei... Damit kann man Lüftergeschwindigkeit, GPU Auslastung, GPU Temperatur usw. anzeigen lassen! Das ist bisher nicht unbedingt nützlich, aber das Betrachten all dieser Anzeigen zaubert ein Glitzern in meine Augen. Keine Ahnung warum, aber ich finde das wahnsinnig cool. Habe ich schon erwähnt, dass sie 2GB Grafikspeicher hat? Das ist schon was ^^
Eigentlich hatte ich bisher immer ausgesprochen schlechte Grafikkarten, da mir meine Graka früher komplett egal war... Daher ist es richtig ungewohnt für mich, darüber nachzudenken, dass ich ein akutelles Computerspiel spielen könnte...
Warum habe ich denn noch nicht von meinen Festplatten erzählt? Also ich hab eine SSD Platte mit 100 GB wo im Prinzip nur mein System drauf sein soll... Oh, ich hab ja noch nichtmal erwähnt, dass ich jetzt Windows 8 Pro habe. Damit bin ich jetzt eigentlich halbwegs zufrieden, weil ich einfach keine Apps verwende... Die einzige App, die ich nicht sofort entfernt habe, ist die Newsapp, weil es vielleicht wirklich praktisch ist, damit Zeitung zu lesen. Vielleicht schmeiße ich die ja auch noch raus... Ich weiß, ich habe mich immer über Windows 8 aufgeregt, aber wahrscheinlich ist es doch gar nicht so schlecht... Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren und wenn es mich zu sehr ärgert, dann müsst ihr bald einen genervten Blogpost lesen... Auf jeden Fall ist meine zweite Platte fast 2 TB groß. Die Größe ist verdammt praktisch, wenn man ein bisschen mit Videomaterial arbeitet und vor allem wenn man LPs macht... Ich mache zwar beides nicht sehr aktiv, aber trotzdem ist es ein schönes Gefühl, ein bisschen Platz zu haben.
Irgendwie habe ich jetzt lauter Zeug von Fujitsu... Also auch Maus, Tastatur, Bildschirm (22 Zoll), ...
Ich hätte übrigens nicht erwartet, dass ich tatsächlich die Tastatur wechseln werde, aber die hier hat mir richtig gut gefallen... Der Nachteil an dieser Tastatur ist, dass keine Schminkutensilien darunter Platz haben. Wahrscheinlich sollte ich mir das sowieso abgewöhnen, zumindest habe ich noch nicht von anderen Leuten gehört, die Lippenpflegeprodukte und ähnliches unter ihre Tastatur legen. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen zu technischen Details habt, könnt ihr sie ruhig stellen, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr stelle ich fest, dass es wahrscheinlich nicht viel Sinn macht, euch zu sagen, was für Anschlüsse mein Bildschrim hat oder welche Treiber ich verwende...
Derzeit bin ich dabei mir alles so einzurichten, wie ich es brauche. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit CutCut, aber nach so kurzer Zeit kann man natürlich noch nicht so viel dazu sagen... Ich muss mich irgendwie erst daran gewöhnen, dass alles so schnell geht =)
Den Aufbauprozess habe ich teilweise per Video dokumentiert. Das Video habe ich ganz exklusiv für meine Blogleser produziert. Allerdings habe ich gerade leichte Probleme damit, avi files mit meinem neuen Schnittprogramm zu öffnen... Deshalbfolgt das Video bald ^^
with a lovely greet
L.Shihit
Dienstag, 24. November 2015
Headset Review
So, jetzt aber wirklich mal ein kurzer Kommentar. Ich möchte ja eigentlich, wie bereits in einem anderen Kommentar erwähnt, keine zu lange Durchschnittskommentarlänge erreichen. Viel Spaß mit meiner alten Headsetreview, dazu habe ich eh nicht viel zu sagen, außer dass ich mit dem Headset noch immer zufrieden bin.
25.12.2012
Ich beginne mit ein paar Fakten:
Gamecom 780 Headset von Plantronics
Kabellänge: 2m
Lautsprecherdurchmesser: 40 mm
Lautsprecher-Frequenzbereich: 20 Hz - 20 kHz
Lautsprecherempfindlichkeit 123 dBSPL/mW
Lautsprecherimpendanz: 32 Ohm
Mikrofon-Frequenzbereich: 100 Hz - 10 kHz
Mikrofonempfindlichkeit: -45dBV/pa (plusminus 5 dB)
Maximale Eingangsstärke für Lautsprecher: 10 mW
Verpackung und Gebrauchsinformationsbroschüre:
Mit der Sprachenauswahl der Beschreibung bin ich äußerst zufrieden. Beinahe hätte ich es nicht geschafft, den USB Anschluss anzustecken, aber dank der eindeutigen Grafik ist mir dieses Unterfangen geglückt. Der Inhalt der Gebrauchsanweisung ist allerdings eher spärlich (ca. 2 A6 Seiten pro Sprache) und verweist bei wesentlichen Fakten auf die Homepage (zum Beispiel Gesundheit und Sicherheit: http://www.plantronics.com/de/company/health-safety/ ). Außerdem soll ich mein Headset auf der Website registrieren. Vielleicht fühlt es sich dadurch diskriminiert, dass ich es nicht registriert habe, aber da ich es ansonsten gut behandle, läuft es hoffentlich nicht von zu Hause weg.
Die Verpackung sieht ziemlich cool aus und ermöglicht raschen Zugang zum Produkt. Auf völlig unnötige Verpackungselemente wurde verzichtet (natürlich wäre ein weiterer Optimierungsprozess noch möglich, aber ich war mit der Verpackung sehr zufrieden). Die CD ist etwas versteckt angebracht, aber zum Glück gibt es einen offensichtlichen Hinweis an der Verpackung, der dafür sorgt, dass niemand die CD übersieht.
Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich die CD bisher noch nicht angerührt, da das Headset auch ohne sie funktioniert. Vielleicht setze ich mich noch mit dem auseinander, das da drauf ist, aber eigentlich verwende ich die beigelegte CD in den seltensten Fällen. Ich hoffe, dass sich mein Headset auch dadurch nicht benachteiligt fühlt. Eigentlich ist mir artgerechte Haltung sehr wichtig...
Optik:
Da ich bisher meistens schlanke, kleine Headsets verwendet habe, kam mir dieses auf den ersten Blick sehr wuchtig und groß vor, aber die meisten guten Hörsprechgarnituren sind eben so groß. Irgendwie sehen die kleineren Headsets, die ich bisher verwendet habe, etwas weiblicher aus... Ich muss mich noch ein bisschen an das hier gewöhnen... Trotzdem sieht es sehr cool aus. Nicht unbedingt weiblich, aber sehr cool. Besonders toll finde ich das rote Kabel, da es nicht nur gut aussieht, sondern auch leicht vom restlichen Kabelsalat zu unterscheiden ist.
Tragekomfort:
In dieser Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Ich hoffe das Headset hat es auf meinem Kopf auch so bequem.
Achtung! Die Größe des Headsets ist zwar verstellbar, es ist allerdings nicht gerade einfach herauszufinden, wie man sie verstellen kann. In der Gebrauchanleitung war leider auch kein entprechender Hinweis zu finden (das wäre vielleicht sogar wichtiger gewesen als das fehlende Kapitel "Gesundheit und Sicherheit").
Sound:
Wahrscheinlich sollte ich den Sound nicht bewerten, da mir der Klang von Anfang an egal war... Ich weiß, die meisten Leute wollen ein besseres Headset, weil sie Musik in besserer Qualität hören wollen, mir ging es allerdings hauptsächlich um das Mikrofon. Sogar ein so ignoranter Mensch wie ich erkennt, dass dieses Headset eine gute Soundqualität hat (normalerweise würde mir diese Eigenschaft nicht auffallen).
Mikrofon:
Mit der Mikrofonqulität bin ich sehr zufrieden. Natürlich ist das Headset mit keinem Studiomikrofon vergleichbar, aber für meine Zwecke reicht das Mikro auf jeden Fall aus. Ich finde man kann die Aufnahmen unbearbeitet verwenden. Klar, wenn man gut bearbeiten kann wird das Ergebnis noch besser, aber grundsätzlich muss man sich nicht für eine unbearbeitete Aufnahme schämen. Ich habe auch schon ein bisschen mit dem Mikro gesungen und bisher hat es sich noch nicht überschlagen. In nächster Zeit möchte ich dann noch ein paar lautere/höhere Songs probieren, um die Grenzen auszutesten... Ich muss mich allgemein noch ein bisschen herumspielen und schauen, wie ich mit anderen Einstellungen die Qualität optimieren kann usw...
USB-Anschluss: Ursprünglich registrierte ich zwar, dass das Headset einen USB-Anschluss hat, dachte mir aber nichts weiter dabei. Als ich mein altes Headset entfernen wollte, bemerkte ich die Bedeutung dieser Tatsache. Mein altes Headset habe ich nämlich meistens nur teilweise angesteckt. Ich finde es praktisch, das Mikro immer angesteckt zu haben, denn manchmal höre ich einfach lieber über die Boxen. Jeder, dem ich das bisher erklärt habe, hat geantwortet, dass ich doch mit meinem Headset bessere Tonqualität habe und es mir deshalb angewöhnen sollte, immer mein Headset zu verwenden. Es ist aber manchmal lässiger für mich, wenn ich meine Boxen verwede, weil ich dann alles mögliche nebenbei machen kann. Und wenn ich in solchen Fällen mein ganzes Headset ausstecke, bin ich sauer und genervt sobald ich das nächste mal kurz ein kleines Soundfile aufnehmen möchte und mein Headset nicht angesteckt ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich verstelle jetzt immer unter Wiedergabegeräte ob ich die Boxen oder das Headset verwenden möchte und bin zufrieden damit. Trotzdem würde ich es etwas besser finden, wenn das Headset 2 Anschlüsse hätte, die ich getrennt ein- oder ausstecken kann.
Aufhängevorrichtung: Ich gehe davon aus, dass die perfekte Aufhängevorrichtung für meine Hörsprechgarnitur auf der beiliegenden CD gespeichert ist, aber da ich sie bisher nicht beachtet habe, musste ich improvisieren. Anfangs habe ich das Headset kurzerhand bei meinem Schreibtisch untergebracht, indem ich eine Hälfte über der Tischplatte plaziert habe. Das war jetzt gerade nicht ganz ideal ausgedrückt, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine. Auf jeden Fall hat sich mein Bruder über dieses Aufhängeverfahren beschwert, da es sein könnte, dass sich mein Headset ausdingselt. Was genau er mit diesem Ausdurck sagen wollte, weiß ich nicht, aber es war ihm ein wichtiges Anliegen, dass die Aufbewahrungsposition meines Headsets verändert wird. Er wollte einen Nagel in die Wand über meiner Stereoanlage schlagen, doch als ich vorschlug, mein Headset einfach auf meinen PC zu legen, war er einverstanden. Also merkt euch Kinder, Headsets darf man nur hinlegen oder in der Mitte aufhängen, denn sonst dingsteln sie sich aus. In nächster Zeit fertige ich vielleicht noch ein etwas bequemeres Bettchen an, denn wie bereits erwähnt möchte ich ja, dass sich das Headset bei mir wohl fühlt. Ich hoffe, dass die derzeitige Übergangslösung annehmbar ist.
Boah, bin ich kritisch! Das hätte ich nicht von mir erwartet... Dem Headsetherstellern hab ich's aber voll gegeben! Jaja, der Anschluss und die Gebrauchsanweisung, daran müsst ihr echt noch arbeiten! Wobei die Gebrauchsanweisung eh niemanden interessiert... Und der Anschluss ist Geschmackssache... Aber das sind schon große Mängel undso... So ein scheiß Headset, das sollte ich gleich wieder wegschmeißen! Echt... Eine Frechheit, dass soetwas verkauft wird o.O
Eigentlich dachte ich, dass das Preis-Leistungsverhältnis in diesem Fall recht gut ist, aber jetzt sind mir die Vorteile der Konkurrenz vollkommen klar... Ich glaube die haben mindestens einen Gebrauchsanweisungsschreiber gefeuert, um ihre Kosten zu senken... Richtig unmenschlich soetwas! Außerdem haben sie durch diese Maßnahme Papier gespart! Ich meine, was wäre denn, wenn ich mich schon auf die Papierverschwendung gefreut hätte, um dann tieftraurig festzustellen, dass die Gebrauchsanweisung nur 50 Seiten hat? Ich kauf mir jetzt einen Block, damit ich den wegschmeißen kann!
Also entweder ich bin nicht kritisch genug oder das ist ein ganz gutes Headset... Entscheidet selbst ^^
with a lovely greet
L.Shihit
Oh das hätte ich ja fast vergessen! Jetzt folgt natürlich noch ein Blick auf meine Statistik! So als Rückblick undso:

Leute, ich bin sehr stolz auf den Dezember! Wenn das so weitergeht wird der Jänner fast wie der Februar! Also der letzte Februar. Ihr wisst schon, Astrophysikwoche undso... Ich hätte nicht erwartet dass ich jemals wieder halbwegs so viele Leser wie damals bekommen werde... Ok, ich glaube ich sage nichts mehr zur Statistik, denn lesen könnt ihr selber.
25.12.2012
Ich beginne mit ein paar Fakten:
Gamecom 780 Headset von Plantronics
Kabellänge: 2m
Lautsprecherdurchmesser: 40 mm
Lautsprecher-Frequenzbereich: 20 Hz - 20 kHz
Lautsprecherempfindlichkeit 123 dBSPL/mW
Lautsprecherimpendanz: 32 Ohm
Mikrofon-Frequenzbereich: 100 Hz - 10 kHz
Mikrofonempfindlichkeit: -45dBV/pa (plusminus 5 dB)
Maximale Eingangsstärke für Lautsprecher: 10 mW
Verpackung und Gebrauchsinformationsbroschüre:
Mit der Sprachenauswahl der Beschreibung bin ich äußerst zufrieden. Beinahe hätte ich es nicht geschafft, den USB Anschluss anzustecken, aber dank der eindeutigen Grafik ist mir dieses Unterfangen geglückt. Der Inhalt der Gebrauchsanweisung ist allerdings eher spärlich (ca. 2 A6 Seiten pro Sprache) und verweist bei wesentlichen Fakten auf die Homepage (zum Beispiel Gesundheit und Sicherheit: http://www.plantronics.com/de/company/health-safety/ ). Außerdem soll ich mein Headset auf der Website registrieren. Vielleicht fühlt es sich dadurch diskriminiert, dass ich es nicht registriert habe, aber da ich es ansonsten gut behandle, läuft es hoffentlich nicht von zu Hause weg.
Die Verpackung sieht ziemlich cool aus und ermöglicht raschen Zugang zum Produkt. Auf völlig unnötige Verpackungselemente wurde verzichtet (natürlich wäre ein weiterer Optimierungsprozess noch möglich, aber ich war mit der Verpackung sehr zufrieden). Die CD ist etwas versteckt angebracht, aber zum Glück gibt es einen offensichtlichen Hinweis an der Verpackung, der dafür sorgt, dass niemand die CD übersieht.
Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich die CD bisher noch nicht angerührt, da das Headset auch ohne sie funktioniert. Vielleicht setze ich mich noch mit dem auseinander, das da drauf ist, aber eigentlich verwende ich die beigelegte CD in den seltensten Fällen. Ich hoffe, dass sich mein Headset auch dadurch nicht benachteiligt fühlt. Eigentlich ist mir artgerechte Haltung sehr wichtig...
Optik:
Da ich bisher meistens schlanke, kleine Headsets verwendet habe, kam mir dieses auf den ersten Blick sehr wuchtig und groß vor, aber die meisten guten Hörsprechgarnituren sind eben so groß. Irgendwie sehen die kleineren Headsets, die ich bisher verwendet habe, etwas weiblicher aus... Ich muss mich noch ein bisschen an das hier gewöhnen... Trotzdem sieht es sehr cool aus. Nicht unbedingt weiblich, aber sehr cool. Besonders toll finde ich das rote Kabel, da es nicht nur gut aussieht, sondern auch leicht vom restlichen Kabelsalat zu unterscheiden ist.
Tragekomfort:
In dieser Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Ich hoffe das Headset hat es auf meinem Kopf auch so bequem.
Achtung! Die Größe des Headsets ist zwar verstellbar, es ist allerdings nicht gerade einfach herauszufinden, wie man sie verstellen kann. In der Gebrauchanleitung war leider auch kein entprechender Hinweis zu finden (das wäre vielleicht sogar wichtiger gewesen als das fehlende Kapitel "Gesundheit und Sicherheit").
Sound:
Wahrscheinlich sollte ich den Sound nicht bewerten, da mir der Klang von Anfang an egal war... Ich weiß, die meisten Leute wollen ein besseres Headset, weil sie Musik in besserer Qualität hören wollen, mir ging es allerdings hauptsächlich um das Mikrofon. Sogar ein so ignoranter Mensch wie ich erkennt, dass dieses Headset eine gute Soundqualität hat (normalerweise würde mir diese Eigenschaft nicht auffallen).
Mikrofon:
Mit der Mikrofonqulität bin ich sehr zufrieden. Natürlich ist das Headset mit keinem Studiomikrofon vergleichbar, aber für meine Zwecke reicht das Mikro auf jeden Fall aus. Ich finde man kann die Aufnahmen unbearbeitet verwenden. Klar, wenn man gut bearbeiten kann wird das Ergebnis noch besser, aber grundsätzlich muss man sich nicht für eine unbearbeitete Aufnahme schämen. Ich habe auch schon ein bisschen mit dem Mikro gesungen und bisher hat es sich noch nicht überschlagen. In nächster Zeit möchte ich dann noch ein paar lautere/höhere Songs probieren, um die Grenzen auszutesten... Ich muss mich allgemein noch ein bisschen herumspielen und schauen, wie ich mit anderen Einstellungen die Qualität optimieren kann usw...
USB-Anschluss: Ursprünglich registrierte ich zwar, dass das Headset einen USB-Anschluss hat, dachte mir aber nichts weiter dabei. Als ich mein altes Headset entfernen wollte, bemerkte ich die Bedeutung dieser Tatsache. Mein altes Headset habe ich nämlich meistens nur teilweise angesteckt. Ich finde es praktisch, das Mikro immer angesteckt zu haben, denn manchmal höre ich einfach lieber über die Boxen. Jeder, dem ich das bisher erklärt habe, hat geantwortet, dass ich doch mit meinem Headset bessere Tonqualität habe und es mir deshalb angewöhnen sollte, immer mein Headset zu verwenden. Es ist aber manchmal lässiger für mich, wenn ich meine Boxen verwede, weil ich dann alles mögliche nebenbei machen kann. Und wenn ich in solchen Fällen mein ganzes Headset ausstecke, bin ich sauer und genervt sobald ich das nächste mal kurz ein kleines Soundfile aufnehmen möchte und mein Headset nicht angesteckt ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich verstelle jetzt immer unter Wiedergabegeräte ob ich die Boxen oder das Headset verwenden möchte und bin zufrieden damit. Trotzdem würde ich es etwas besser finden, wenn das Headset 2 Anschlüsse hätte, die ich getrennt ein- oder ausstecken kann.
Aufhängevorrichtung: Ich gehe davon aus, dass die perfekte Aufhängevorrichtung für meine Hörsprechgarnitur auf der beiliegenden CD gespeichert ist, aber da ich sie bisher nicht beachtet habe, musste ich improvisieren. Anfangs habe ich das Headset kurzerhand bei meinem Schreibtisch untergebracht, indem ich eine Hälfte über der Tischplatte plaziert habe. Das war jetzt gerade nicht ganz ideal ausgedrückt, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine. Auf jeden Fall hat sich mein Bruder über dieses Aufhängeverfahren beschwert, da es sein könnte, dass sich mein Headset ausdingselt. Was genau er mit diesem Ausdurck sagen wollte, weiß ich nicht, aber es war ihm ein wichtiges Anliegen, dass die Aufbewahrungsposition meines Headsets verändert wird. Er wollte einen Nagel in die Wand über meiner Stereoanlage schlagen, doch als ich vorschlug, mein Headset einfach auf meinen PC zu legen, war er einverstanden. Also merkt euch Kinder, Headsets darf man nur hinlegen oder in der Mitte aufhängen, denn sonst dingsteln sie sich aus. In nächster Zeit fertige ich vielleicht noch ein etwas bequemeres Bettchen an, denn wie bereits erwähnt möchte ich ja, dass sich das Headset bei mir wohl fühlt. Ich hoffe, dass die derzeitige Übergangslösung annehmbar ist.
Boah, bin ich kritisch! Das hätte ich nicht von mir erwartet... Dem Headsetherstellern hab ich's aber voll gegeben! Jaja, der Anschluss und die Gebrauchsanweisung, daran müsst ihr echt noch arbeiten! Wobei die Gebrauchsanweisung eh niemanden interessiert... Und der Anschluss ist Geschmackssache... Aber das sind schon große Mängel undso... So ein scheiß Headset, das sollte ich gleich wieder wegschmeißen! Echt... Eine Frechheit, dass soetwas verkauft wird o.O
Eigentlich dachte ich, dass das Preis-Leistungsverhältnis in diesem Fall recht gut ist, aber jetzt sind mir die Vorteile der Konkurrenz vollkommen klar... Ich glaube die haben mindestens einen Gebrauchsanweisungsschreiber gefeuert, um ihre Kosten zu senken... Richtig unmenschlich soetwas! Außerdem haben sie durch diese Maßnahme Papier gespart! Ich meine, was wäre denn, wenn ich mich schon auf die Papierverschwendung gefreut hätte, um dann tieftraurig festzustellen, dass die Gebrauchsanweisung nur 50 Seiten hat? Ich kauf mir jetzt einen Block, damit ich den wegschmeißen kann!
Also entweder ich bin nicht kritisch genug oder das ist ein ganz gutes Headset... Entscheidet selbst ^^
with a lovely greet
L.Shihit
Oh das hätte ich ja fast vergessen! Jetzt folgt natürlich noch ein Blick auf meine Statistik! So als Rückblick undso:
Leute, ich bin sehr stolz auf den Dezember! Wenn das so weitergeht wird der Jänner fast wie der Februar! Also der letzte Februar. Ihr wisst schon, Astrophysikwoche undso... Ich hätte nicht erwartet dass ich jemals wieder halbwegs so viele Leser wie damals bekommen werde... Ok, ich glaube ich sage nichts mehr zur Statistik, denn lesen könnt ihr selber.
Freitag, 20. November 2015
Was machst du aus deiner Himbeere?
Dieser Post erinnert mich daran, dass ich meinen Freund fragen könnte, ob er schon etwas mit seinem Raspberry gemacht hat oder in absehbarer Zeit vorhat, ihn zu verwenden. Er hat nämlich vor ungefähr 2 Monaten von meinen Eltern einen zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich nehme an, dass er momentan eher mit seinem Studium beschäftigt ist und dadurch noch überhaupt nichts damit gemacht hat, aber sicher bin ich mir nicht. Vielleicht berichte ich ja in einer der folgenden Anmerkungen davon, was er mit seinem Raspberry gemacht hat. Mein Bruder hat jedenfalls bis heute keinen Raspi in seinen Gameboy eingebaut, obwohl er damals erzählt hat, dass er das unbedingt machen möchte.
13.10.2012
Hey!
Obwohl man glauben könnte, dass es nicht ganz zur Saison passt, ist der Raspberry Pi in aller Munde.
http://www.raspberrypi.org/
Die Idee, dass einen so kleinen, süßen und billigen Computer zu bauen, fasziniert viele Leute. Im Internet findet man abgesehen vom typischen lego case auch Holzgehäuse, Zigarettenschachteln, absurde/kreative Ideen und diverse Anleitungen, wie man den Raspi in alle möglichen technischen Geräte einbauen kann. Die meisten Lieferanten haben derzeit bei uns seeeeehr lange Lieferzeiten, aber ich habe da so meine Connections... Bis jetzt begnüge ich mich trotzdem damit, zu beobachten, was in meinem Bekanntenkreis damit passiert.
Mein Bruder möchte seinen Raspi in unseren alten Gameboy Colour einbauen und ein Freund von ihm hat für seinen Raspberry Pi ein cooles Spaceshuttle aus Lego gebaut. Die anderen hatten bis jetzt noch keine sonderlich kreativen Ideen und nutzen provisorische Gehäuse.
Mein Vater hatte die Idee zu folgendem Bild:

Ich glaube das ist die sinnvollste Verwendung einer Bierkiste, die ich je gesehen habe
Letztens hatte ein Bekannter von mir die Idee, sich 5-6 Raspis zu kaufen und damit einen Supercomputer zu bauen. Ich habe ihm erklärt, dass er das gerne versuchen kann, wenn er zufällig zu viel Geld übrig hat. Dadurch ist ihm selbst auch aufgefallen, dass das ganze vielleicht doch eine dumme Idee war. Jetzt mal ehrlich... Ich möchte jetzt erstmal gar nicht analysieren wie gut der resultierende PC wäre, aber... Wenn man bedenkt, dass man nicht nur die Raspis, sondern auch Speicherkarten (bzw. eine externe Festplatte), Handyladegeräte, Gehäuse, ... kaufen müsste... Dafür, dass es nur eine Spielerei ist, kommt da schon einiges zusammen o.O
Es ist interessant, Leuten zuzuhören, die vom Raspberry Pi begeistert sind, da sich oft sehr lange darüber unterhalten. Nach einer Weile sind sie sich vollkommen einig, dass es absolut notwendig ist, sich einen Raspi anzuschaffen. Meistens wissen sie aber nicht, wozu sie ihn brauchen oder was sie damit machen könnten.
Sie kaufen ihn dann im Endeffekt, weil er billig ist und sie ein bisschen damit herumbasteln wollen. Ich würde sagen für viele Leute ist es einfach ein faszinierendes Gerät.
Eigentlich habe ich sonst gar nicht mehr so viel zu sagen... Soweit ich gehört habe, wird er zwar warm, überhitzt aber nicht.
Es gibt ein speziell angepasstes Debian, das sehr gut darauf läuft. Für sonstige Infos ist es besser -und vor allem aktueller- wenn ihr euch im Internet umseht.
Ein paar abschließende Fragen noch: Was haltet ihr davon? Habt ihr einen Raspberry Pi? Was macht ihr damit?
Oder auch: Was würdet ihr mit einem Raspberry Pi machen, wenn ihr einen hättet? Ist das nur ein vorübergehender Trend oder wird sich bald eine so ideale Anwendungsmöglichkeit finden, dass sie langfristig eingesetzt werden wird?
Aber vorallem: Gibt es Raspberry Pi Taschen? Warum habe ich keine?
with a lovely greet
L.Shihit
13.10.2012
Hey!
Obwohl man glauben könnte, dass es nicht ganz zur Saison passt, ist der Raspberry Pi in aller Munde.
http://www.raspberrypi.org/
Die Idee, dass einen so kleinen, süßen und billigen Computer zu bauen, fasziniert viele Leute. Im Internet findet man abgesehen vom typischen lego case auch Holzgehäuse, Zigarettenschachteln, absurde/kreative Ideen und diverse Anleitungen, wie man den Raspi in alle möglichen technischen Geräte einbauen kann. Die meisten Lieferanten haben derzeit bei uns seeeeehr lange Lieferzeiten, aber ich habe da so meine Connections... Bis jetzt begnüge ich mich trotzdem damit, zu beobachten, was in meinem Bekanntenkreis damit passiert.
Mein Bruder möchte seinen Raspi in unseren alten Gameboy Colour einbauen und ein Freund von ihm hat für seinen Raspberry Pi ein cooles Spaceshuttle aus Lego gebaut. Die anderen hatten bis jetzt noch keine sonderlich kreativen Ideen und nutzen provisorische Gehäuse.
Mein Vater hatte die Idee zu folgendem Bild:
Ich glaube das ist die sinnvollste Verwendung einer Bierkiste, die ich je gesehen habe
Letztens hatte ein Bekannter von mir die Idee, sich 5-6 Raspis zu kaufen und damit einen Supercomputer zu bauen. Ich habe ihm erklärt, dass er das gerne versuchen kann, wenn er zufällig zu viel Geld übrig hat. Dadurch ist ihm selbst auch aufgefallen, dass das ganze vielleicht doch eine dumme Idee war. Jetzt mal ehrlich... Ich möchte jetzt erstmal gar nicht analysieren wie gut der resultierende PC wäre, aber... Wenn man bedenkt, dass man nicht nur die Raspis, sondern auch Speicherkarten (bzw. eine externe Festplatte), Handyladegeräte, Gehäuse, ... kaufen müsste... Dafür, dass es nur eine Spielerei ist, kommt da schon einiges zusammen o.O
Es ist interessant, Leuten zuzuhören, die vom Raspberry Pi begeistert sind, da sich oft sehr lange darüber unterhalten. Nach einer Weile sind sie sich vollkommen einig, dass es absolut notwendig ist, sich einen Raspi anzuschaffen. Meistens wissen sie aber nicht, wozu sie ihn brauchen oder was sie damit machen könnten.
Sie kaufen ihn dann im Endeffekt, weil er billig ist und sie ein bisschen damit herumbasteln wollen. Ich würde sagen für viele Leute ist es einfach ein faszinierendes Gerät.
Eigentlich habe ich sonst gar nicht mehr so viel zu sagen... Soweit ich gehört habe, wird er zwar warm, überhitzt aber nicht.
Es gibt ein speziell angepasstes Debian, das sehr gut darauf läuft. Für sonstige Infos ist es besser -und vor allem aktueller- wenn ihr euch im Internet umseht.
Ein paar abschließende Fragen noch: Was haltet ihr davon? Habt ihr einen Raspberry Pi? Was macht ihr damit?
Oder auch: Was würdet ihr mit einem Raspberry Pi machen, wenn ihr einen hättet? Ist das nur ein vorübergehender Trend oder wird sich bald eine so ideale Anwendungsmöglichkeit finden, dass sie langfristig eingesetzt werden wird?
Aber vorallem: Gibt es Raspberry Pi Taschen? Warum habe ich keine?
with a lovely greet
L.Shihit
Dienstag, 17. November 2015
OMG sie lebt noch!!!
Hey! Mir fällt schon gar kein sinnvoller Kommentar mehr ein und ich habe gefühlt nicht so viel Zeit, jetzt noch einen Post zu rebloggen, aber ich muss wirklich mal schauen, dass hier etwas weitergeht. Ich bin noch immer bei 2012 und muss ja bis Weihnachten irgendwie in der Gegenwart ankommen.
Vielleicht schaffe ich das auch gar nicht... Aber ich versuche es auf jeden Fall. Mein Leben wär so viel einfacher, wenn ich entweder selterner das Gefühl hätte, dass ich jetzt kreativen Tätigkeiten nachgehen muss oder wenn ich neben meinen kreativen Tätigkeiten nicht studieren würde. Es gehört allerdings zu den unvernünftigsten Plänen, die ich jemals gehört habe, sich hauptsächlich auf die Produktion von Youtubevideos und Blogposts zu konzentrieren, wenn man dabei überhaupt keinen Erfolg hat und noch nie Geld dadurch erhalten hat... Oh, eigentlich habe ich heute schon einen Kommentar gelesen, der viel schwachsinnigere Pläne unterstützt hat. Also der Verfasser hat nicht verstanden, warum nicht einfach Moscheen geschlossen werden, damit dort keine Terroristen mehr angeworben werden und er hat davon gesprochen, dass jetzt wirklich die Notbremse gezogen werden muss. Klingt ja nach einer richtig nachhaltigen Lösung für Europa.
18.7.2012
Ja, nach langer Zeit kommt tatsächlich wieder ein Blogpost. Und jetzt werden sie auch wieder regelmäßiger kommen. Glaube ich o.O
Naja, auf jeden Fall schreibe ich gerade wieder etwas und das ist ja schonmal ein gutes Zeichen. Es ist nicht viel passiert, das mir rückblickend richtig relevant für diesen Blog erscheint. Moment mal... klar ist etwas passiert ^^
Aber das kommt erst im nächsten Post...
Nach langen, aufwendigen und intensiven Recherchen, die sich über Monate erstrecken, möchte ich wieder ein bisschen was über Windows 8 schreiben. Ok, ich gebe zu, ich habe nur einen ct-Artikel mit dem Titel "Wo Windows 8 punktet" gesehen, der mich neugierig gemacht hat. Ich hab ein paar Passagen nur überflogen, weil ich mich sonst zu sehr aufgeregt hätte. Man könnte sagen, dass ich Windows 8 einfach nicht mag. Es ist unsympathisch. Ich mag ja schon alleine das Grundprinzip nicht... Alle deine Geräte können die gleiche Oberfläche haben, die man dann auch noch perfekt synchronisieren kann... Also du hast überall die gleichen Daten und das gleiche Betriebssystem.
Ich wollte unbedingt schon immer ein Handy, das wie ein Computer ist, haben. Noch viel besser wäre allerdings ein Computer, der wie ein Handy ist *___*. Wenn ich schonmal dabei bin, lege ich mir auch noch ein passendes Tablet zu! Aber... wirkt das nicht etwas schäbig, wenn ich mir nicht zusätzlich zu meinem PC nicht auch noch einen Laptop kaufe? Ich habe gehört, dass es jetzt sogar verschiedene Hybridgeräte gibt! Die muss ich unbedingt ALLE testen... Wow wie praktisch, das hier ist mit einer schlechten... ähm ich meinte praktischen Tastatur ausgestattet, da kann man sicher viel besser schreiben... Hoffentlich gibt es bald auch einen Fernseher, der auf Windows 8 basiert! Stellt euch vor damit könnte ich auch auf all meine Lieblingsapps zugreifen *___*
Jetzt mal im ernst... Wer ist so dumm und kauft noch 10 verschiedene Geräte, wenn alle im Prinzip das Gleiche können?
Aber das hat mich gar nicht so sehr aufgeregt (weil mir das schon vorher klar war), sondern eher die Apps. Man kann sie nur im Vollbildmodus öffnen und ab einer bestimmten Bildschrimauflösung kann man sogar 2 Apps nebeneinander laufen lassen... in einem fix vorgegebenen Verhältnis, das man nur durch die Auflösung des Bildschirmes beeinflussen kann. Ich meine... WTF? Aus meiner Sicht muss man in Windows 8 die Tatsache, dass es soetwas wie Apps gibt, vollkommen ignorieren, wenn man nicht durchdrehen möchte. Irgendwie passen Apps nicht zu Microsoft. Und schon garnicht, wenn sie das so machen wollen... Ich meine, es ist mir vollkommen egal, ob das, was ich öffne, ein Programm oder eine App ist, ich möchte die Fenstergröße jederzeit individuell einstellen können. Da kann die App etwas beinhalten, das an und für sich absolut geistreich, praktisch, sinnvoll, gut durchdacht und genial ist... Sie ist für mich nicht mehr interessant, wenn ich die Größe des Fensters nicht so verstellen kann, wie ich das möchte. Klar, wenn auf meinem Handy Apps so aufgebaut sind, stört mich das nicht, aber ich möchte ja kein Handy mit Windows 8 haben. Mir sind perfekte Smartphones nicht sonderlich wichtig. Viel wichtiger ist es mir, einen anständigen PC zu haben. Und den möchte ich auch bedienen können. Ich sehe nicht ein, warum die Qualität eines Betriebssystemes darunter leiden sollte, dass es auch auf anderen Geräten einsetzbar wird... Das sehe ich echt nicht ein.
Aber eigentlich möchte ich mich ja gar nicht darüber aufregen... Ich möchte auch eigentlich gar nicht weiter aufzählen was ich daran nicht mag... Warten wir einfach ab, wie es dann wird. Wenn mir die Endversion nicht gefällt und ich mich gar nicht damit anfreunden kann, sollte ich auf etwas anderes umsteigen anstatt herumzuzicken.
Eine kleine Bitte hätte ich allerdings an das Entwicklerteam: Bitte, denkt öfter an den DAU während ihr ein Betriebssystem entwickelt. Der DAU wird in Windows 8 einfach auf bunte Symbole drücken, die ihm gefallen und... arme Leute wie ich werden dann vom DAU belästigt, weil er irgendetwas kaputt gemacht hat (oder es glaubt) und dann muss ich mich auch damit auseinandersetzen in was für gruseligen Apps er welche Einstellungen verändert hat und was für ein buntes Symbol er vermisst (und dadurch glaubt dass alles kaputt/gelöscht ist). Das ist nicht lustig. Achtet wieder verstärkt darauf, Software so zu produzieren, dass sie selbsterklärend ist. Es hilft niemandem, wenn ihr euch für eure Handys/Tablets perfekt durchdachte, absolut praktische, gut optimierte, innovative und ungewohnte Wisch-techniken ausdenkt, die dann aber mind. 80% der Nutzer nicht richtig durchschauen. Kann auch Leuten passieren, die eigentlich gut mit Technik umgehen können. Wenn man Funktionen nicht schnell sieht, geht man meist davon aus, dass es sie nicht gibt. Warum eigentlich keine kleinen Tipps und Hinweise für Neueinsteiger (man könnte das ja unaufdringlich designen damit nicht jeder genervt davon ist)? An dieser Stelle bitte ich euch um eine Schweigeminute, denn Clippy (alias Karl Klammer) ist schon laaaaaange tot und es gibt anscheinend keinen Ersatz.
Weil es episch ist und gerade beinahe passt:
http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
Wie ich immer vom Thema abschweife o.O
Windows 8 hat ja soooo viel mit office 2010 zu tun xD
Apropos Office... Was sagt ihr zum neuen Office?
(Kann sein dass das Bild beim kleiner ziehen etwas verzerrt wurde, aber sonst wäre es rechts abgeschnitten gewesen)

Für mich persönlich sieht es sehr gewöhnungsbedürftig aus. Aber ich bin -wie ihr vielleicht gemerkt habt- oft skeptisch gegenüber Veränderungen. Wahrscheinlich gewöhne ich mich schnell daran, auch wenn ich jetzt das Gegenteil behaupte. Sieht ziemlich eckig aus, aber immerhin ist es schön schlicht. Übertriebene Designes sind ja auch nicht gut. Etwas mehr Farbe hätte meiner Meinung nach zwar nicht geschadet, aber vielleicht ist sie ihnen ja während der Entwicklung ausgegangen.
Farbe ausgegangen ist wiedermal eine nette Überleitung, denn ich glaube ich hab auch irgendwo gelesen, dass man in Windows 8 die Farbe der Symbole nicht verstellen kann. Wäre nicht viel Aufwand das noch zu ändern... Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich mag es, wenn alles verstellbar ist und... Ach kommt schon, ist doch lächerlich, wenn Windows mir vorschreibt welche Farbe welche Kachel haben soll. Ich denke mal das werden sie noch ändern ^^
Ursprünglich hatte ich kaum Lust auf diesen Post, aber er ist länger geworden als ich gedacht hätte. Eigentlich wollte ich nämlich über etwas neues, dass sich im Beauty-Bereich getan hat, berichten und ich freu mich schon richtig darauf den nächsten Post zu schreiben. Es ist also bald damit zu rechnen.
Vielleicht schaffe ich das auch gar nicht... Aber ich versuche es auf jeden Fall. Mein Leben wär so viel einfacher, wenn ich entweder selterner das Gefühl hätte, dass ich jetzt kreativen Tätigkeiten nachgehen muss oder wenn ich neben meinen kreativen Tätigkeiten nicht studieren würde. Es gehört allerdings zu den unvernünftigsten Plänen, die ich jemals gehört habe, sich hauptsächlich auf die Produktion von Youtubevideos und Blogposts zu konzentrieren, wenn man dabei überhaupt keinen Erfolg hat und noch nie Geld dadurch erhalten hat... Oh, eigentlich habe ich heute schon einen Kommentar gelesen, der viel schwachsinnigere Pläne unterstützt hat. Also der Verfasser hat nicht verstanden, warum nicht einfach Moscheen geschlossen werden, damit dort keine Terroristen mehr angeworben werden und er hat davon gesprochen, dass jetzt wirklich die Notbremse gezogen werden muss. Klingt ja nach einer richtig nachhaltigen Lösung für Europa.
18.7.2012
Ja, nach langer Zeit kommt tatsächlich wieder ein Blogpost. Und jetzt werden sie auch wieder regelmäßiger kommen. Glaube ich o.O
Naja, auf jeden Fall schreibe ich gerade wieder etwas und das ist ja schonmal ein gutes Zeichen. Es ist nicht viel passiert, das mir rückblickend richtig relevant für diesen Blog erscheint. Moment mal... klar ist etwas passiert ^^
Aber das kommt erst im nächsten Post...
Nach langen, aufwendigen und intensiven Recherchen, die sich über Monate erstrecken, möchte ich wieder ein bisschen was über Windows 8 schreiben. Ok, ich gebe zu, ich habe nur einen ct-Artikel mit dem Titel "Wo Windows 8 punktet" gesehen, der mich neugierig gemacht hat. Ich hab ein paar Passagen nur überflogen, weil ich mich sonst zu sehr aufgeregt hätte. Man könnte sagen, dass ich Windows 8 einfach nicht mag. Es ist unsympathisch. Ich mag ja schon alleine das Grundprinzip nicht... Alle deine Geräte können die gleiche Oberfläche haben, die man dann auch noch perfekt synchronisieren kann... Also du hast überall die gleichen Daten und das gleiche Betriebssystem.
Ich wollte unbedingt schon immer ein Handy, das wie ein Computer ist, haben. Noch viel besser wäre allerdings ein Computer, der wie ein Handy ist *___*. Wenn ich schonmal dabei bin, lege ich mir auch noch ein passendes Tablet zu! Aber... wirkt das nicht etwas schäbig, wenn ich mir nicht zusätzlich zu meinem PC nicht auch noch einen Laptop kaufe? Ich habe gehört, dass es jetzt sogar verschiedene Hybridgeräte gibt! Die muss ich unbedingt ALLE testen... Wow wie praktisch, das hier ist mit einer schlechten... ähm ich meinte praktischen Tastatur ausgestattet, da kann man sicher viel besser schreiben... Hoffentlich gibt es bald auch einen Fernseher, der auf Windows 8 basiert! Stellt euch vor damit könnte ich auch auf all meine Lieblingsapps zugreifen *___*
Jetzt mal im ernst... Wer ist so dumm und kauft noch 10 verschiedene Geräte, wenn alle im Prinzip das Gleiche können?
Aber das hat mich gar nicht so sehr aufgeregt (weil mir das schon vorher klar war), sondern eher die Apps. Man kann sie nur im Vollbildmodus öffnen und ab einer bestimmten Bildschrimauflösung kann man sogar 2 Apps nebeneinander laufen lassen... in einem fix vorgegebenen Verhältnis, das man nur durch die Auflösung des Bildschirmes beeinflussen kann. Ich meine... WTF? Aus meiner Sicht muss man in Windows 8 die Tatsache, dass es soetwas wie Apps gibt, vollkommen ignorieren, wenn man nicht durchdrehen möchte. Irgendwie passen Apps nicht zu Microsoft. Und schon garnicht, wenn sie das so machen wollen... Ich meine, es ist mir vollkommen egal, ob das, was ich öffne, ein Programm oder eine App ist, ich möchte die Fenstergröße jederzeit individuell einstellen können. Da kann die App etwas beinhalten, das an und für sich absolut geistreich, praktisch, sinnvoll, gut durchdacht und genial ist... Sie ist für mich nicht mehr interessant, wenn ich die Größe des Fensters nicht so verstellen kann, wie ich das möchte. Klar, wenn auf meinem Handy Apps so aufgebaut sind, stört mich das nicht, aber ich möchte ja kein Handy mit Windows 8 haben. Mir sind perfekte Smartphones nicht sonderlich wichtig. Viel wichtiger ist es mir, einen anständigen PC zu haben. Und den möchte ich auch bedienen können. Ich sehe nicht ein, warum die Qualität eines Betriebssystemes darunter leiden sollte, dass es auch auf anderen Geräten einsetzbar wird... Das sehe ich echt nicht ein.
Aber eigentlich möchte ich mich ja gar nicht darüber aufregen... Ich möchte auch eigentlich gar nicht weiter aufzählen was ich daran nicht mag... Warten wir einfach ab, wie es dann wird. Wenn mir die Endversion nicht gefällt und ich mich gar nicht damit anfreunden kann, sollte ich auf etwas anderes umsteigen anstatt herumzuzicken.
Eine kleine Bitte hätte ich allerdings an das Entwicklerteam: Bitte, denkt öfter an den DAU während ihr ein Betriebssystem entwickelt. Der DAU wird in Windows 8 einfach auf bunte Symbole drücken, die ihm gefallen und... arme Leute wie ich werden dann vom DAU belästigt, weil er irgendetwas kaputt gemacht hat (oder es glaubt) und dann muss ich mich auch damit auseinandersetzen in was für gruseligen Apps er welche Einstellungen verändert hat und was für ein buntes Symbol er vermisst (und dadurch glaubt dass alles kaputt/gelöscht ist). Das ist nicht lustig. Achtet wieder verstärkt darauf, Software so zu produzieren, dass sie selbsterklärend ist. Es hilft niemandem, wenn ihr euch für eure Handys/Tablets perfekt durchdachte, absolut praktische, gut optimierte, innovative und ungewohnte Wisch-techniken ausdenkt, die dann aber mind. 80% der Nutzer nicht richtig durchschauen. Kann auch Leuten passieren, die eigentlich gut mit Technik umgehen können. Wenn man Funktionen nicht schnell sieht, geht man meist davon aus, dass es sie nicht gibt. Warum eigentlich keine kleinen Tipps und Hinweise für Neueinsteiger (man könnte das ja unaufdringlich designen damit nicht jeder genervt davon ist)? An dieser Stelle bitte ich euch um eine Schweigeminute, denn Clippy (alias Karl Klammer) ist schon laaaaaange tot und es gibt anscheinend keinen Ersatz.
Weil es episch ist und gerade beinahe passt:
http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
Wie ich immer vom Thema abschweife o.O
Windows 8 hat ja soooo viel mit office 2010 zu tun xD
Apropos Office... Was sagt ihr zum neuen Office?
(Kann sein dass das Bild beim kleiner ziehen etwas verzerrt wurde, aber sonst wäre es rechts abgeschnitten gewesen)
Für mich persönlich sieht es sehr gewöhnungsbedürftig aus. Aber ich bin -wie ihr vielleicht gemerkt habt- oft skeptisch gegenüber Veränderungen. Wahrscheinlich gewöhne ich mich schnell daran, auch wenn ich jetzt das Gegenteil behaupte. Sieht ziemlich eckig aus, aber immerhin ist es schön schlicht. Übertriebene Designes sind ja auch nicht gut. Etwas mehr Farbe hätte meiner Meinung nach zwar nicht geschadet, aber vielleicht ist sie ihnen ja während der Entwicklung ausgegangen.
Farbe ausgegangen ist wiedermal eine nette Überleitung, denn ich glaube ich hab auch irgendwo gelesen, dass man in Windows 8 die Farbe der Symbole nicht verstellen kann. Wäre nicht viel Aufwand das noch zu ändern... Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich mag es, wenn alles verstellbar ist und... Ach kommt schon, ist doch lächerlich, wenn Windows mir vorschreibt welche Farbe welche Kachel haben soll. Ich denke mal das werden sie noch ändern ^^
Ursprünglich hatte ich kaum Lust auf diesen Post, aber er ist länger geworden als ich gedacht hätte. Eigentlich wollte ich nämlich über etwas neues, dass sich im Beauty-Bereich getan hat, berichten und ich freu mich schon richtig darauf den nächsten Post zu schreiben. Es ist also bald damit zu rechnen.
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Roots of Magic für 2 Leser?!
Jetzt erzähle ich einmal etwas über mein Studium. Heute habe ich gelernt, was der Weissenberg-Effekt ist. Dieser Effekt tritt bei manchen nicht-newtonschen Flüssigkeiten auf und und am besten ihr seht euch dazu dieses Video an: https://youtu.be/npZzlgKjs0I?t=1m9s
Unsere Professorin hat erzählt, dass sie gerne die Herstellung von Polyacrylamiden, bei denen dieser Effekt auftritt, in unser Praktikum einbinden würde, aber leider sind die Chemikalien dafür zu teuer. Wenn ich mir das verlinkte Video ansehe, bekomme ich echt Lust so eine Substanz zu synthetisieren. Es ist ja immer cooler, wenn man etwas selbst hergestellt hat und dann überprüft, ob es sich wirklich so verhält, als wenn man nur irgendwo ein Video davon sieht, dass es so sein sollte. Der folgende Post hat damit natürlich rein gar nichts zu tun. Hey, damals war DorFuchs ja noch ziemlich unbekannt...
29.3.2012
Hey!
Es ist schon ziemlich lange her, dass ich das letzte Mal etwas auf meinem Blog gepostet habe. Das liegt teilweise daran, dass ich etwas geschockt von der Tatsache war, dass ich jetzt Leser habe. Also ein paar Leser hatte ich auch schon früher, aber mittlerweile sind es so viele, dass ich mir eingestehen muss, dass ich tatsächlich Leser habe. Hier der Beweis:

Das ist schon eine Weile her. Mit diesem Post möchte ich zeigen, dass ich noch lebe. Da ich allgemein dafür bekannt bin, zu versuchen, euch zu unterhalten, folgt nun ein unterhaltsames Video (der user hat viele ähnliche songs geschrieben, die alle sehr empfelenswert sind, auch wenn man keine Probleme in Mathe hat):
http://www.youtube.com/watch?v=vnMrUAvKtAg&feature=plcp&context=C405bb53VDvjVQa1PpcFNo7urPdfm0rY8RYU11nXfRivv_VhEcYX8=
Jetzt habe ich irgendwie Lust, alle Leute zu begrüßen, die meinen Blog irgendwann mal gelesen haben. Theoretisch ist es ja möglich, dass diese Leute diesen Post lesen und sich dann freuen, wenn sie ihren Namen lesen. Falls das jemand liest, den ich nicht erwähnt habe, liegt das daran, dass ihr noch nie meinen Blog kommentiert habt oder mir nie mitgeteilt habt, dass ihr meinen Blog lest. Andererseits kann es sein, dass ich dadurch viele Leute mehrmals erwähne.
Hallo Schatz <3
Hallo Max!
Hallo Jonathan (Ist es ok, wenn ich deinen Vornamen schreibe? Mir fällt gerade auf, dass ich dich noch nie mit deinem Vornamen angesprochen habe... Aber ich kenne deinen realen Namen, weil er auf Twitter steht...)!
Hallo Marcus!
Hallo Vater (hierbei handelt es sich nicht um meinen Vater, sondern um irgendjemanden, der "Vater" als Besuchernamen eingesetzt hat)!
Hallo Eltern (diesmal rede ich wirklich von meinen Eltern... Die kennen meinen Blog noch nicht sonderlich lange und haben auch nicht alles gelesen, aber ich erwähne sie mal)
Hallo Harte Worte!
Hallo Peter aus Quassel an der Strippe!
Hallo Jotschi, Elisabeth und Moritz! (diese Leute habe ich zusammengefasst, weil ich sie aus dem realen Leben kenne)
Hallo nothing444!
Hallo Dein Leser!
Hallo Kunibert von Ravensberg!
Hallo Kevin aus Bottrop Süd!
Hallo Ludwig Wittgenstein!
Hallo Ole!
Hallo Schminkflinte!
Hallo Charmine!
Hallo JohnnysVamp! (du kommst in der Liste jetzt doppelt vor, oder?)
Hallo Thomas, Matthias, Alexander, Gerald-Wolfgang, Lukas, Stefanie, Hannah, David, David, Daniel, Sebastian, Michelle, Stefan, Laura, Elina, Matthias und Kerstin (ich bin mir sicher, dass nicht ganz alle davon meine Blog gelesen haben, aber das sind die Leute von der Astrophyisk-Woche)!
Wenn ich mal Lust dazu habe, werde ich die Liste noch ergänzen oder verbessern. Ihr könnt also damit rechnen, dass ich sie so lassen werde, selbst wenn ihr euch darüber beschwert (jetzt mal ganz unter uns... Wie oft kommt es vor, dass man Lust dazu hat, Listen auszubessern? Denkt ihr euch manchmal morgens nach dem Aufwachen "Hmm... Ich habe schon lange keine Liste mehr verbessert! Ja, ich glaube, ich sollte jetzt eine Liste bearbeiten!" ? Ich auch nicht.)
Jetzt würde ich gerne über ein MMORPG sprechen, das ich in letzter Zeit getestet habe. Dazu fällt mir einiges ein, deswegen werde ich heute nur Teile meiner Gedanken dazu aufschreiben und in nächster Zeit kommt irgendwann noch ein Post darüber verfassen. Falls ihr euch dafür interessiert, könnt ihr gerne Fragen stellen usw. Falls sich niemand von euch dafür interessiert... Nunja, wie soll ich das jetzt am besten ausdrücken...? Das hier ist mein Blog und... ihr habt zwar Mitspracherecht, aber... Nein, habt ihr ehrlich gesagt nicht. Ihr könnt zwar jederzeit eure Meinung äußern oder mir Vorschläge machen, aber wenn ich Lust dazu habe, etwas über ein Thema zu schreiben, dann schreibe ich es. Worauf ich damit hinauswollte: Ich schreibe jetzt etwas über "Runes of Magic" und wenn ihr euch nicht dafür interessiert, habt ihr Pech gehabt. Achja, und es kann sein, dass ich nach einer Zeit nur noch Fachbegriffe verwende... Wenn ihr wollt kann ich auch im nächsten Post ein paar Wörter erklären, aber ich denke nicht, dass ich irgendetwas schreiben werde, dass absolut unverständlich ist. Ich meine sogar ICH verstehe es und ich bin keine Gamerin.
Runes of Magic...
... sieht aus wie WoW, riecht wie WoW (sehr sinnvolle Aussage
), steuert sich wie WoW, hat fast alle Elemente von WoW.... ist schlechter
Falls ihr es selbst mal ausprobieren wollt (ist gratis): http://www.runesofmagic.com/de/download.html
Erstmal grundlegendes... Man kann Menschen und Elfen spielen und es gibt verschiedene Klassen (Magier, Schurke, Druide, Krieger, Priester, Kundschafter, Bewahrer und Ritter). Ab Lever 10 kann man zusätzlich zur Primärklasse, die man am Anfang ausgewählt hat, eine Sekundärklasse aussuchen (die Sekundärklasse wirkt sich nicht so stark auf den Charakter aus wie die Primärklasse, aber man erhält durch sie ein paar neue Eigenschaften). Als ich mit dem Spiel anfing, musste ich schockiert feststellen, dass ich schon Level 2 war, nachdem ich ein paar Quests angenommen hatte und zwischen ein paar NPCs hin- und hergelaufen war. Bevor ich mich richtig mit dem Spiel, meinem Inventar usw auseinandersetzte, tat ich einfach irgendwas und versuchte mir einen Überblick über das Spiel zu verschaffen usw. Und innerhalb von kürzester Zeit war ich alleine durch meine einfach-irgendetwas-tun-Taktik Level 7 (ab Level 10 kommt man in ein anderes Gebiet). Das leveln geht also im Vergleich zu WoW ungewohnt schnell. Man merkt allgemein viele Unterschiede zu WoW und man kann nicht wirklich sagen, dass es eine Gratis-Version des gleichen Spiels ist, aber das Spielprinzip ist -sowie teilweise auch Icons, Charaktere, Mobs, NPCs, ... - geklaut. Naja, direkt geklaut ist nichts, ich würde eher von einer Hommage an WoW und andere MMORPGs sprechen. Wo war ich eigentlich? Achja, zuerst fand ich es ziemlich beängstigend und stressig wie schnell man levelt, aber das ist nur am Anfang so krass.
"Zwischen Euch und dem Ziel befindet sich ein Hindernis" Liebe Spielentwickler, wenn ich wüsste, wo sich dieses sagenumwobene, mysteriöse Hindernis befindet, wäre ich nicht so dumm, mich immer direkt davor zu stellen, bevor ich versuche, einen Gegner zu attackieren.
Ich spiele einen Mage (warum ich fast immer zu Magiern greife, werde ich vielleicht ein anderes Mal erläutern) und muss sagen, dass ich die Zauber etwas merkwürdig finde. Vorallem anfangs hatte ich irgendwie Probleme damit... Es gibt da ein paar Dinge, die ich vermisse... Was mich am meisten stört, ist, dass es kaum Zauber gibt, mit denen man sich Mobs vom Leib halten kann. Als Mage braucht man einfach so Zeug wie Frostnova, damit man gechillt einen Zauber laden lassen kann, ohne attackiert zu werden. In RoM habe ich zwar einen Sofortzauber, der stunnen kann, aber das war's dann auch schon (bin gespannt, ob später mehr in die Richtung kommt). Oh, und man kann nicht schräg weg gehen. Ich habe das Fachwort dafür vergessen... Aber normalerweise muss man doch mit Q oder E schräg weggehen, weil das schneller geht... Das geht in RoM nicht. Was wollte ich eigentlich sagen? Achja... man hat fast nur Zauber mit Ladezeiten. Derzeit habe ich sonst noch einen Sofortzauber, der auf den ersten Blick so ähnlich wirkt wie Arkane Explosion, doch leider ist die Abklingzeit relativ lang. Also im Prinzip kann man fast alle Taktiken, die man sich als Mage in WoW angewöhnt hat, wieder vergessen. Mir ist schon klar, dass es ein anderes Spiel ist aber... Ich möchte doch nur noch einen Sofortzauber, geringere Abklingzeiten oder etwas in der Art. Es kommt z.B. öfters vor, dass ein Mob fast tot ist und es zu lange dauern würde, einen Feuerball (oder sonst irgendeinen Zauber mit etwas längerer Zauberzeit) laden zu lassen, aber die Sofortzauber sind noch nicht abgeklungen. Wenn man Pech (oder keinen Heiltrank) hat, kann man dadurch sterben. Bin ich die einzige, die das stört?
Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal WoW gespielt habe, aber dort konnte ich auch, wenn ich Lust dazu hatte, um einen Gegner herumhüpfen, ein bisschen kiten und ihn mir vom Leib halten, aber das ist hier nur bedingt möglich. Kann aber sein, dass das später auch sehr gut funktionieren wird --> ich spiele ja noch nicht lange
Ich werde weiterhin die Augen offen halten (blinzeln kann ich sowieso nicht) und mich nochmal melden.
Auch wenn es vielleicht bis jetzt nicht unbedingt so klang: Ich mag das Spiel. Es ist ein netter Zeitvertreib. Ich muss jetzt aufhören zu schreiben, damit ich wieder zocken kann.
With a lovely greet
L.Shihit
Unsere Professorin hat erzählt, dass sie gerne die Herstellung von Polyacrylamiden, bei denen dieser Effekt auftritt, in unser Praktikum einbinden würde, aber leider sind die Chemikalien dafür zu teuer. Wenn ich mir das verlinkte Video ansehe, bekomme ich echt Lust so eine Substanz zu synthetisieren. Es ist ja immer cooler, wenn man etwas selbst hergestellt hat und dann überprüft, ob es sich wirklich so verhält, als wenn man nur irgendwo ein Video davon sieht, dass es so sein sollte. Der folgende Post hat damit natürlich rein gar nichts zu tun. Hey, damals war DorFuchs ja noch ziemlich unbekannt...
29.3.2012
Hey!
Es ist schon ziemlich lange her, dass ich das letzte Mal etwas auf meinem Blog gepostet habe. Das liegt teilweise daran, dass ich etwas geschockt von der Tatsache war, dass ich jetzt Leser habe. Also ein paar Leser hatte ich auch schon früher, aber mittlerweile sind es so viele, dass ich mir eingestehen muss, dass ich tatsächlich Leser habe. Hier der Beweis:
Das ist schon eine Weile her. Mit diesem Post möchte ich zeigen, dass ich noch lebe. Da ich allgemein dafür bekannt bin, zu versuchen, euch zu unterhalten, folgt nun ein unterhaltsames Video (der user hat viele ähnliche songs geschrieben, die alle sehr empfelenswert sind, auch wenn man keine Probleme in Mathe hat):
http://www.youtube.com/watch?v=vnMrUAvKtAg&feature=plcp&context=C405bb53VDvjVQa1PpcFNo7urPdfm0rY8RYU11nXfRivv_VhEcYX8=
Jetzt habe ich irgendwie Lust, alle Leute zu begrüßen, die meinen Blog irgendwann mal gelesen haben. Theoretisch ist es ja möglich, dass diese Leute diesen Post lesen und sich dann freuen, wenn sie ihren Namen lesen. Falls das jemand liest, den ich nicht erwähnt habe, liegt das daran, dass ihr noch nie meinen Blog kommentiert habt oder mir nie mitgeteilt habt, dass ihr meinen Blog lest. Andererseits kann es sein, dass ich dadurch viele Leute mehrmals erwähne.
Hallo Schatz <3
Hallo Max!
Hallo Jonathan (Ist es ok, wenn ich deinen Vornamen schreibe? Mir fällt gerade auf, dass ich dich noch nie mit deinem Vornamen angesprochen habe... Aber ich kenne deinen realen Namen, weil er auf Twitter steht...)!
Hallo Marcus!
Hallo Vater (hierbei handelt es sich nicht um meinen Vater, sondern um irgendjemanden, der "Vater" als Besuchernamen eingesetzt hat)!
Hallo Eltern (diesmal rede ich wirklich von meinen Eltern... Die kennen meinen Blog noch nicht sonderlich lange und haben auch nicht alles gelesen, aber ich erwähne sie mal)
Hallo Harte Worte!
Hallo Peter aus Quassel an der Strippe!
Hallo Jotschi, Elisabeth und Moritz! (diese Leute habe ich zusammengefasst, weil ich sie aus dem realen Leben kenne)
Hallo nothing444!
Hallo Dein Leser!
Hallo Kunibert von Ravensberg!
Hallo Kevin aus Bottrop Süd!
Hallo Ludwig Wittgenstein!
Hallo Ole!
Hallo Schminkflinte!
Hallo Charmine!
Hallo JohnnysVamp! (du kommst in der Liste jetzt doppelt vor, oder?)
Hallo Thomas, Matthias, Alexander, Gerald-Wolfgang, Lukas, Stefanie, Hannah, David, David, Daniel, Sebastian, Michelle, Stefan, Laura, Elina, Matthias und Kerstin (ich bin mir sicher, dass nicht ganz alle davon meine Blog gelesen haben, aber das sind die Leute von der Astrophyisk-Woche)!
Wenn ich mal Lust dazu habe, werde ich die Liste noch ergänzen oder verbessern. Ihr könnt also damit rechnen, dass ich sie so lassen werde, selbst wenn ihr euch darüber beschwert (jetzt mal ganz unter uns... Wie oft kommt es vor, dass man Lust dazu hat, Listen auszubessern? Denkt ihr euch manchmal morgens nach dem Aufwachen "Hmm... Ich habe schon lange keine Liste mehr verbessert! Ja, ich glaube, ich sollte jetzt eine Liste bearbeiten!" ? Ich auch nicht.)
Jetzt würde ich gerne über ein MMORPG sprechen, das ich in letzter Zeit getestet habe. Dazu fällt mir einiges ein, deswegen werde ich heute nur Teile meiner Gedanken dazu aufschreiben und in nächster Zeit kommt irgendwann noch ein Post darüber verfassen. Falls ihr euch dafür interessiert, könnt ihr gerne Fragen stellen usw. Falls sich niemand von euch dafür interessiert... Nunja, wie soll ich das jetzt am besten ausdrücken...? Das hier ist mein Blog und... ihr habt zwar Mitspracherecht, aber... Nein, habt ihr ehrlich gesagt nicht. Ihr könnt zwar jederzeit eure Meinung äußern oder mir Vorschläge machen, aber wenn ich Lust dazu habe, etwas über ein Thema zu schreiben, dann schreibe ich es. Worauf ich damit hinauswollte: Ich schreibe jetzt etwas über "Runes of Magic" und wenn ihr euch nicht dafür interessiert, habt ihr Pech gehabt. Achja, und es kann sein, dass ich nach einer Zeit nur noch Fachbegriffe verwende... Wenn ihr wollt kann ich auch im nächsten Post ein paar Wörter erklären, aber ich denke nicht, dass ich irgendetwas schreiben werde, dass absolut unverständlich ist. Ich meine sogar ICH verstehe es und ich bin keine Gamerin.
Runes of Magic...
... sieht aus wie WoW, riecht wie WoW (sehr sinnvolle Aussage
Falls ihr es selbst mal ausprobieren wollt (ist gratis): http://www.runesofmagic.com/de/download.html
Erstmal grundlegendes... Man kann Menschen und Elfen spielen und es gibt verschiedene Klassen (Magier, Schurke, Druide, Krieger, Priester, Kundschafter, Bewahrer und Ritter). Ab Lever 10 kann man zusätzlich zur Primärklasse, die man am Anfang ausgewählt hat, eine Sekundärklasse aussuchen (die Sekundärklasse wirkt sich nicht so stark auf den Charakter aus wie die Primärklasse, aber man erhält durch sie ein paar neue Eigenschaften). Als ich mit dem Spiel anfing, musste ich schockiert feststellen, dass ich schon Level 2 war, nachdem ich ein paar Quests angenommen hatte und zwischen ein paar NPCs hin- und hergelaufen war. Bevor ich mich richtig mit dem Spiel, meinem Inventar usw auseinandersetzte, tat ich einfach irgendwas und versuchte mir einen Überblick über das Spiel zu verschaffen usw. Und innerhalb von kürzester Zeit war ich alleine durch meine einfach-irgendetwas-tun-Taktik Level 7 (ab Level 10 kommt man in ein anderes Gebiet). Das leveln geht also im Vergleich zu WoW ungewohnt schnell. Man merkt allgemein viele Unterschiede zu WoW und man kann nicht wirklich sagen, dass es eine Gratis-Version des gleichen Spiels ist, aber das Spielprinzip ist -sowie teilweise auch Icons, Charaktere, Mobs, NPCs, ... - geklaut. Naja, direkt geklaut ist nichts, ich würde eher von einer Hommage an WoW und andere MMORPGs sprechen. Wo war ich eigentlich? Achja, zuerst fand ich es ziemlich beängstigend und stressig wie schnell man levelt, aber das ist nur am Anfang so krass.
"Zwischen Euch und dem Ziel befindet sich ein Hindernis" Liebe Spielentwickler, wenn ich wüsste, wo sich dieses sagenumwobene, mysteriöse Hindernis befindet, wäre ich nicht so dumm, mich immer direkt davor zu stellen, bevor ich versuche, einen Gegner zu attackieren.
Ich spiele einen Mage (warum ich fast immer zu Magiern greife, werde ich vielleicht ein anderes Mal erläutern) und muss sagen, dass ich die Zauber etwas merkwürdig finde. Vorallem anfangs hatte ich irgendwie Probleme damit... Es gibt da ein paar Dinge, die ich vermisse... Was mich am meisten stört, ist, dass es kaum Zauber gibt, mit denen man sich Mobs vom Leib halten kann. Als Mage braucht man einfach so Zeug wie Frostnova, damit man gechillt einen Zauber laden lassen kann, ohne attackiert zu werden. In RoM habe ich zwar einen Sofortzauber, der stunnen kann, aber das war's dann auch schon (bin gespannt, ob später mehr in die Richtung kommt). Oh, und man kann nicht schräg weg gehen. Ich habe das Fachwort dafür vergessen... Aber normalerweise muss man doch mit Q oder E schräg weggehen, weil das schneller geht... Das geht in RoM nicht. Was wollte ich eigentlich sagen? Achja... man hat fast nur Zauber mit Ladezeiten. Derzeit habe ich sonst noch einen Sofortzauber, der auf den ersten Blick so ähnlich wirkt wie Arkane Explosion, doch leider ist die Abklingzeit relativ lang. Also im Prinzip kann man fast alle Taktiken, die man sich als Mage in WoW angewöhnt hat, wieder vergessen. Mir ist schon klar, dass es ein anderes Spiel ist aber... Ich möchte doch nur noch einen Sofortzauber, geringere Abklingzeiten oder etwas in der Art. Es kommt z.B. öfters vor, dass ein Mob fast tot ist und es zu lange dauern würde, einen Feuerball (oder sonst irgendeinen Zauber mit etwas längerer Zauberzeit) laden zu lassen, aber die Sofortzauber sind noch nicht abgeklungen. Wenn man Pech (oder keinen Heiltrank) hat, kann man dadurch sterben. Bin ich die einzige, die das stört?
Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal WoW gespielt habe, aber dort konnte ich auch, wenn ich Lust dazu hatte, um einen Gegner herumhüpfen, ein bisschen kiten und ihn mir vom Leib halten, aber das ist hier nur bedingt möglich. Kann aber sein, dass das später auch sehr gut funktionieren wird --> ich spiele ja noch nicht lange
Ich werde weiterhin die Augen offen halten (blinzeln kann ich sowieso nicht) und mich nochmal melden.
Auch wenn es vielleicht bis jetzt nicht unbedingt so klang: Ich mag das Spiel. Es ist ein netter Zeitvertreib. Ich muss jetzt aufhören zu schreiben, damit ich wieder zocken kann.
With a lovely greet
L.Shihit
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Montag, 12. Oktober 2015
Ode an meine Internetverbindung
Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich mir jetzt vorgenommen habe, jeden Tag einen Post zu rebloggen. Dann werde ich zumindest irgendwann fertig, bevor blog.de aufgelöst wird. Das wäre zumindest der Plan... Ehrlich gesagt habe ich nie ausgerechnet, wie viele Einträge ich pro Woche übersiedeln muss, um noch rechtzeitig fertig zu werden. Ich werde wohl spätestens kurz vorher merken, dass ich jetzt noch sehr viel in kurzer Zeit hier nochmal posten muss. Oh, ich habe meine ganzen alten Einträge übrigens auch archiviert, dadurch könnte ich sie also theoretisch auch hier nochmal mit einer Anmerkung versehen posten, wenn es blog.de nicht mehr gibt, aber das wäre viel mühsamer, weil Smileys und Bilder sonst nicht auf Anhieb richtig angezeigt werden. Es folgt ein Post, zu dem ich eigentlich nichts zu sagen habe.
29.11.2011
Ode an meine Internetverbindung
Oh du holde Internetverbindung,
Manchmal fehlt mir fast die Geduld mit dir,
doch wärst du wirklich schlecht, wärst du nicht bei mir.
(Dann hätte ich schon längst Anbieter gewechselt.)
Sei gewiss, was ich nie wollte, war, dir zu schaden
NERV MICH NICHT UND SEI STARK GENUG, UM EIN VIDEO HOCHZULADEN!
Danke <3
PS: das ist moderne Kunst (=Müll) und somit kann sich keiner darüber beschweren, wie sinnlos und schlecht dieses Meisterwerk von mir ist.
Die tiefere Botschaft lautet einerseits, dass viele Menschen zu materialistisch denken und dadurch ihrer Umwelt schaden. Somit verhungern viele Kinder in Afrika und der Klimawandel wird bald zu einem irreversiblem Prozess.
Der andere Aspekt meiner Botschaft hat eher damit zu tun, dass in den letzten Tagen mein Internet langsamer als normalerweise war und es mir deshalb momentan praktisch unmöglich ist, ein Video hochzuladen.
Ich persönlich bin mir nicht sicher, welche dieser 2 Strömungen mich beim Verfassen stärker beeinflusst hat, aber ich bin mir sicher, dass diverse Deutschlehrer das besser verstünden und sogar noch ein paar andere Interpretationsmöglichkeiten fänden (in einem Satz, in dem Deutschlehrer vorkommen, kann ich keinen Konjunktiv mit "würden" schreiben ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen). Vielleicht ist es ja auch ein geschickt verschlüsselter Text, der vom 2. Weltkrieg handelt...
with a lovely greet
L.Shihit
29.11.2011
Ode an meine Internetverbindung
Oh du holde Internetverbindung,
Manchmal fehlt mir fast die Geduld mit dir,
doch wärst du wirklich schlecht, wärst du nicht bei mir.
(Dann hätte ich schon längst Anbieter gewechselt.)
Sei gewiss, was ich nie wollte, war, dir zu schaden
NERV MICH NICHT UND SEI STARK GENUG, UM EIN VIDEO HOCHZULADEN!
Danke <3
PS: das ist moderne Kunst (=Müll) und somit kann sich keiner darüber beschweren, wie sinnlos und schlecht dieses Meisterwerk von mir ist.
Die tiefere Botschaft lautet einerseits, dass viele Menschen zu materialistisch denken und dadurch ihrer Umwelt schaden. Somit verhungern viele Kinder in Afrika und der Klimawandel wird bald zu einem irreversiblem Prozess.
Der andere Aspekt meiner Botschaft hat eher damit zu tun, dass in den letzten Tagen mein Internet langsamer als normalerweise war und es mir deshalb momentan praktisch unmöglich ist, ein Video hochzuladen.
Ich persönlich bin mir nicht sicher, welche dieser 2 Strömungen mich beim Verfassen stärker beeinflusst hat, aber ich bin mir sicher, dass diverse Deutschlehrer das besser verstünden und sogar noch ein paar andere Interpretationsmöglichkeiten fänden (in einem Satz, in dem Deutschlehrer vorkommen, kann ich keinen Konjunktiv mit "würden" schreiben ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen). Vielleicht ist es ja auch ein geschickt verschlüsselter Text, der vom 2. Weltkrieg handelt...
with a lovely greet
L.Shihit
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Verbindung
Samstag, 10. Oktober 2015
Tribute to Blacky <3
Kann mir jemand sagen, warum man diesen Blog so schlecht mit Google findet? Es gibt da in den Einstellungen ein Häckchen, das man aktivieren muss, damit man von Suchmaschinen gefunden wird, das habe ich definitiv aktiviert. Außerdem füge ich zu jedem Post "Labels" und eine Beschreibung für Suchmaschinen hinzu. Ja, vielleicht mache ich das nicht optimal, ich hatte bisher nicht die Zeit, ein Tutorial dafür zu suchen, aber diesen Blog findet man einfach so erstaunlich schlecht... Ich erwarte ja nicht, dass man die Einträge zufällig findet, wenn man wirklich auf der Suche nach Schminktipps war, aber zumindest, wenn man den kompletten Namen des Blogs eintippt, sollte man ihn dann doch auch finden, ohne Anführungszeichen hinzufügen zu müssen... Meinen alten Blog hat man schon immer gefunden, wenn man LadyShihita Blog eingegeben hat. Hm, immerhin findet man die Beiträge, die ich auf Google+ geteilt habe auf diesem Weg. Die Lage wurde also dadurch verbessert, dass ich den Blog mit meinem Google+ Konto verbunden habe. Der folgende Post zeigt, wie irrational stark meine emotionale Bindung zu technischen Geräten ist, auch diese Bindung etwas übertrieben dargestellt wurde. Nachträglich bin ich mir auch ziemlich sicher, dass ich Blacky länger als 4 Jahre hatte, aber andererseits konnte ich das wohl besser beurteilen, als es noch nicht so lange her war, dass ich ihn besessen habe. Gerade bediene ich übrigens "newpc", der inzwischen phoenix heißt (seit ich Gnome verwende).
21.11.2011
Hey!
Diesen Post widme ich Blacky, meinem ehemaligem PC. Der Grund, wieso ich in letzter Zeit wieder häufiger an Blacky denke, ist, dass mein aktueller PC in letzter Zeit auch etwas langsamer wird (aber so langsam wie Blacky ist er noch lange nicht). Wie immer werde ich manche Tatsachen etwas übertrieben darstellen, damit dieser Post unterhaltsamer wird.
Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich Blacky bekommen habe. Das war vor etlichen Jahren zu Weihnachten. Vom ersten Moment an fand ich ihn wunderschön. Damals waren die meisten PCs noch computergrau (Ihr wisst schon... dieses grau, das jeder 0815 Rechner hat
), doch ich bekam einen schwarzen PC mit ein paar silbernen
Teilen. Blacky war also sehr stylish, doch das ist nicht das einzige,
was ich an ihm mochte. Es stimmte einfach alles. Bis heute steht Blacky
(für mich) für alt bewährtes, das einwandfrei funktioniert und
zuverlässig ist. Ich mochte einfach das Gefühl, ihn zu benutzen. Aus
heutiger Sicht ist es vollkommen unverständlich, wie man eine solche
Blechkiste überhaupt sinnvoll bedienen kann, geschweige denn, wie man
auch noch zufrieden damit sein kann...
Ziemlich lange lebten ich und Blacky zusammen in meinem Zimmer und alles war wundervoll. Es war eine sehr glückliche Zeit. Blacky liebte mich, ich liebte Blacky und zusammen waren wir ein Dreamteam. Ja, ich weiß, dass Maschinen keine Gefühle haben, aber das ist mir EGAL! Auf die Unterstellung, er habe keine Gefühle, reagierte Blacky meist sehr sensibel. Er war dann immer ein paar Tage gekränkt und demotiviert, aber wenn ich etwas Wichtiges von ihm brauchte, half er mir stets, da er wusste, dass ich nichts dafür konnte. Ich mochte jeden Teil von Blacky und alles gehörte zum Gesamtkunstwerk dazu. Ich glaube, irgendwo hier liegt ein essentieller Unterschied in der Nutzung von Technik zwischen Frauen und Männern: Wir tendieren dazu, unser Herz an Dinge zu heften, Namen zu vergeben und es zu nutzen solange es geht, während viele Männer eher an neuem Spielzeug interessiert sind und nicht an irrationalen, emotionalen Werten festhalten. Natürlich gilt diese Aussage nicht für alle Männer/Frauen und außerdem ist zu beachten, dass ich noch relativ jung war, als ich Blacky bekam und dadurch nicht immer sinnvolle Entscheidungen traf.
Zum Beispiel wollte ich keine neue Tastatur haben. Meine alte Tastatur passte perfekt zu Blacky, sie war ein Teil von Blacky. Anfangs lehnte ich sogar eine beinahe identische Tastatur von der gleichen Marke ab. Der einzige Unterschied war die Gestaltung der Windows-Taste und trotzdem behauptete ich, dass die neue Tastatur vollkommen anders und ungewohnt sei. Ich kann mich noch genau an lange Diskussionen erinnern, aber es ging mir nicht wirklich darum, wie exakt meine Tastatur aussieht (das ist mir ziemlich egal), sondern darum, dass ich Angst hatte, Blacky wäre mit anderer Tastatur nicht mehr 100% Blacky.
Den Schock, eine andere Tastatur nutzen zu müssen, überwand ich bald und dadurch war es auch später kein so großes Problem mehr für mich, Teile auszutauschen, doch ich hätte trotzdem lieber alles beim Alten belassen. Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir nichts ein, das bei Blacky wirklich besonders toll gewesen wäre, aber er war sehr charmant und ich mochte ihn einfach. Einfach so. Ihr könnt mich deswegen von mir aus für verrückt halten, aber das ist mir egal. Ihr wisst sowieso schon lange, dass ich verrückt bin. Außerdem habe ich ja keine Leser.
Mit Blacky verbinde ich viele Websites und Foren, die ich früher genutzt habe. Oh, damals habe ich auch noch ganz viele Browsergames gespielt. Das war eigentlich ziemlich langweilig... Ich meine, wenn man irgendeine Aktion durchführen will und dann eine Stunde warten muss, bis man wieder etwas machen kann, ist das eigentlich nicht sonderlich spannend
Auf jeden Fall mochte ich Blacky und ich hatte ihn richtig lange. Ich weiß nicht mehr, wie lange, aber so ca. 4 Jahre und ich war immer zufrieden mit ihm. Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man glücklich ist... Ich bekam ihn allerdings damals direkt vor einem relativ großen technischen Entwicklungsschritt. Mein Bruder bekam ein halbes Jahr später einen neuen PC und abgesehen davon, dass seine Festplatte mind. 3x so groß war, hatte er schon einen Dual-Core Prozessor und ich nicht.
Oh, ich habe gerade gesehen, dass es Dual-Core theretisch schon seit 2001 gibt und ganz so lange ist es nicht her, dass ich Blacky bekommen habe ^^ Nehmen wir mal an, dass es Dual-Core zwar schon gegeben hätte, als ich Blacky bekam, dass es allerdings alles andere als Standard war. Vermutlich war es also so um 2005 herum.
Als mein geliebter Blacky mit der Zeit immer langsamer wurde, störte mich das kaum und ich versuchte, immer gut auf ihn aufzupassen, damit er noch möglichst lange benutzbar bleibt. Ich kann mich an lange Zeiträume erinnern, in denen ich Blacky eigentlich nur vernünftig nutzen konnte, wenn ich mit dem Task Manager die Systemleistung überwacht habe usw. Gegen Ende hin musste ich verdammt viele Daten löschen und ich habe auch lange versucht, Platz zu sparen, aber aus heutiger Sicht ist es mir ein Rätsel, wie ich auch nur annähernd mit 40 GB (OMG!!!) auskommen konnte. Gut, ich habe eine Freundin mit einem halbwegs neuen Netbook, die hat nur 8 GB, aber das ist nicht ihr Hauptrechner. Momentan brauche ich alleine für meine Videos ca. 55 GB Speicher, obwohl ich keine recht aufwendigen Videos dabei habe (keine besonders gute Quali, keine Effekte/Intros und nicht sonderlich viele Outtakes).
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Auf YouTube habe ich ca. 40 Videos, aber einerseits muss man vieles mehrfach in anderen Versionen abspeichern und andererseits habe ich einfach verdammt viele halbfertige Videos oder "methodisches Material" (--> ich drehe Scenen ab, obwohl ich sie momentan für kein Video brauche, damit ich sie später mal verarbeiten kann. Bsp: Landschaft, Enten, Füße, Sandkiste + Kinder, ...)
Oh, falls einer meiner *hust* *hust* Leser meinen yt-channel nicht kennt (Achtung Schwachsinn!):
http://www.youtube.com/user/LadyShihita
Gut, eigentlich wollte ich auf das alles überhaupt nicht hinaus (so geht's mir eh meistens^^). Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ich wenig Platz hatte. Deshalb hab ich eine 2. Festplatte mit 80 GB dazubekommen und damit kam ich dann halbwegs zurecht. Blacky war zwar schon alt und schwach, aber glücklich über die neue Festplatte. Wir verbrachten zusammen noch eine kurze, sehr harmonische Zeit, bis Blacky schließlich schon sehr alt war. Er hatte ein sehr erfülltes Leben und war bereit, von uns zu gehen. Schließlich mussten wir ihm den Strom abschalten :'(
Note: Die Festplatte wurde nicht extra für Blacky gekauft sondern wäre irgendwo übrig geblieben.
Obwohl ich Blacky geliebt habe, war ich im ersten Moment nicht wirklich traurig, da ich von "newpc" (das ist mein aktueller Schatz <3) abgelenkt war. Um ehrlich zu sein war newpc zwar immer viel schneller und besser als Blacky, aber was er nicht hatte, war eine so tolle Persönlichkeit. Ich meine, ich mag newpc wirklich, aber es ist nicht das Gleiche wie mit Blacky. Irgendwie vermisse ich die alten Zeiten schon. Bei newpc habe ich absolut keine Hemmungen, irgendwelche Teile auszutauschen (ist aber derzeit nicht notwendig) und außerdem ist der Name newpc nicht so cool wie Blacky. So sehr ich auch darüber nachdenke, mir fällt kein typischer, schöner Name für meinen PC ein. Es gibt nicht wirklich etwas, das ihn auszeichnet. Er hat absolut keine Besonderheiten. Das einzige, das ihn früher ausmachte, war seine Schnelligkeit und die Tatsache, dass er neu ist, aber mittlerweile ist die Beizeichnung newpc etwas lächerlich. Deshalb erschreckt es mich auch, wenn er langsamer wird, denn ich kann mir beim besten Willen keinen alten, langsamen newpc vorstellen. Das hat keinen Stil, das passt nicht zu newpc. Blacky ist in Würde gealtert, aber bei newpc würde das lächerlich wirken. Für mich zumindest. Für einen Außenstehenden ist das vermutlich vollkommen egal. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich nur ein Stück Schrott, das ich viel zu lange behalten habe. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich lächerlicher als newpc und für einen Außenstehenden ist es auch egal, wie ein PC heißt oder ob er überhaupt einen Namen hat.
Blacky, I miss you <3
with a lovely greet
L.Shihit
*sing* memories like these will never fade, immortal is your nature
you ain't forgotten, you ain't dead, cause legends live forever
21.11.2011
Hey!
Diesen Post widme ich Blacky, meinem ehemaligem PC. Der Grund, wieso ich in letzter Zeit wieder häufiger an Blacky denke, ist, dass mein aktueller PC in letzter Zeit auch etwas langsamer wird (aber so langsam wie Blacky ist er noch lange nicht). Wie immer werde ich manche Tatsachen etwas übertrieben darstellen, damit dieser Post unterhaltsamer wird.
Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich Blacky bekommen habe. Das war vor etlichen Jahren zu Weihnachten. Vom ersten Moment an fand ich ihn wunderschön. Damals waren die meisten PCs noch computergrau (Ihr wisst schon... dieses grau, das jeder 0815 Rechner hat
Ziemlich lange lebten ich und Blacky zusammen in meinem Zimmer und alles war wundervoll. Es war eine sehr glückliche Zeit. Blacky liebte mich, ich liebte Blacky und zusammen waren wir ein Dreamteam. Ja, ich weiß, dass Maschinen keine Gefühle haben, aber das ist mir EGAL! Auf die Unterstellung, er habe keine Gefühle, reagierte Blacky meist sehr sensibel. Er war dann immer ein paar Tage gekränkt und demotiviert, aber wenn ich etwas Wichtiges von ihm brauchte, half er mir stets, da er wusste, dass ich nichts dafür konnte. Ich mochte jeden Teil von Blacky und alles gehörte zum Gesamtkunstwerk dazu. Ich glaube, irgendwo hier liegt ein essentieller Unterschied in der Nutzung von Technik zwischen Frauen und Männern: Wir tendieren dazu, unser Herz an Dinge zu heften, Namen zu vergeben und es zu nutzen solange es geht, während viele Männer eher an neuem Spielzeug interessiert sind und nicht an irrationalen, emotionalen Werten festhalten. Natürlich gilt diese Aussage nicht für alle Männer/Frauen und außerdem ist zu beachten, dass ich noch relativ jung war, als ich Blacky bekam und dadurch nicht immer sinnvolle Entscheidungen traf.
Zum Beispiel wollte ich keine neue Tastatur haben. Meine alte Tastatur passte perfekt zu Blacky, sie war ein Teil von Blacky. Anfangs lehnte ich sogar eine beinahe identische Tastatur von der gleichen Marke ab. Der einzige Unterschied war die Gestaltung der Windows-Taste und trotzdem behauptete ich, dass die neue Tastatur vollkommen anders und ungewohnt sei. Ich kann mich noch genau an lange Diskussionen erinnern, aber es ging mir nicht wirklich darum, wie exakt meine Tastatur aussieht (das ist mir ziemlich egal), sondern darum, dass ich Angst hatte, Blacky wäre mit anderer Tastatur nicht mehr 100% Blacky.
Den Schock, eine andere Tastatur nutzen zu müssen, überwand ich bald und dadurch war es auch später kein so großes Problem mehr für mich, Teile auszutauschen, doch ich hätte trotzdem lieber alles beim Alten belassen. Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir nichts ein, das bei Blacky wirklich besonders toll gewesen wäre, aber er war sehr charmant und ich mochte ihn einfach. Einfach so. Ihr könnt mich deswegen von mir aus für verrückt halten, aber das ist mir egal. Ihr wisst sowieso schon lange, dass ich verrückt bin. Außerdem habe ich ja keine Leser.
Mit Blacky verbinde ich viele Websites und Foren, die ich früher genutzt habe. Oh, damals habe ich auch noch ganz viele Browsergames gespielt. Das war eigentlich ziemlich langweilig... Ich meine, wenn man irgendeine Aktion durchführen will und dann eine Stunde warten muss, bis man wieder etwas machen kann, ist das eigentlich nicht sonderlich spannend
Auf jeden Fall mochte ich Blacky und ich hatte ihn richtig lange. Ich weiß nicht mehr, wie lange, aber so ca. 4 Jahre und ich war immer zufrieden mit ihm. Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man glücklich ist... Ich bekam ihn allerdings damals direkt vor einem relativ großen technischen Entwicklungsschritt. Mein Bruder bekam ein halbes Jahr später einen neuen PC und abgesehen davon, dass seine Festplatte mind. 3x so groß war, hatte er schon einen Dual-Core Prozessor und ich nicht.
Oh, ich habe gerade gesehen, dass es Dual-Core theretisch schon seit 2001 gibt und ganz so lange ist es nicht her, dass ich Blacky bekommen habe ^^ Nehmen wir mal an, dass es Dual-Core zwar schon gegeben hätte, als ich Blacky bekam, dass es allerdings alles andere als Standard war. Vermutlich war es also so um 2005 herum.
Als mein geliebter Blacky mit der Zeit immer langsamer wurde, störte mich das kaum und ich versuchte, immer gut auf ihn aufzupassen, damit er noch möglichst lange benutzbar bleibt. Ich kann mich an lange Zeiträume erinnern, in denen ich Blacky eigentlich nur vernünftig nutzen konnte, wenn ich mit dem Task Manager die Systemleistung überwacht habe usw. Gegen Ende hin musste ich verdammt viele Daten löschen und ich habe auch lange versucht, Platz zu sparen, aber aus heutiger Sicht ist es mir ein Rätsel, wie ich auch nur annähernd mit 40 GB (OMG!!!) auskommen konnte. Gut, ich habe eine Freundin mit einem halbwegs neuen Netbook, die hat nur 8 GB, aber das ist nicht ihr Hauptrechner. Momentan brauche ich alleine für meine Videos ca. 55 GB Speicher, obwohl ich keine recht aufwendigen Videos dabei habe (keine besonders gute Quali, keine Effekte/Intros und nicht sonderlich viele Outtakes).
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Auf YouTube habe ich ca. 40 Videos, aber einerseits muss man vieles mehrfach in anderen Versionen abspeichern und andererseits habe ich einfach verdammt viele halbfertige Videos oder "methodisches Material" (--> ich drehe Scenen ab, obwohl ich sie momentan für kein Video brauche, damit ich sie später mal verarbeiten kann. Bsp: Landschaft, Enten, Füße, Sandkiste + Kinder, ...)
Oh, falls einer meiner *hust* *hust* Leser meinen yt-channel nicht kennt (Achtung Schwachsinn!):
http://www.youtube.com/user/LadyShihita
Gut, eigentlich wollte ich auf das alles überhaupt nicht hinaus (so geht's mir eh meistens^^). Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ich wenig Platz hatte. Deshalb hab ich eine 2. Festplatte mit 80 GB dazubekommen und damit kam ich dann halbwegs zurecht. Blacky war zwar schon alt und schwach, aber glücklich über die neue Festplatte. Wir verbrachten zusammen noch eine kurze, sehr harmonische Zeit, bis Blacky schließlich schon sehr alt war. Er hatte ein sehr erfülltes Leben und war bereit, von uns zu gehen. Schließlich mussten wir ihm den Strom abschalten :'(
Note: Die Festplatte wurde nicht extra für Blacky gekauft sondern wäre irgendwo übrig geblieben.
Obwohl ich Blacky geliebt habe, war ich im ersten Moment nicht wirklich traurig, da ich von "newpc" (das ist mein aktueller Schatz <3) abgelenkt war. Um ehrlich zu sein war newpc zwar immer viel schneller und besser als Blacky, aber was er nicht hatte, war eine so tolle Persönlichkeit. Ich meine, ich mag newpc wirklich, aber es ist nicht das Gleiche wie mit Blacky. Irgendwie vermisse ich die alten Zeiten schon. Bei newpc habe ich absolut keine Hemmungen, irgendwelche Teile auszutauschen (ist aber derzeit nicht notwendig) und außerdem ist der Name newpc nicht so cool wie Blacky. So sehr ich auch darüber nachdenke, mir fällt kein typischer, schöner Name für meinen PC ein. Es gibt nicht wirklich etwas, das ihn auszeichnet. Er hat absolut keine Besonderheiten. Das einzige, das ihn früher ausmachte, war seine Schnelligkeit und die Tatsache, dass er neu ist, aber mittlerweile ist die Beizeichnung newpc etwas lächerlich. Deshalb erschreckt es mich auch, wenn er langsamer wird, denn ich kann mir beim besten Willen keinen alten, langsamen newpc vorstellen. Das hat keinen Stil, das passt nicht zu newpc. Blacky ist in Würde gealtert, aber bei newpc würde das lächerlich wirken. Für mich zumindest. Für einen Außenstehenden ist das vermutlich vollkommen egal. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich nur ein Stück Schrott, das ich viel zu lange behalten habe. Für einen Außenstehenden ist Blacky vermutlich lächerlicher als newpc und für einen Außenstehenden ist es auch egal, wie ein PC heißt oder ob er überhaupt einen Namen hat.
Blacky, I miss you <3
with a lovely greet
L.Shihit
*sing* memories like these will never fade, immortal is your nature
you ain't forgotten, you ain't dead, cause legends live forever
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