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Dienstag, 1. Dezember 2015

Studium, Lubuntu, Lampen und ähnliches

Ich werde mich wirklich bemühen, mich in nächster Zeit nicht über Protokolle beschweren. Vergesst nicht, dass ich auch nur ein Mensch bin! Mein Spruch der Woche lautet übrigens "Nach REGEN kommt SONNENschirm". Ich habe nämlich zu meinem 20. Geburtstag so ein Dingsdi mit Sprüchen bekommen und ich soll jede Woche einmal umblättern, um einen neuen Spruch der Woche zu erhalten. Ich bezeichne das Dingsdi ständig versehentlich als Kalender, aber zum Glück spreche ich selten darüber und wenn ich derartige Denkfehler mache stört das ja eigentlich niemanden. Gerade musste ich verwundert feststellen, dass ich auf meinem Blog noch gar nicht meinen Heiratsantrag erwähnt habe. Es ist nämlich schon etwas besonderes, wenn man gerade ein neues Youtubevideo veröffentlicht hat und dann in den Kommentaren einen Heiratsantrag vorfindet. Diesen habe ich dann auch gleich bei einer Geburtstagsparty zur Erheiterung aller Anwesenden laut vorgelesen, doch als ich zu Hause ein Screenshot davon machen wollte, war er gar nicht mehr da. An dieser Stelle beende ich diese Geschichte vorerst, das soll euch dazu motivieren, auch den Kommentar vor meinem nächsten Post zu lesen. Oh, ich dachte ja im ersten Semester wirklich, dass ich viel zu tun habe. Also das wusste ich schon noch, aber an dieser Stelle möchte ich mal betonen, dass ich im Endeffekt im ersten Semester nicht viel geschafft habe.
2.11.2013

Hey!
Ich weiß nicht warum, aber in letzter Zeit bekommt mein Blog irgendwie deutlich mehr Seitenaufrufe als sonst. Das motiviert mich =)
Leider habe ich momentan wirklich nicht viel Zeit, das wird erst Ende November wieder besser. Das ist gerade das einzige Wochenende an dem ich etwas mehr Zeit habe und dadurch ist mir gerade bewusst geworden, dass es wohl auch das einzige Wochenende ist, an dem ich eventuell dazu kommen könnte, einen neuen Post zu schreiben. Unter der Woche geht es gerade ganz schlecht... Ich verbringe meistens den ganzen Tag auf der Uni und habe dann noch einiges zu tun, wenn ich nach Hause komme und habe meist gar nicht genug Zeit, das alles noch zu erledigen. Ihr seht schon, ich habe mir etwas zu viel vorgenommen für dieses Semester. Gut, inzwischen habe ich schon beschlossen PhysChem erstmal wegzulassen, aber das ändert auch nicht viel am derzeitigem Arbeitsaufwand. Das Grundlagenlabor ist zwar im Vergleich dazu, was in späteren Semestern auf mich zukommen wird noch nicht sonderlich anspruchsvoll, aber es sorgt schon dafür, das mein Stundenplan währenddessen wirklich unglaublich dicht ist. Zum Beispiel fängt am Donnerstag um 8.15 meine erste Vorlesung an und um 18.15 habe ich aus, wobei ich keine Pause habe, die länger als 15 min dauert und eigentlich ab 12h sowieso keine Pause mehr habe. Das ist eben anstrengend und wenn man etwas Pech hat, sind am nächsten Tag auch noch etwas aufwendigere Versuche geplant oder welche, für die man vorher zu Hause recht viel Theorie lernen muss (wir haben jeden Tag eine benotete Besprechung in der wir erklären sollen, was wir heute machen usw). Aber gut, ich will mich nicht weiter beschweren, immerhin bin ich ja sowohl für meinen Stundenplan als auch für die Wahl meines Studiums selbst verantwortlich...
Heute muss ich mir auf jeden Fall noch dieses total coole Magickabundle kaufen (bis jetzt habe ich gar nicht nachgeschaut wie das offiziell heißt und was wirklich alles dabei ist, weil ich es nur aus Erzählungen kenne und das jetzt einige Freunde von mir gemeinsam kaufen wollen). Bin gespannt wann ich mal dazu kommen werde, es zu spielen... Aber derzeit denke ich immer, dass es ja gar nicht mehr lange dauert, bis ich wieder mehr Zeit habe, weil das Labor ja nurnoch bis eine November dauert und dann fällt mir wieder ein, dass dann ja schon Dezember ist und wenn es Dezember ist, ist es fast Weihnachten und dann ist das Jahr ja fast wieder aus und dabei hat es gerade erst angefangen... Ja ich weiß, ich denke manchmal etwas gewöhnungsbedürftig ^^
Und offensichtlich habe ich es wieder nicht geschafft, mich vom ich-habe-keine-Zeit-Thema loszureißen. Vielleicht sollte ich da gleich noch zum Thema passend erwähnen, dass mich Kathy gefragt hat, ob ich Dienstag Zeit für einen DVD-Abend habe. Mein Reflex war, sofort nein zu sagen, weil es unter der Woche derzeit ganz schlecht für mich ist. Schrecklich schlecht. Dann hat sie mich allerdings auf das Datum aufmerksam gemacht und plötzlich hatte ich natürlich Zeit. Man muss eben Prioritäten setzen und am 5. November ist es nunmal notwendig, gemeinsam V wie Vendetta anzuschauen.

Als ich angefangen habe, war ich mir noch gar nicht sicher was ich überhaupt schreiben möchte, aber jetzt denke ich, dass ich vielleicht bin bisschen etwas über Linux schreiben könnte. Natürlich nichts wissenswertes oder hilfreiches, keine großartigen Erkenntnisse. Eher über meine Unfähigkeit. Inzwischen beschließe ich ja manchmal, mich etwas umzusehen und mal so dieses und jenes zu machen. Meistens führt das dazu, dass ich irgendwann wirklich keine Ahnung mehr habe was ich gerade gemacht habe und deshalb dann jemanden danach frage... Ich muss sagen, dass ich es schon irgendwie lustig finde. Fast jedes Mal, wenn ich einfach so etwas probiere, habe ich dann das Gefühl, dass ich gleich etwas kaputt machen werde. Besonders witzig war es für mich ja als ich schauen wollte was genau OpenBox eigentlich ist/macht. Allgemein sollte ich vielleicht sagen, dass ich nicht versuche mich richtig zu informieren, sondern manchmal einfach irgendetwas mache, um zu sehen was dann passiert... Und wenn etwas so aussieht, als könnte ich damit alles kaputt machen, dann frage ich lieber jemanden. Also eigentlich die ganze Zeit. Aber ich bin ja auch nur am Wochenende zu Hause und habe nur am Wochenende Zeit, um mich damit ein bisschen herumzuspielen. Falls euch langweilig ist und ihr wirklich gar nichts zu tun habt, rate ich euch wirklich, euch mit Linux zu beschäftigen. Jedenfalls verlasse ich mich sehr stark darauf, was ich inutitiv machen möchte und wie ich eben erwarte, das etwas gehen müsste. Meine Vorstellung davon ist natürlich sehr stark von Windows geprägt... Aber es wird langsam besser. Manchmal stört es mich gar nicht mehr, ^^^^ statt ^^ tippen zu müssen! Und ich habe schon total viel optisch angepasst... Also dafür, dass ich ursprünglich gar nichts ändern wollte. Naja eigentlich ist es nicht viel. Ich kann jetzt zum Beispiel ganz schnell den Taskmanager öffnen, wenn ich das möchte und sehe immer die CPU-Auslastung. Nicht, dass ich wirklich darauf schauen würde oder dass das wirklich praktisch wäre, aber es war mir schon irgendwie wichtig. Es freut mich auch, dass da immer steht welchen Desktop ich gerade nutze, obwohl ich in der Regel die Möglichkeit mehrere zu nutzen einfach ignoriere... Es wäre ja auch unpraktisch mich da extra umzustellen, weil ich die meiste Zeit über sowieso keinen Rechner bediene, mit dem man mehrere Desktops nutzen kann. Natürlich könnte ich mir auch in Wien zusätzlich Ubuntu installieren, aber das wäre wohl doch etwas übertrieben. Ich bin ja nicht begeisert oderso. Ich kann mir eben vorstellen, dass einige Funktionen wirklich praktisch wären, wenn ich sie nutzen würde... Aber im Grunde verbringe ich ja noch immer die meiste Zeit damit, zu surfen oder irgendwelche Texte zu verfassen.
Hm... Was könnte man noch sagen?
Gestern wollte ich mir zum Beispiel Skype installieren... Und jemand hat mir dabei ganz genau gesagt was ich machen soll... Ich schreibe jetzt lieber nicht wie lange ich gebraucht habe ^^ Jedenfalls habe ich mir dazwischen auch ganz falsche Pakete installiert, die ich dann wieder entfernen musste und das Ganze hat sich irgendwie unnötig verkompliziert... Und da ich phasenweise ziemlich panisch und unfähig dazu war, zu beschreiben, was genau ich denn gemacht habe, wollte mein Berater schließlich, dass ich ins Terminal gehe und von dort aus bestimmte Dinge mache und dann habe ich alle Pakete gelöscht, die nicht mehr benötigt werden oderso... Also ich hätte mich auch anders entscheiden können, weil es eigentlich vollkommen egal war, ob ich das lösche oder nicht, aber ich habe mich dann doch dafür entschieden, damit das Terminal nicht den Respekt vor mir verliert. Ich war sogar root undso. Da war es dann wohl doch ziemlich eingeschüchtert... Seither verstehe ich mich wunderbar mit meinem Rechner. Okay, das war erst gestern, aber seither hat er nichts gemacht, das ich ihm nicht erlaubt habe und war ganz nett zu mir. Wahrscheinlich war es wichtig, dass ich ihm mal Grenzen setze. Habe ich das eigentlich schonmal geschrieben? Er heißt jetzt nämlich Linubaby. Deshalb muss ich ihn eben noch erziehen, er muss jetzt erstmal erwachsen werden. Okay, recht viel mehr kann ich dazu wirklich nicht schreiben.

Wusstet ihr, dass jetzt viele Lampen direkt mit dem Leuchtmittel verlötet sind, sodass man die ganze Lampe wegschmeißen muss, anstatt einfach eine neue LED/Glühbirne/Energiesparleuchte hineinschrauben zu können? Wir bekommen zu Hause nämlich gerade ein neues Wohnzimmer und meine Eltern wollten eine neue Lampe kaufen und haben zufällig nachgefragt. Sonst hätte das natürlich niemand dazugesagt, es gibt jetzt ganz viele Lampen, die eben extra als umweltfreundlich dargestellt werden, weil sie schon LED-Leuchten eingebaut haben. Ist ja auch sehr umweltfreundlich, wenn man einfach die ganze Lampe wegwirft... Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass es sich deshalb nicht um billige Lampen handelt. Die Verkäuferin meinte, dass das ja kein Problem ist, weil sie ja trotzdem 15 Jahre lang halten sollte... Aber nur, weil eine Leuchte laut Hersteller im Durchschnitt 15 Jahre lang hält heißt das ja noch lange nicht, dass sie nicht schon nach 5 Jahren ausfallen kann. Ihr könnt uns jetzt gerne als altmodisch bezeichnen, aber für unser Wohnzimmer haben wir jetzt tatsächlich noch eine Lampe genommen, die ganz normale Fassungen hat, in die man ein beliebiges Leuchtmittel schrauben kann. Ich habe übrigens wirklich ein sprachliches Problem, wenn ich über soetwas rede, weil ich andauernd einfach Glühbirne sagen möchte, egal, was es denn nun wirklich ist. Anderen wäre das wohl auch egal und umgangssprachlich sage ich auch meistens der Einfachheit halber Glühbirne (meine Mitmenschen wissen ja trotzdem was ich meine), aber es stört mich irgendwie, wenn ich das nicht korrekt bezeichne. Vor allem möchte ich mir die Glühbirnensache nicht angewöhnen, denn das ist eines dieser Dinge, woran man mir später anmerken wird, wie alt ich bin. Ich meine Kinder werden gar nicht mehr wissen, was eine Glühbirne ist oder zumindest keine mehr sehen und wenn ich vor ihnen noch immer Glühbirne dazu sage wirkt das schon so als wäre ich alt. Gut, das werden meine Kinder sowieso über mich denken, aber trotzdem. Und es wird auch vor anderen Leuten später total auffallen, dass ich alt bin, weil ich ja noch vor 2000 geboren bin. Noch bin ich ja immer ganz schockiert, wenn ich mir bewusst vorstelle, dass bestimmte Leute, die ich kenne, nach 2000 geboren worden sind, das kommt mir irgendwie komisch vor. Da denke ich mir eben, dass jemand ja wirklich jung ist. Aber im Laufe meines Lebens werden das ja immer mehr werden und denen wird es dann irgendwann extrem auffallen, dass ich nicht nur uralt, sondern sogar schon vor 2000 geboren worden bin... Ich möchte jetzt übrigens meinen Lesern nicht einreden, dass sie alt sind... Also ich kann mir das nicht anzeigen lassen, aber ich gehe davon aus, dass ihn hauptsächlich Leute lesen, die gleich alt oder älter sind. Warum ist es vielen eigentlich so wichtig, jung zu sein? Also mir ja auch in gewisser Weise, aber hauptsächlich deswegen, weil ich es eben so gewohnt bin und die Vorstellung plötzlich nicht mehr jung zu sein ja gar nicht wirklich zu mir passt. Aber ich würde mal sagen, dass man ja auf alles nach 30 Jahren ein Gewohnheitsrecht hat und somit werde ich wohl für immer jung bleiben. Was ich mache, wenn der Plan nicht aufgeht, kann ich mir ja dann überlegen.
Wie ich finde war das mal wieder eine sehr schöne Gelegenheit von einem Thema zum anderem Thema abzuschweifen... Ich glaube es war nicht viel Erzählenswertes dabei und es war auch nicht stylistisch besonders aufregend, aber ich fand es wirklich nett diesen Post zu schreiben und deshalb kann ich ihn ja wohl auch veröffentlichen. Das nächste Mal sollte ich doch wieder in irgendeiner Form ein Thema festlegen und zumindest wieder etwas geordneter schreiben, aber was soll's.
with a lovely greet
L.Shihit

Sonntag, 29. November 2015

Ein Umzug bringt Veränderungen -Technik

Eigentlich passend, dass ich an einem Tag beide Posts dieser Reihe nochmal lese und kommentiere. Das ist ja leider nicht bei all meinen Blogpostreihen möglich, weil manche zu lang sind oder zwischen den einzelnen Posts andere Posts sind. Gut, ich könnte hier natürlich die Reihenfolge verändern, aber ich weiß nicht, ob das nicht irgendwie verwirrend wäre. Zumindest bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht trotzdem mal auf irgendetwas Bezug nehme, das in einem normalen Post erklärt wird, der eigentlich nicht zur Reihe gehört. Spannende Frage.
26.9.2013

Hey!
Jetzt kommt natürlich das Gegenstück zu meinem Schminkblogpost. Ich bin schon gespannt, wie viel ich hierzu schreiben werde... Ich denke ich werde hier noch viel deutlicher vom Thema abweichen. Vermutlich sollte ich den Titel ändern... Also ich wüsste nicht, was ich großartig viel über Technik schreiben sollte, aber ich möchte gerne in bisschen über DSA reden und das passt ja fast zum Thema weil... Mir wird später schon eine geeignete Überleitung einfallen, fangen wir erstmal an.
In Wien haben wir natürlich schon Internet (W-Lan und Lan). Mein Vater hätte sich darum am liebsten schon am ersten Tag gekümmert, doch meine Mutter konnte ihn davon überzeugen, dass das keine so dringende Angelegenheit ist. Natürlich haben wir trotzdem schon länger W-Lan als so etwas unwichtiges wie Betten in unserer Wohnung... Weil ich dort mehr Zeit verbringen werde befindet sich mein bisheriger PC in Wien. Ich habe dort alles, das man sich so wünscht... Schnelles Internet, einen leistungsstarken Rechner und den Rest der Wohnung eben. Ihr wisst ja, dass ich Windows 8 verwende und ich wollte an dieser Stelle mal kurz in ein paar Sätzen zusammenfassen wie ich damit so zurechtkomme. Ich verwende eigentlich keine einzige App und tue auch sonst meistens so, als hätte ich noch immer Windows 7... Nur dass sich Windows 7 meistens von selbst darum kümmert, wenn es Updates installieren möchte... Ich würde nicht sagen, dass ich Windows 8 mittlerweile gut finde, sondern eben eher, dass mich Windows 8 nicht stört. Wenn ich mich richtig erinnere verbraucht es recht viel Speicher, aber ich kann gerade nicht nachschauen, da ich heute zu Hause bin. Natürlich könnte ich nachschauen, habe ich auch mittlerweile, aber heute bin ich einfach in der Stimmung für schlechte Überleitungen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, ob ich mir inzwischen einen Laptop angeschafft habe, weil das für Studenten ohnehin praktisch ist und gerade damit diesen Text hier verfasse. Nein, ich habe stattdessen beschlossen, meinen alten PC wieder anzustecken. Wer diesen Blog schon länger verfolgt, wird wissen, welchen ich meine, wenn ich "newpc" schreibe. Ich habe ihn in der Zwischenzeit natürlich nie ganz vernachlässigt, er war immer in Benutzung und durfte sogar neben meinem Bett schlafen. Er diente als Ablagefläche für diverse Kleidungsstücke und unterstützte mich während der Maturavorbereitung, indem er wichtige Lerununterlagen für mich bereithielt. Ich musste also erstmal einiges Zeug beiseiteschaffen, bevor ich ihn anstecken konnte. Bis jetzt wirkt es wohl noch recht zufällig, dass ich auch etwas über Windows 8 geschrieben habe, aber ich habe natürlich nicht einfach so versucht, einen veralteten Rechner wieder in Betrieb zu nehmen... Ich kenne mich zwar überhaupt nicht damit aus, habe mich allerdings dafür entschieden, Lubuntu zu installieren. Derzeit aber nur zusätzlich, sodass ich ihn bei Bedarf auch mit Windows 7 starten kann. An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass ich nicht besonders fähig bin. Also ich werde sicher nicht den Erwartungen gerecht, die man entwickelt, wenn man hört, dass jemand Linux verwendet... Mein Eindruck hierzu ist... Nunja... Wäre sicher alles toll, wenn man damit umgehen könnte xD Im Wesentlichen ist es doch so, dass man die meiste Zeit ohnehin damit verbringt, zu surfen oder irgendwelche Spiele zu spielen. Dann gibt es eben total viel Zeug, das man kann und immer wieder zwischendurch braucht. Und da gibt es einiges (das ich jetzt nicht konkret aufzählen könnte), bei dem ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich das machen würde. Ich habe eben auch noch nicht viele Programme installiert... Eigentlich kenne ich ja genügend Leute, die mir bestimmt weiterhelfen könnten, wenn ich Probleme habe, aber ich habe eben nicht immer Lust zu fragen. Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich technische Probleme meistens so angehe, dass ich darüber nachdenke woran es liegen könnte, eine ungefähre Idee habe und dann beschließe, das später mal zu lösen ohne meine Idee auszprobieren und dann irgendwann, wenn es wirklich notwendig ist oder ich Lust darauf habe, teste ich meine Idee. Wenn sie nicht funktioniert, dann teste ich entweder eine andere Idee oder ignoriere das Problem wieder. Wenn ich wirklich keine Ideen mehr habe, dann ignoriere ich das Problem natürlich auch. Wenn ich das Problem nicht weiterhin ignorieren kann, warte ich, bis jemand in Reichweite ist, der mir helfen kann und bitte ihn (ich kenne vermutlich keine Frauen, die Support bei technischen Problemen anbieten), das für mich zu machen. Wenn schon früher jemand in Reichweite ist, der mir helfen könnte, vor dem es mir egal ist, ob er denkt, dass ich unfähig bin, frage ich vielleicht schon früher. Also durchaus auch bevor ich meinen ersten Ansatz verfolgt habe. In solchen Fällen frage ich aber eher, ob man es so macht, wie ich mir das vorstelle und mache es genau so, falls mir derjenige zustimmt. Das ist praktisch, weil man so schon einen Ansprechpartner für das Problem hat, falls der erste Lösungsansatz nicht funktioniert. Jedenfalls mache ich es momentan eher so, dass ich die Verdrängungsphase verlängere und mich dafür umso ausführlicher dem Internet widme... Also falls das jemand liest, der Lust hat, mich zu besuchen und ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen und mir viele coole Dinge beizubringen, die ich jetzt tun könnte, wäre ich dankbar, aber ich glaube nicht, dass das so wahnsinnig realistisch ist. Ich reagiere übrigens sehr unterschiedlich darauf, dass man andauernd das Passwort eintippen muss. Manchmal fühle ich mich dadurch richtig wichtig -auch, wenn es nur darum geht, bestimmte Updates zu installieren. Es passiert allerdings auch, dass ich mich nur ein bisschen umschauen wollte und gar nicht so genau weiß, was ich gerade machen möchte und plötzlich soll ich eben mein Passwort eintippen, um weiterzumachen... In solchen Fällen klicke ich panisch auf abbrechen und würde teilweise auch gerne zur Sicherheit ein bisschen panisch im Kreis rennen. Dann wären wir eigentlich schon bei dem, was mich hier derzeit am meisten nervt: Ich habe keine Boxen, da die in Wien sind. Mein Headset ist nicht unbedingt bequem und ich finde es einfach unsympathisch, keine Boxen zu haben, weil ich auch gerne mal im Zimmer herumlaufe und dabei Musik höre oder Videos schaue... Wenn ich über längere Zeit hinweg am Computer sitze und weder Musik hören noch Videos schauen kann werde ich ganz zappelig, aber ich finde es auch nervig das Headset aufzuhaben... Ihr seht also, ich habe wirklich ernsthafte Probleme ;)
Es ist übrigens das Headset, mit dem ich bekannt geworden bin. Also nicht durch das Headset, sondern durch ein Video in dem ich es trage... Naja, die Leute, die das Video kennen, wissen sofort, was ich meine und allen anderen entgeht die wertvolle Information, in welchem Video ich wann wie wo ein bestimmtes Headset am Kopf hatte. Ich glaube damit kommen alle Beteiligten recht gut zurecht. Wenn ich den Rechner mit Windows 7 starte, ertrinke ich fast in einem See aus Nostalgie, der mich jedes Mal wieder überrascht. Okay, ich habe ihn erst 2 oder 3 Mal mit Windows 7 starten lassen und gehe deshalb davon aus, dass sich das mit der Zeit wieder geben wird. Jedenfalls hätte ich fast vergessen wie unglaublich schön mein Desktop damals war. Natürlich könnte ich auf anderen Rechnern einfach das gleiche Hintergrundbild einstellen (und total viel Zeug, das ich eigenltich nicht brauche am Desktop verteilen), aber das wäre einfach nicht dasselbe. Außerdem war es nicht wirklich direkt schön... Ich habe es selbstgemacht aus zwei Bildern, die mir unglaublich gut gefallen und man sieht eben recht gut, dass die Bilder eigentlich nicht zusammengehören und das eine ist viel zu sehr in die Breite gezerrt usw... Also ich bin mit dem Bild sehr unzufrieden und würde es deshalb nicht extra in Wien oder sonst wo einstellen, aber ich finde es noch immer wirklich schön und es löst einfach Emotionen in mir aus. Ich habe den Hintergrund wohl schon zu oft angestarrt. Jedenfalls hatte ich da so das Gefühl, richtig zu Hause zu sein und da wurde mir erst bewusst, dass ich mich doch nicht so wohl fühle, wenn alles so neu, fremd und kalt ist. Es ist nicht so, dass ich mit dem Design hier unzufrieden bin, sondern eben eher so, dass ich emotional noch nicht eingestellt auf Linux bin. Aber das ist natürlich alles Gewohnheitssache. Auch wenn viele Leute das nicht zugeben würden, muss man doch auf einer anderen Ebene von einem Betriebssystem überzeugt sein, man muss sich nach einer Weile irgendwie zu Hause fühlen und wird es dann deshalb weiterverwenden. Sonst könnte man sich ja nicht erklären, warum so viele Appleprodukte verkauft werden... Verkauft wird eigentlich das Gefühl und wenn man mit dem Gefühl zufrieden ist, ist man auch mit anderen Faktoren zufrieden... Es klingt trotzdem noch immer komisch, wenn ich sage, dass ich testen möchte, ob ich emotional für Linux geeignet bin oder? Naja wie auch immer, ich wollte mal etwas neues ausprobieren... Und ich finde Pinguine süß. Derzeit liegen auf meinem Desktop übrigens nur Sachen herum, die etwas mit DSA zu tun haben. Es wäre wohl angebracht, erstmal einen Absatz zu machen, bevor ich anfange, über DSA zu schreiben. Mache ich eigentlich zu selten Absätze?
Also DSA (Das schwarze Auge) ist ein Pen&Paper Rollenspiel, das ich seit kurzem spiele. Eigentlich habe ich bis jetzt nur an einer Proberunde teilgenommen... Wir haben auch nur läppische 12 Stunden gebraucht, um unser erstes Abenteuer zu bestreiten! Vermutlich hätte es nicht so lange gedauert, wenn ich nicht grundlos die ganze Nacht lang alleine im Wald herumgelaufen wäre und wenn... Ich sollte jetzt nicht anfangen, Ereignisse aus der letzten Runde zu schildern, weil ich sonst heute nicht mehr fertig werde. Es war jedenfalls ziemlich cool und es war ziemlich schwer, dann zu Hause einen Charakter zu erstellen, mit dem ich dauerhaft spielen möchte. Jetzt bin ich eigentlich zufrieden damit... Ich habe sogar eine Hintergrundgeschichte überlegt usw.
Vorher war ich total motiviert, einen Blogpost zu schreiben, aber ich wurde zwischendurch aufgehalten und jetzt habe ich keine Lust mehr. Das heißt wohl, dass ich das jetzt einfach so wie es ist abschicken und nicht mehr durchlesen werde. Vielleicht überkommmt mich ja morgen ein unerklärlicher Motivationsschub und ich bessere die schlimmsten Fehler aus bzw. schreibe weiter (ich rechne nicht damit).
with a lovely greet
L.Shihit
PS: Eigentlich wollte ich mehr über DSA schreiben als über den Rest